Sonntag, 10. Dezember 2017

Abgebrochen: Royal Desire

Name: Royal Desire
Das Buch gibts hier.

Autor: Geneva Lee

Verlag:  Blanvalet Verlag 

Geeignet für: Sexuell Frustrierte, gelangweilte Beziehungsmenschen 

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  300 von 448

Preis: 12,99 Euro (Taschenbuch) 
         
Bewertung: 1 von 5 Punkten

Inhalt: 

Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...

Enttäuscht und verletzt hat Clara ihre Beziehung zu Prinz Alexander nach einer letzten gemeinsamen Nacht beendet. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihn zu vergessen – vergeblich. Die Erinnerungen an ihn, an ihre gemeinsame Zeit lassen sich nicht auslöschen. Und Alexander ist kein Mann, der so leicht aufgibt. Kann er Clara von seiner wahren Liebe überzeugen? Und wird sie zu ihm stehen, wenn er seine dunkle Vergangenheit vor ihr enthüllt?

Meine Meinung: 

Es ist wirklich selten, dass ich ein Buch abbreche. Wirklich. 
Aber schon der erste Band dieser Reihe konnte mich wenig bis gar nicht überzeugen. Doch dann kam dieser Band und es wurde noch schlimmer. 
Von der bereits bemängelten sexistischen Kackscheiße, hatte ich an diesem Buch noch einiges mehr auszusetzen. Denn: Man erwartet, dass die Geschichte langsam in die Tiefe geht. Also nicht nur reiner Sex, weil dieser verboten ist und dadurch heiß. Das die Autorin, genau das eigentlich unglaublich gut kann weiß ich. 
Romantische Liebesbriefe? Hier nicht. Eher Pornos die auch noch unglaublich schlecht geschrieben wurden.
Statt Tiefgang reiht sich allerdings eine unnötige und widersprüchliche Sexszene aneinander. Der Band scheint keinerlei wirkliche Story zu haben. Als ich die dritte Nacht in folge, keine Lust hatte zu lesen, gab ich einfach auf. 


Freitag, 8. Dezember 2017

HELIX - Sie werden uns ersetzen


Das Buch findest Du hier. 
Name: Helix 

Autor: Marc Elsberg

Verlag:  Blanvalet Verlag 

Geeignet für: Thriller Fans

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  648

Preis: 22,99 Euro (Hardcover) 
         
Bewertung: 3 von 5 Punkten

Haben Sie die Gene zum Überleben?

Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden – von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und –tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem – noch inoffiziellen – privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin – nicht nur in München, sondern überall auf der Welt …

Meine Meinung: 

Das war mein letzter Versuch mit diesem Autoren. Wieder ist das Thema schlicht großartig. Unheimlich spannend und nahe an der Zeit. Warum nur, ist das Buch dann nur mit viel Nachsicht mittelmässig?
Der Autor ist unglaublich gut darin viel Recherche zu beschreiben. Leider gibt es für den Leser dann so viele Stränge, dass man diesem Wissen wenig folgen kann. Man könnte fast meinen, dass man es mit einer überstudierten Persönlichkeit zu tun hat. Durchaus genial, nur leider nicht in der Lage auch das menschliche zu sehen. 
Dazu im völligen Kontrast stehen unlogische Abläufe und Charaktere die irgendwie nicht wirklich in ihre Rollen passen. Nein, nein. 
Ich habe es versucht. 
Für mich war´s der letzte Versuch und dabei wird es jetzt auch bleiben.

ZERO - Sie wissen, was du tust


Das Buch kannst Du hier kaufen.
Name: ZERO - Sie wissen, was du tust


Autor: Marc Elsberg

Verlag:  Blanvalet Verlag 

Geeignet für: Thriller Fans

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  496

Preis: 19,99 Euro (Hardcover) 
         
Bewertung: 2 von 5 Punkten

Wer sich im Netz bewegt, für den gibt es kein Entkommen

London. Bei einer Verfolgungsjagd wird ein Junge erschossen. Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten – und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht, die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: ZERO, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones kann man sich nicht verstecken.


