Sonntag, 29. Dezember 2013

Der schlimmste Tag des Jahres

Es gibt Tage an denen ich im Bett liege und bereits weiß das es ein Fehler ist, wenn ich jetzt aufstehe.  Ich beging jedenfalls den Fehler doch, nach dem ich eigentlich bereits hätte losgehen müssen, aufzustehen. Noch während ich mich durch den nebligen Morgen hetzte um wenigstens nur mit einer Verspätung von 10 Minuten anzufangen, ging mir im Kopf herum das dieser Tag nicht gut werden könnte. Verdammt und wie ich Recht hatte.

Freitag, 20. Dezember 2013

Autorentipps: Dialoge – Reden in Schriftform (Teil 2.)

Einige Tipps habe ich zu diesem Thema ja bereits aufgegriffen, genau da machen wir heute acuh weiter. Schließlich ist unsere Zeit kostbar und wir wollen alle möglichst schnell wissen, was wir bei einem spannenden Dialog noch alles beachten müssen.

3. Sagte, sagte, sagte und fragte, doch dann wieder sagte

Damit der Leser den Überblick bei den Dialogen behält wird oft die Inquitformel angewendet. Diese zeigt im Dialog an, wer welche Aussage trifft. Man kann sie auch Sprecherkommentare nennen, weil sie innerhalb eines Dialogs einen Kommentar zum jeweiligen Sprecher abgeben, der zumindest beinhaltet, wer etwas sagt oder auch wie er es sagt.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Autorenintervie mit Chris van Harb

Ich liebe Zombies und ich liebe gutes Essen, da komme ich um Chris van Harb nicht herum. Natürlich möchte ich Euch daran Teil haben lassen, immerhin finden wir auch in der inzwsichen recht großen Welt der Bücher, selten etwas derartig außergewöhnliches. Aus diesem Grund wollte ich nun auch den Menschen hinter "Es muss nicht immer Hirn sein" kennen lernen!

Chris van Harb hat sich bereitwillig und ganz ohne zu beißen meinen Fragen gestellt!

 1. Worum geht es in deiner "Es muss nicht immer Hirn sein" Reihe?

In meinen „Es muss nicht immer Hirn sein“-Büchern geht es um Zombies, die kein Mensch essen. Sei es aus ideologischen, geschmacklichen, gesundheitlichen oder anderen Gründen.


 2. Von der Idee bis zur Veröffentlichung, welche Schritte waren für dich am schwersten?

Das Erfinden der einzelnen Geschichten. Wie gesagt, meine Zombies sind anders. Sie müssen sich mit alltäglichen Problemen rumplagen, die auch wir Menschen kennen. Nervige Verwandtschaft, Liebeskummer, Einsamkeit, Fahrkartenkontrolleure, Verzweiflung, marode Wohnbedingungen, Pubertät …  Eine normale Begebenheit humorvoll und unterhaltsam in die Welt der Zombies zu transportieren, hat so ihre Tücken.

Freitag, 13. Dezember 2013

Autorentipps: Dialoge – Reden in Schriftform (Teil 1.)

Einen spannenden Dialog zu schreiben, ist nicht einfach. Wie man ihn richtig einsetzt und worauf man dabei achten sollte, das will ich versuchen mit diesem Artikel klären. Eine, auch für mich, recht anspruchsvolle Sache, denn ist gar nicht so einfach die passenden Worte für andere Worte zu finden.

1. Zu viel oder zu wenig Gerede?

Pauschal lässt es sich nie sagen, ob ein Buch oder eine Gesichte viel Dialog braucht. Allerdings hängt das auch immer damit zusammen, welchen Eindruck man seinem Leser vermitteln möchte. In der indirekten Rede zu schreiben könnte z.B. für Konfliktsituationen etwas schwierig sein. Da bietet sich die Wörtliche Rede doch eher an. Gerade deshalb sollte man sich eines klarmachen: Wenn man eine Geschichte erzählt, wählt man aus in welcher Form man dies tut. Das gilt auch für die Kommunikation zwischen den Figuren. Die Leser müssen sie nicht in Echtzeit verfolgen und nicht jedes Geplauder ist für sie von Interesse. Erst wenn es für die Geschichte eine Funktion erfüllt, wird es wichtig genug. Immerhin will niemand einen Dialog lesen wie:

Dienstag, 3. Dezember 2013

Schlafstörungen und schräge Träume

Was diese uns verraten …


Schon wieder schlecht geschlafen?
Wie viele Menschen leide ich auch immer wieder unter meinen unruhigen Träumen. Dass diese nicht nur viel über unsere Psyche verrät, sondern auch über unsere Gesundheit war mir allerdings noch nicht in dieser Form bewusst. Die Zeichen für gesundheitliche Beschwerden sind vielfältig, aber sie können entschlüsselt werden. Die Ursachen für das was wir träumen sind sehr unterschiedlich und können durch verschiedene Dinge beeinflusst werden.
Bestimmte Medikamente können zum Beispiel Alpträume verursachen, dazu gehören u.a. Betablocker gegen hohen Blutdruck – wie wir alle wissen ist dies inzwischen ein allgemeines Gesundheitliches Problem. Auch Herzprobleme können sich in unangenehme Träume niederschlagen - Herzpatienten leiden dreimal häufiger Alpträume als gesunde Menschen. Bei Patienten, die an Brustschmerzen leiden, steigt das Risiko sogar auf das Siebenfache. 
Der simple Grund: Bei Herzproblemen ist die Durchblutung häufig unregelmäßig und eine Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff ist nicht kontinuierlich garantiert. Patienten mit Schmerzen leiden natürlich auch psychisch, wodurch die Träume wieder mehr Nährboden bekommen. 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Serienkiller - Aileen Carol Wuornos

Aileen Carol Wuornos war ein Serienmörderin, die zwischen Dezember 1989 und November 1990 wahrscheinlich sieben Männer in den USA tötete. Wie auch ihre männlichen Kollegen hat sie bereits als Kind schlechte Erfahrungen machen müssen. Mit ca. 11 Jahren verließ sie deshalb das Wohnhaus der Eltern, landete auf der Straße, wo sie mit 13 vergewaltigt und ein Jahr später schwanger wurde. Sie kam in ein Heim für ledige Mütter. Dort gab sie an, dass das Kind das Resultat einer Vergewaltigung sei. 
Am 23. März 1971 gebar sie ihren Sohn, der kurz danach adoptiert wurde. 

Freitag, 29. November 2013

Mötley Crüe

Mötley Crüe wurde 1980 in Los Angeles geründet und wird als "Glam-Metal-Band" bezeichnet.  Die Band besteht aus den Musikern Nikki Sixx, Mick Mars,Tommy Lee und Vince Neil. Nein, ich werde jetzt nicht über Nikki Sixx schwärmen, auch wenn er es verdient hätte. 
Yeah yeah
Rat-tailed Jimmy is a second hand hood
Deals out in Hollywood
Got a '65 Chevy, primered flames
Traded for some powdered goods
Jigsaw Jimmy he's the one in the game
But I hear he's doin' o.k.
Got a cozy little job selling the Mexican mob
Packages the candycaine

He's the one they call Dr. Feel good
He's the one that makes ya feel all right
He's the one they call Dr. Feel good
Mötley Crüe bedeutet soviel wie "bunter Haufen", die Umlaute entstanden durch die Anlehnung an das Bier "Löwenbräu" - nach Aussage der Band, tranken sie eben jedes Bier während der Proben.

Mittwoch, 27. November 2013

Serienkiller - Charles Manson

Charles Milles Manson ist ein US-Serienkiller wie es ihn nicht zweimal geben kann. Neben der recht erfolgreichen Musikkarriere scharten sich viele Menschen um ihn herum – doch was daraus werden würde, hätte wohl niemand gedacht.

Die Manson Family wurde 1969 weltweit bekannt durch die Ermordung von Sharon Tate, Leno und Rosemary LaBianca und vier weiteren Menschen. Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt – so die offizielle Anklage.

Samstag, 23. November 2013

Buchvorstellung: "Zurückgelassen durch Suizid"

Kurzbeschreibung: 

Annette Meißner ist eine alleinerziehende Mutter von drei Söhnen. Nachdem sich ihr zweiter Sohn mit 19 Jahren das Leben nahm, brach ihre Welt komplett zusammen. In ihrem Buch beschreibt sie offen und ehrlich ihre eigene Geschichte und gibt wertvolle Tipps, um mit der veränderten Situation zurechtzukommen. Auch möchte die Autorin allen Hinterbliebenen Mut machen, eines Tages wieder am Leben teilhaben zu können. Dieses Buch ist nicht nur für Hinterbliebene geschrieben, sondern für alle Menschen, die sich mit den Themen Suizid und Suizidhinterbliebene auseinandersetzen möchten. "Ich möchte die Tabuthemen Suizid und Suizidhinterbliebene ein Stück weit enttabuisieren", so Annette Meißner.

Meine Meinung zum Buch:

Dienstag, 19. November 2013

Kreative Köpfe - Jemand bringt mich zum träumen

Das Schöne an der Bloggerwelt ist, dass man Menschen kennenlernt die man sonst wahrscheinlich verpasst hätte - denn Alter, Wohnort und Beruf sind unweigerlich Dinge die einen Einfluss darauf haben, mit welchen Menschen wir uns beschäftigen. Online sieht das anders aus. Blog vermitteln einen ersten Eindruck von einer Person - ohne das es eine Rolle spielt wer sie ist, wie alt sie ist oder welche Haarfarbe sie hat (außer es ist blau).