Meine Meinung: 

Okay, ich musste es nochmal mit diesem Autoren versuchen. Immerhin konnte mich "Blackout" ja nicht wirklich überzeugen. Trotzdem näherte sich die #BlanvaletChallenge dem Ende zu und die Bücher auf meinem Stapel müssen schließlich gelesen werden. 
Das Thema ist unheimlich spannend, leider kam ich in die Geschichte erst nach guten 200 Seiten wirklich rein. Und auch da war ich noch ziemlich enttäuscht. Zähflüssiger konnte mein Lesefluss eigentlich nicht sein. Statt mit guten Charakteren wird eher mit Klischees umher geworfen. Dazu noch ellenlange und völlig belanglos Beschreibungen von allem, was nichts mit der Story zu tun hat. 
Der Tiefgang des Themas wird gerade einmal angekratzt. Eine ziemliche Enttäuschung für mich. 

Samstag, 2. Dezember 2017

Wir Kinder der Neunziger: Alles, was wir damals liebten (und was uns heute peinlich ist)



Name:  Wir Kinder der Neunziger: Alles, was wir damals liebten (und was uns heute peinlich ist)

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Autor: Johannes Engelke, Jacob Thomas, Karin Weber & Maren Ziegler

Verlag:  Goldmann Verlag 

Geeignet für: 90´s Fans, 90er Jahrgänge, Party People 

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  215

Preis: 12,00 Euro (broschiert) 
         
Bewertung: 4 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Wisst Ihr noch damals in den Neunzigern? Als wir Bravo Hits auf dem Discman hörten und die ersten SMS mit dem Nokia 3210 verschickten? Raider hieß plötzlich Twix (sonst änderte sich nichts) und Bum Bum-Eis durfte an keinem Kiosk fehlen. Als Mädchen trugen wir Tattooketten, Miss Sixty-Jeans und Buffalos, Jungs griffen zu Baggy Pants, G-Shock und Nike Airs. Wir waren neugierig, konsumfreudig und unbeschwert, und die Zeit verging irgendwie langsamer. Jetzt sind die Neunziger zurück! Von Arschgeweih bis Zackenhaarband sind in diesem Buch 99 Dinge versammelt, die uns damals begeistert oder auch genervt haben. Für alle, die Sätze wie „Geh aus dem Internet, ich will telefonieren“ noch im Ohr haben und gerne in Erinnerungen schwelgen.

Meine Meinung:

Wer kennt sie nicht?
Die 90er Jahre Party auf denen man sich die Blöße gibt zu Britney Spears und den Backstreet Boys hart abzufeiern. Ich könnte jetzt behaupten, dass ich solche Dinge nie tun würde. Das wäre allerdings eine Lüge. Einmal im Jahr packt mich das 90er Fieber und ich MUSS mich so richtig schön zum Löffel machen. 
Da ich allerdings eher der Sofa Typ bin, als der harte Party Gänger, musste das passende Buch her. TADA, da ist es ja!
Mit hübschen Illustrationen und liebevollen kleinen Texten nimmt einen das Buch mit in die Vergangenheit. Natürlich ist es nichts, was man nicht schön wüsste. Dennoch lohnt sich die Anschaffung meiner Meinung nach - auch im Hinblick auf Weihnachten. Ich denke jeder kennt einen 90er Jahre Fan. Ich habe mich selbst dabei erwischt wie ich liebevoll durch die Seiten geblättert habe und an meine Kindheit dachte. Zum Beispiel wie ich mit meinen Kassetten Stunden lang vor dem Radio hing und auf ein Lied zum aufnehmen gewartet habe. 
Oder wie wütend ich wurde, weil ich kein Bauchfreies Oberteil zur Schule anziehen durfte. 
Wie ich die Liebe zu Buffy entdeckte und unbedingt ein Tattoo haben wollte, wenn ich groß bin. 
Eine andere Zeit, mit Problemen die keine waren. Für mich wars eine sehr schöne Rückführung. 