Ich möchte das Ihr Euch jetzt diese Bilder anschaut, ohne daran zu denken wer sie gemacht haben könnte. Einfach zurück lehnen und sich freuen ...



Montag, 18. November 2013

Top 10. Der Dinge, die ich inzwischen besser weiß 1.1.

Inzwischen hab ich ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und in diesen Jahren ist mir mehr
als ein Missgeschick passiert …
Ich bin laut, impulsiv, trage mein Herz leider das ein oder andere Mal auf der Zunge und bin ein Tollpatsch der höchsten Güte … Da wundert es also wenig, dass ich rückblickend betrachtet immer wieder sage „So blöde kann auch nur ich sein …“. Damit Ihr auch versteht was ich damit meine, werde ich Euch heute mal an meinen Missgeschicken teilhaben lassen: Meine Top 10 der Dinge die ich inzwischen besser weiß …





1.       Trage nie einen Tüll Rock, kippe einen Kurzen und gehe dann auf eine von Kerzen erleuchte Bühne



Ich gebe zu die Überschrift könnte für etwas Verwirrung sorgen – also beginne ich einfach mal ganz am Anfang.
Es gab mal eine Zeit da ging ich zur Schule – wie es ja bekanntlich viele junge Menschen machen, die im Leben gerne mehr werden möchten als arbeitslos. Wie es so üblich ist, war auch ich bei meinem Abschlussball – ein fataler Fehler, denn bei diesen Veranstaltungen kommen furchtbar viele schreckliche Möglichkeiten auf einen zu, sich zu blamieren. NATÜRLICH habe ich genau das auch getan. In einer Korsage und einem extra langen feuerroten Tüll rock fühlte ich mich wie eine Prinzessin und frönte der Freude endlich alle Prüfungen bestanden zu haben. Selbstverständlich gab es Schnaps in rauen Mengen – immerhin hat man nicht alle Tage die Chance mit seinen Lehrern zu trinken. Da wundert es also niemanden, dass ich schon nach einer kurzen Weile einen ordentlichen Schwips hatte. Den brauchte ich auch, denn ich wurde von meinem Musiklehrer dazu verdonnert zu singen. Wer mich auch privat kennt wird nun lachen – ich singe zwar überaus gerne, allerdings alles andere als gut. Ich versuchte also mir etwas Mut anzutrinken …

Sonntag, 17. November 2013

Einmal Berlin und Rantanplan, bitte!

Ich hatte ja versprochen das ich noch etwas genauer auf meinen Kurztrip nach Berlin eingehe. Mach ich sehr gerne, war ´ne lustige Tour mit zwei der tollsten Jungs die Frau dabei haben kann ...

Dabei hatte der Tag gar nicht so toll angefangen. Da gehe ich als gute Hundemama eine extra große Runde mit meiner pelzigen Dane raus und schlage mich für sie durch dornige Büsche und ZACK. Ich blute - auf dem Bild kommt das leider harmloser rüber als es war, wer hört sie nicht die Geschichten von Menschen die an einem Kratzer sterben?

Zum Glück ging´s dann besser weiter: Frühstück, Musik auf die Ohren und ab nach Berlin ...

Mittwoch, 13. November 2013

Rantanplan - DIE BESTE SKA-PUNK-BAND der Welt

Rantanplan gelten als DIE Skapunkband in Deutschland schlechthin und das nicht ohne Grund. Die Band behandelt in ihren Texten Themen wie Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur auf zynische und humorvolle Weise. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass sich auf jedem Album der Band ein gesungenes Gedicht befindet. So waren in der Vergangenheit schon Werke von Bertolt Brecht oder Friedrich Nietzsche zu hören. Eine Band wie sie sein sollte: Echt, Ehrlich und Einmalig. Ihr merkt schon, ich komme ordentlich ins schwärmen, denn genau diese Band durfte ich LIVE für Euch zum Interview bitten - Herzklopfen inklusive!

Freitag, 8. November 2013

Wenn das Bloggerherz schlägt ...



Wie Ihr alle wisst tauchen täglich neue Blogs auf, einen davon möchte ich Euch heute mal genauer vorstellen: Bloggerherz.
Dem ein oder anderen meiner treuen Leser wird aufgefallen sein, dass auch ich in diesem Blog bereits den ein oder anderen Artikel veröffentlich habe. Warum auch nicht?

Zitat: Jede Bloggerin/Jeder Blogger ist herzlich eingeladen bei uns kostenlos Autor zu werden! 

Donnerstag, 7. November 2013

I love Widerspruch - Dirk Bernemann im Interview

Ja, es ist soweit. 
Der ein oder andere aufmerksame Leser wusste es ja bereits, DER Autor meiner noch immer vorhandenen Teeny-Seele war bereit mir auf meine Fragen zu antworten. DER Mann der mich im zarten Alter von 15 Jahren erreichen konnte - die Rede ist von Dirk Bernemann, dem Autor des Meisterstücks "Ich hab die Unschuld kotzen sehen 1-3", "Therapiebedarf", "Assoziales Wohnen" und "Kotzen am Gefühlsbüffett". Ihr merkt schon ich komme ins schwärmen, denn es gibt nicht viele Autoren in unserem schön-beschissenen Land die schreibtechnisch so die Sau rauslassen können. 
Darum spanne ich Euch mit meiner ermüdenen Vorrede auch nicht länger auf die Folter und fange einfach an ...

Hallo Herr Bernemann, 
im Normalfall würden nun die typischen "Was inspiriert Sie?"-Fragen kommen, doch besondere Autoren verdienen es nicht, mit dem alltäglichen Bockmist aufgehalten zu werden. Darum schreibe ich mir jetzt auch nicht die Finger blutig oder breche mir einen schlecht manikürten Fingernagel ab, sondern komme zu meinen Fragen. 

Guten Tag und sehr schön, dass dieses Interview versucht, nicht typisch zu sein, das empfinde ich zunächst einmal als Wohltat. Und genauso gut, dass Du auf die Schönheit deiner Hände achtest. 

1. Ich stolperte in einer Autorenvorstellung über den Satz "Er hat noch nie versucht, sich oder andere umzubringen." Ersteres glaube ich gerne, zweiteres auf den ersten Blick auch, jedoch nicht, wenn ich die ersten Zeilen deiner Meisterwerke lese. Zumindest auf dem Papier klebt einiges Blut an deinen Händen, ist dies Folge eines Dranges, den man nicht ausleben kann?

Mittwoch, 6. November 2013

Tausend und ein Haar

Jedes Mädchen und jeder Junge machte eine wirklich schreckliche Phase im Leben durch: Die Jugend. Ja, ja einige werden jetzt sagen: "So alt bist du noch nicht!" Und sie haben recht, denn ich habe schließlich beschlossen ewig 19 zu bleiben. Noch mal 15 Jahre alt sein möchte ich trotzdem nicht mehr ...
Aber wir wachsen ja mit unseren Tat und Schandtaten ...

ca. 2005 <<<< Obwohl mein Herz schon damals mehr für den Punk schlug, sah ich zu dieser Zeit doch eher aus wie eine typische Gruftine.

Warnung: Dieser Post enthält schreckliche Jugendbilder und belangloses Gerede.

Dienstag, 5. November 2013

Warum ich ein Mann bin, der das Glück hatte in einem Frauenkörper geboren zu werden …



Frauen sind die schönsten Wesen der Welt. Es gibt wohl kaum etwas Schöneres als den entblößten Körper einer Frau – Ihr merkt schon, dieser Post könnte etwas schmutzig werden. Mit einer Frau verbindet man(n) knackige Rundungen und Proportionen und jede Menge Vorurteile, die sich leider häufig bestätigen. Frauen sind in meinem Leben eine echte Seltenheit, auch wenn man meinen könnte, dass es bei zwei Schwestern anders ist. In Wahrheit ist es sogar so, dass ich Frauen regelrecht meide. Ich weiß nicht ob es an mir liegt oder an ihnen … - okay, ich lüge: Es liegt eindeutig an mir.
Ja, ich gehe Frauen aus dem Weg - mit Männer komme ich einfach besser zurecht.

Sonntag, 3. November 2013

Dritte Wahl im Interview

 Ja, es ist endlich soweit! Dritte Wahl - eine DER Rostocker Lieblingsbands - waren so frei und haben auf meine Fragen geantwortet. Das Ergebnis möchte ich Euch auch gar nicht länger vorenthalten und wünsche Euch viel Spaß bei den Antworten!


1. 1988 habt ihr Euch gegründet, was hat sich für Euch seit dem am meisten geändert?

Wir sind (viel) älter geworden, können besser spielen, haben bessere Instrumente und mehr Publikum. Eigentlich fast alles. Aber die Veränderungen kamen langsam und nicht ruckartig, so dass wir es erst rückblickend bemerkten.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Happy Halloween

Da ich diesen Tag wirklich liebe, habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Die jenigen die diesen Themen-Monat verfolgt haben, erinnern sich vielleicht noch an den "Bloody Mary"- Post. In diesem habe ich ja bereits verraten, dass ich mich an das Spiel gewagt habe ...