Donnerstag, 30. November 2017

Yrsa Sigurdardóttir - DNA

Das Buch findest Du hier.
Name: DNA

Autor: Yrsa Sigurdardóttir 

Verlag:  Btb Verlag 

Geeignet für: Ermittler Lieblinge, Krimi Leser

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  512

Preis: 10,00 Euro (Taschenbuch) 
         
Bewertung: 2 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. 
Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen.

Meine Meinung:


Was ist da eigentlich los?
Warum zur Hölle werden ständig Krimis als Thriller bezeichnet?
Ohne Shit - darüber könnte ich mich stundenlang aufregen. Trotzdem habe ich das Buch natürlich gelesen. Das kann schließlich nichts dafür. 
Leider verbesserte sich meine Laune dadurch nicht gerade. Aber zum Anfang - ins Jahr 1987: drei Kinder werden zur Waisen. Langatmig. Sehr langatmig.
28 Jahre später gehts dann weiter. 
PFFFFFFF.
Die ganze Geschichte wirkt einfach aufgebläht. Charaktere zu beschreiben ist das eine, sie aufzupusten wie XXL Luftballons das andere. Ich musste mich wirklich durch kämpfen. Und das obwohl ich Freyja wirklich mochte. Es half übrigens auch nichts, dass die Morde mit viel Blut und Brutalität glänzen konnten. 
Es schleppte sich so dahin um dann am Ende noch mal eine 80 Grad Drehung zu machen, die mich irgendwie nur irritiert hat.
Für mich war´s ein Flop. 

Mittwoch, 29. November 2017

Thomas Elbel - Der Todesmeister


Name: Der Todesmeister
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Autor: Thomas Elbel

Verlag:  Blanvalet Verlag 

Geeignet für: Ermittler Lieblinge, Thriller Leser

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  512

Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch) 
         
Bewertung: 3 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.

An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …

Meine Meinung:

Es wird schnell dunkel draußen und ich bekomme wieder so richtig Lust auf gute Thriller. Dieses Buch ist Band 1 einer neuen Serie mit Viktor von Puppe. Es eignet sich also gut um einzusteigen. 
Der Schreibstil ist sehr flüssig und sorgt dafür, dass man mal eben den gesamten Thriller weglesen kann. Leider muss ich sagen, dass es keine großen Überraschungen gibt. Mir war bereits recht früh klar, wer der Täter ist. Lese-Profis werden also schnell begreifen was los ist. Obwohl damit natürlich ein Teil der Spannung weg war, hat es mich dennoch gut unterhalten.
Obwohl die Ermittler nicht richtig warm mit mir wurden, haben die Einblicke in den Täter und die Opfer das Buch für mich sehr lesenswert gemacht. Beängstigend, beklemmend und abgründig. Der Autor hat es sehr gut verstanden mit meinen Ängsten zu spielen. 
Alles in allem: Gutes Buch, aber nicht mehr als "gut". Mal schauen wie die nächsten Teile werde. 

Sonntag, 26. November 2017

Charlotte Link - Die Entscheidung

Name: Die Entscheidung

Das Buch kannst Du hier kaufen!

Autor: Charlotte Link

Verlag:  Blanvalet Verlag 

Geeignet für: Krimileser, Link Fans

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  576

Preis: 22,99 Euro (Hardcover) 
         
Bewertung: 3 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Was, wenn du im falschen Moment die falsche Entscheidung triffst?