Dienstag, 29. Oktober 2013

Jack the Ripper

Im alten Londoner East End ereignete sich ein Kriminalfall, der der auch heute noch zu Spekulationen Anlass gibt und für den so mancher Superlativ geprägt wurde. Die Rede ist von den Verbrechen des Jack the Ripper - eines mutmaßlichen Serienmörders, der zwischen August und November 1888 mindestens 5 Prostituierte tötete - und nie gefasst wurde

Drei Monate lang hielt er die Bevölkerung in Furcht und Schrecken und verhöhnte Presse und Polizei.

Im Jahr der Ripper-Morde war London  noch immer die größte Stadt der Welt und das East End das Elendsviertel der Metropole. Passend zu dem düsteren Viertel mit den verfallene Häuser und enger, schmutziger Gassen wählte der Ripper seine Opfer stets aus dieser unteren Schicht aus. Trotz der ca. 450.000 Einwohner die hier unter denkbar schlechten Bedingungen auf engstem Raum zusammen lebeten und sich teilweise in überfüllten Obdachlosenasylen und Armenhäusern zusammendrängten wurde er nie gesehen. 

Montag, 28. Oktober 2013

Blut weinen

http://florenceofnightingal.blogspot.de/
Die meisten Menschen kennen dieses Phänomen von Statuen. Seit Anfang der 1980er Jahre nimmt das er Weinen von Madonnenstatuen weltweit zu. Aber nicht nur Statuen sind davon betroffen, auch Ikonen und Heiligenbilder. Die dabei austretenden Substanzen reichen von Öl, Wasser, Tränenflüssigkeit, Blut bishin zu Harz. 1995 gab es allein in Italien mindestens zwölf Meldungen über weinende Statuen. 


Donnerstag, 24. Oktober 2013

Blutspende

Ich sage es ja immer wieder, auch auf die kleinen Dinge kommt es an. Blut und Plasma sind ganz besondere Güter, mit denen man Menschenleben retten kann, darum sind sie in der Medizin auch noch immer so wichtig!  Das Blut wird nach der Entnahme für medizinischewissenschaftliche und pharmazeutische Zwecke verwendet.
Blut spenden ist im Prinzip ganz einfach: Es darf jeder spenden, der mindestens 18 Jahre alt ist, soweit keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen und ein Mindestgewicht von 50 kg erreicht wird. Die entnommene Menge liegt in der Regel bei einem halben Liter, also nicht so viel das ein ernsthaftes Bedenken entsteht. 

Montag, 21. Oktober 2013

Kurzgeschichte - Blogparade

Danke das ich teilnehmen darf! Wer sich fragt, wem ich hier danke wird unter http://weltenschmiede.wordpress.com/  aufgeklärt ;)


Die Frau im Spiegel


Die drei Mädchen hielten sich an den Händen und kicherten leise im Schein der Kerzen. Janine, Lira und Jay saßen in einem Kreis. Das Haus um sie herum war still und das schwache Licht verstärkte das unheimliche Gefühl. Die größte unter ihnen, Janine, blickte mit weit geöffneten, neugierigen Augen in die Runde und flüsterte: „Meint ihr, sie wird kommen?“
Lira wimmerte leise, sie war die kleinste unter ihnen. Das runde Gesicht verzog sich ängstlich und die speckigen kleinen Ärmchen begannen zu zittern. „Ich will das nicht machen … Bloody Mary kann uns wehtun …“, wisperte sie und umklammerte die Hände ihrer Freundinnen fester.
„Sei nicht so ein Angsthase, Lira! Geister können einen nicht berühren, sie wird nur im Spiegel erscheinen …“

Sonntag, 20. Oktober 2013

Bloody Mary ...

... ist ein klassischer Cocktail aus WodkaTomatensaft und Gewürzen, doch über das Getränk wollen wie heute nicht reden. Die meisten von Euch - jedoch mit sicherheit nicht alle - werden schon einmal von der Legende "Blooy Mary" gehört haben. 

Freitag, 18. Oktober 2013

Vampire - Der Traum vom Blutsaugen


Vampire faszinieren uns schon lange. Der Gedanke durch das Trinken von Blut unsterblich zu werden und ewig jung zu bleiben, klingt sowohl verlockend, als auch mysteriös. In unserer Zeit erlebten die fiktiven Vampire mehr als einen Hype – doch genau das soll heute nicht das Thema sein. Bei  vielen weckt es den reinen Horror, wenn sie daran denken, das Blut von jemand anderen zu trinken.  Dabei tragen sehr menschliche Bedürfnisse und Gelüste zu dieser Faszination bei: Geben und Nehmen,  Sterben und Leben schenken, Tragik und Dramatik, Biss oder Kuss?

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Die blutigste Serie - Dexter


Blut, 
Forensische Ermittlungen 
und ein großer Schuss bitteböse Ironie. 
Es sollte niemanden wundern das ich diese Serie verschlungen habe, nachdem ich sie entdeckte. 
Neben einigen schönen Fakten zum Thema Blut und Blutspurenanalyse konnte die Serie auch mit interessanten Charakteren und immer wieder nervenaufreibenden Wendepunkten - nunja, punkten. 
Auch Romatik und Sex kommen dabei nicht zu kurz. Doch ich möchte gar nicht groß drum herum reden und Euch erst einmal mitteilen um was es denn eigentlich geht ...


Inhalt:


Dexter Morgan ist seit seiner Kindheit traumatisiert - er empfindet keinerlei Emotionen. Al wäre das nicht bereits schlimm genug, hat den unstillbaren Drang zu töten. Dexter ist ein Serienkiller - aber eben kein gewöhnlicher. In seinem Alltag ist Dexter sehr darauf bedacht, normal und unauffällig zu erscheinen - nicht gerade ein leichtes Unterfangen, denn das ständige Vorspielen von Gefühlen hält mehr als nur ein Fettnäpchen für ihn breit. Er arbeitet als Forensiker im Morddezernat beim Metro Police Department von Miami, wo er für die Blutspurenanalyse zuständig ist.


Ab jetzt enthält dieser Post Spoiler, wer sich also noch überraschen lassen will, sollte nicht mehr weiterlesen. 



Montag, 14. Oktober 2013

Blutanalyse

"Ein kleines Blutbild setzt sich also aus den Werten zu den Blutzellen (Erythrozyten, Thromozyten und Leukozyten), dem Hämoglobin und dem Hämotokrit zusammen, wobei der Hämatokrit-Wert wiedergibt, wie sich der Anteil der Blutzellen zum gesamten Blut verhält und der Hämoglobin-Wert den Blutfarbstoff darstellt."
(Quelle: http://www.grossesblutbild.de/kleines-blutbild)

Unser Blut sagt uns also, wenn der Körper gegen etwas kämpft. Unser Blut ist das Transportmittel aller Stoffe die wir Aufnehmen.  Unser Blut zeigt wer wir sind und was wir getan haben. Die Nahrung hinterlässt genauso Spuren wie Alkohl oder Drogen. Doch nicht nur die "inneren" Werte des Blutes sind wichtig für die Ermittlungen Medizinern und Polizei. 


Donnerstag, 10. Oktober 2013

Serienkiller - Richard Chase

Schon oft habe ich erwähnt das diese Thematik zu einer kleinen Besessenheit wurde, eine der Personen die es mir wirklich angetan haben ist Richard Chase. Den meisten ist dieser Name unbekannt, aber natürlich werdet Ihr am Ende des Beitrages ein gutes Stück mehr über diesen Mann wissen ...

Richard Trenton Chase war ein amerikanischer Serienmörder, der wegen seiner Neigung, das Blut seiner Opfer zu trinken den Spitznamen The Vampire of Sacramento bekam.  Er wurde im Jahr 1950 geboren und war der einzige Sohn seiner Familie. Im Gegensatz zu vielen anderen Serientätern war seine Kindheit recht unauffällig. Chase war ein durchschnittlicher Schüler und galt als gehorsames Kind. Dies änderte sich jedoch, als die Ehe seiner Eltern zerbrach - angeblich warf seine Mutter seinem Vater vor, er habe sie vergiftet. Der junge Richard versuchte seine Konflikte in Alkohol zu ertränken. Während seiner Pupertät hatte er häufig Beziehungen zu Mädchen, die jedoch alle endeten wenn es zum Geschlechtsverkehr kommen sollte - Chase war impotent.


Dienstag, 8. Oktober 2013

Ein blutiger Geburtstag - Gastpost

Ich freue mich ja immer wieder sehr, wenn ich auf Menschen treffe die kreativ und lustig sind. Bei Lili ist das definitiv der Fall, wie sich der eine oder andere erinnert konnte ich diese tolle Bloggerin sogar schon persönlich kennenlernen - den Post dazu findet ihr hier.
Nun führt die gute Lili einen Foto-Blog und es lag nahe, das ich ihr anbot eine kleine Fotoreihe für diesen Themenmonat zu gestalten, das Ergebnis war noch besser als ich es erwartet habe und ich in sicher das ich einige der Bilder noch an anderer Stelle verwenden werde...
Doch nun genug geredet! Hier sind die Bilder:

Sonntag, 6. Oktober 2013

Generation Abgestumpft - Zwischen Splatter, Snuff und Serienkillern









Immer wieder und leider immer öfter, wird mir bewusst das meine Generation - mich inbegriffen - mehr abstumpft und dies auch an die nächsten Generationen weitergibt. Es sind nicht nur die Meldungen in den Medien, die immer wieder von Blut, Gewalt und Verachtung erfüllt sind, nein, inzwischen sind diese Dinge auch ein Teil der Unterhaltung geworden.
Wir wollen es schneller, härter und blutiger.