Eigentlich will Simon mit seinen beiden Kindern in Südfrankreich ein ruhiges Weihnachtsfest feiern. Doch dann kommt alles ganz anders: Die Kinder sagen ihm kurzfristig ab, seine Freundin gibt ihm den Laufpass, und auf einem Strandspaziergang begegnet er einer jungen, völlig verwahrlosten Frau: Nathalie, die weder Geld, Papiere noch eine Unterkunft hat, die fürchterlich abgemagert und hochgradig verängstigt ist. Sie tut ihm leid, und er bietet ihr seine Hilfe an. Nicht ahnend, dass er durch diese Entscheidung in eine mörderische Geschichte hineingezogen wird, deren Spuren bis nach Bulgarien führen. Und zu Selina, einem jungen Mädchen, das ein besseres Leben suchte und in die Hände skrupelloser Verbrecher geriet. Ihr gelingt die Flucht, doch damit löst sie eine Kette von Verwicklungen aus, die Simon und Nathalie, tausende Kilometer entfernt, in der Provence zum Verhängnis werden …

Meine Meinung:

Charlotte und ich haben eine etwas eigensinnig Beziehung. Ich lese so gut wie jeden Roman von ihr - und habe doch immer ziemlich viel zu meckern. Dennoch landen ihre Bücher in regelmässigen Abständen auf meine Wunschliste. Einer der Gründe ist sicherlich das Setting. Frau Link versteht sich darauf, die Leser an die verschiedensten Orte zu führen. 
Ebenfalls ein Punkt der für die Autorin spricht: Die meisterhafte Darstellung seelischer Abgründe. 
Leider trifft das jedoch nur auf ca. 50% ihrer Bücher zu. "Die Entscheidung" konnte mich nicht wirklich überzeugen. Es ist solide, durchaus spannend aber auch langatmig bis langweilig. Obwohl die Thematik dicht am Puls der Zeit ist, fehlte einfach der Funke. Ich habe es gelesen und genauso schnell wieder verworfen. Die Figuren wirkten für mich zu gestellt, zu sehr abgeschaut und konnten mich einfach nicht abholen. Sehr Schade. 
Ein netter Zeitvertreib aber nicht die beste Arbeit von Charlotte Link. 

Samstag, 25. November 2017

Thomas Olde Heuvelt - Hex


Das Buch kannst Du HIER kaufen!
Name: HEX

Autor: Thomas Olde Heuvelt

Verlag:  Heyne Verlag 

Geeignet für: Hexenjäger, Blair Witch Fans, King Leser

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  432

Preis: 12,99 Euro (Taschenbuch) 
         
Bewertung: 4 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!



Inhalt: 

Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur - und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ...


Meine Meinung:

Als ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe, war mir ziemlich schnell klar, dass ich es lesen MUSS. Ich erinnere mich noch sehr gut daran wie fasziniert ich damals vom "Blair Witch Projekt" war und wie ängstlich. Diese Geschichte kann man mit gutem Gewissen als "Blair Witch meets Stephan King" beschreiben. 
Die Story wirkt auf dem ersten Blick nicht halb so abgedreht wie sie tatsächlich ist. Ein ganzes Dorf, dass mit der vermeintlich bösen Hexe im Einklang lebt. Und wir als Leser sind mitten drin. Die Geschichte um die Hexe ist zugegeben nicht die allerneuste - die Art des Buches jedoch schon. Dennoch kann ich leider nicht volle Punktzahl geben, obwohl ich es gern würde ... 

Samstag, 4. November 2017

Lorenz Stassen - Angstmörder

Das Buch findest Du hier. 
Name: Angstmörder

Autor: Lorenz Stassen

Verlag:  Heyne Verlag 

Geeignet für: Krimi Leser, Angsthasen, Buchmörder

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  352

Preis: 12,99 Euro (Taschenbuch) 
         
Bewertung: 4 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiß: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt ...

Meine Meinung:

Ich liebe Bücher, die vor dem inneren Auge ablaufen wie Filme. 
Lorenz Stassen ist eigentlich Drehbuchautor - also hatte ich ein gutes Gefühl dabei, seinen ersten Roman zu lesen. Mit Recht! Endlich mal wieder ein Buch bei dem ich nicht so viel zu meckern habe. Cover toll, Story toll.