Samstag, 5. Oktober 2013

Die Farbe des Blutes - Blau, Schwarz oder doch Rot?

Blaues Blut ist etwas besonders, langweiligen roten Saft haben wirr schließlich alle - sogar die jenigen mit blauem Haar. Der Begriff „Blaues Blut“ findet auch heute noch seine Anwendung auf Menschen, die dem Adel angehören. Der Ausdruck beruht darauf, dass Venen blasser Menschen bläulich wirken - der Adel de Mittelalters hatte die Mode wenig in Sonne zu gehen, sodass bei ihnen diese bläulichen Adern besser zu sehen waren. Daher kommt "blaues" Blut. Die vermeintliche ‚Blaufärbung‘ des Blutes rührt allerdings daher, dass der rote Anteil des Lichtes deutlich tiefer in das Gewebe eindringt und vom Blut absorbiert wird, während der blaue Farbanteil des Lichtes von der Haut verstärkt reflektiert wird und kaum in das Gewebe eindringen kann.

Auch "schwarzes" Blut sollte dem ein oder anderen ein Begriff sein.


Donnerstag, 3. Oktober 2013

Elisabeth Báthory - Die Blutgräfin

Elisabeth Bathory war ein ungarische Gräfin die Ende des 16. Jahrhunderts lebte. Schon zu ihren Lebzeiten hatte sie einen sehr zweifelhaften, fast schon berüchtigten Ruf in der christlich-dominierten Welt. Um sie rankten sich viele Legenden und Sagen, die sich allesamt auch heute noch hartnäckig halten. Den Begriff "Bloody Mary" haben sicher die meisten schon einmal gehört - auch auf diesen Mythos werde ich im Laufe des Monats eingehen, heute bleiben wir allerdings ganz bei der "Blutgräfin".

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Blutige Kurzgeschichte

Die Blutspende
„Ich kann es immernoch nicht glauben, dass du mich dazu gebracht hast, herzukommen …“
Rick fluchte leise und blätterte nervös in seiner Zeitschrift. Seine Freundin betrachtete ihn mit einem eindeutigen Lächeln und lehnte sich auf dem unbequemen Stuhl zurück.
„Es ist nur ein kurzer Schmerz, aber mit deinem Blut kannst du vielleicht ein Leben retten, ist es dir das nicht wert?“, fragte sie und schob sich eine Strähne hinter das Ohr. Der Blick mit dem sie ihn ansah, machte es ihm noch schwerer.
„Das können andere Menschen auch“, murmelte Rick leise, doch sie hatte ihn gehört und verengte böse die Augen. Das Letzte was er wollte war ein Streit, doch er wollte genauso wenig das jemand ihm sein Blu abzapfte.
„Andere Menschen haben aber nicht deine Blutgruppe …“, zischte sie grimmig und beugte sich nach vorne. „Glaub mir, es wird halb so schlimm …“
Er sparte sich eine Antwort, ließ aber zu, dass sie seine Hand griff. Sie dabei zu haben, half gegen die aufsteigende Panik. Warum musste er sich auch in eine Krankenschwester verlieben? Seit Jahren hatte er sich erfolgreich gegen eine Blutabnahme wehren können und nun machte er das Ganze auch noch vollkommen freiwillig.
Eine hübsche Schwester rief seinen Namen, doch er blieb wie angewurzelt sitzen und umklammerte seine Zeitschrift. Kalter Schweiß brach in seinem Nacken aus und unwillkürlich begannen seine Hände zu zittern. Seine Freundin gab ihm einen liebevollen Schubs und lächelte aufmunternd.
„Jetzt geh schon, ich warte hier auf dich!“

Montag, 30. September 2013

Serienkiller - Beverly Alitt

Beverley Allitt fiel bereits in früher Jugend durch Grausamkeiten an jungen Kindern auf. Eine genaue Schilderung ist nicht bekannt geworden, doch sagten Augenzeugen aus, die Frau haben einen regelrechten Hass auf Kinder entwickelt. Nachdem die damals 23 Jährige 1991 eine Stelle in einem Hospital in Grantham, England begonnen hatte, stieg die Sterberate der Kinder rapide an.
Die Ärzte standen vor einem dunklen Rätsel, denn das Herz eines der Säuglinge wies Verschleißerscheinungen auf, die man sonst nur von Erwachsenen kennt. Auch ein elfjähriger Junge, der wegen akuten epileptischen Anfällen in die Klinik eingewiesen wurde, starb an einer Herzattacke die sich niemand erklären konnte. Obwohl das ganze Geschehen mysteriös war, hatte niemand die junge Frau in Verdacht. Bis ein fünf Monate altes Kind Symptome einer Überdosis an Insulin zeigte. Eine Blutuntersuchung bestätigte diesen Verdacht und die Polizei wurde eingeschaltet. Es dauerte nicht lange bis der Verdacht auf Schwester Alitt fiel.
Warum sie trotz ihrer Abneigung mit Kindern arbeiten wollte bleibt ungewiss, doch wieder war es eine Krankenschwester die ihre Opfer dort suchte, wo sie eigentlich helfen sollte. 
Beverley Allitt wurde 1993 wegen vierfachen Mordes, acht Mordversuchen und Körperverletzung in 10 Fällen zu dreizehnmal lebenslänglicher Haft verurteilt.



Samstag, 28. September 2013

Serienkiller - Anna Margarethe Zwanziger

Anna Margarethe Schönleben wurde am 7. August 1760 in Nürnberg geboren, sie verstarb am  17. September 1811 und war eine deutsche Serienmörderin. Ihr Start ins Leben war bereits geprägt von den Schattenseiten. Ihre Eltern starben noch bevor Anna 6 Jahre alt war, sodass sie als Vollwaise in verschiedenen Pflegestellen aufwuchs. Erst im Alter von ca. 10 Jahren nahm ihr gesetzlicher Vormund sie schließlich auf und ermöglichte ihr ein relativ normales Leben, in dem auch eine gute Ausbildung nicht fehlen durfte.  Mit 19 Jahren wurde Anna zur Heirat mit dem doppelt so alten Notar und Trinker Zwanziger gedrängt. Die Ehe war jedoch nicht sonderlich glücklich sondern geprägt von Einsamkeit, Streit und Gewalt. Aufgrund des dauerhaften Geldmangel, so heißt es, ging Zwanziger auch zeitweise der Prostitution nach. Ebenso wird ihr eine Affäre mit einem Leutnant nachgesagt.

Freitag, 27. September 2013

Zwischen Rock´n´Roll, Literatur und dem Älterwerden

Der Monat neigt sich dem Ende zu und obwohl ich - eigentlich - davon ausging in der bunten Jahreszeit etwas mehr ... nunja - Zeit zu haben, irrte ich mich mal wieder. Der Oktober wird mehr als nur aufregend und schon jetzt quetscht mich die Zeit in einen Schraubstock. Warum?
Die Vorbereitungen für den Themen-Monat laufen und schon nächste Woche habe ich einen Interview-Konzert Termin in Berlin mit einer Band von der ich nicht gedacht hätte, das sie diesem zustimmen. Rantanplan. 
Wer sie nicht kennt darf jetzt gerne auf Youtoub nach Ihnen suchen! Die netten Jungs haben zugestimmt und ich konnte meine Jungs zu Hause dazu motivieren mit mir in unsere wundervolle Hauptstadt zu kommen. Berlin ist einfach großartig und ich kenne kaum eine Stadt - neben meiner Heimat- mit der mich eine derartige Hass-Liebe verbindet ...
Womit wir beim perfekten Übergang wären. Dem ein oder anderen sagt der Name Sebastian Lehmann vielleicht etwas. Dieser recht gutaussehende Berliner ist am heutigen Tage zu Gast in Rostock. Zusammen mit einigen anderen wird er das MAU literarisch rocken. Bisher konnte ich leider noch nicht garantieren mit dies LIVE anzusehen ... ich hoffe jedoch noch darauf das die Jungs meinem Charme erliegen und einfach mitkommen. Nützliches soll schließlich immer mit dem Pratischen verbunden werden - darum erhielt der nette Herr Lehmmann auch eine Nachricht von mir. Bisher erhielt ich noch keine Antwort, aber hey ...
Ich bin ja auch in nicht allzuferner Zukunft in Berlin und mein ungeliebter Tag des unbestreitbaren Älter werdens liegt auch dichter als es mir lieb ist ... vielleicht antwortet der junge Mann ja doch noch und stimmt einem Interview zu, wer weiß?
Wer neugierig geworden ist der darf sich auch gerne mal die Leseprobe seines ersten Romans vornehmen:

http://sebastianlehmann.net/beutelschema/


Bisher konnte ich das Buch noch nicht ergattern, aber es steht ganz oben auf meiner Geburtstagswunschliste!


Damit wünsche ich Euch einen schönen Start ins Wochenende, trinkt nicht zuviel Jägermeister!


Dienstag, 24. September 2013

Leserfrage: "Bezeichnest du dich selbst als eingebildet?"

Scheiße, ja!
Ich bin klug, hübsch und ungemein witzig! Nein, dass soll nicht sarkastisch sein, ich habe nur das was die Allgemeinheit als "Selbstbewusstsein" bezeichnet. Ich weiß was ich kann und was ich nicht kann. Es ist nicht so, dass ich nicht gewusst hätte das man mit Tattoos und blauen Haaren an einigen Stellen, ich will nicht diskriminiert wird sagen, aber ich denke es passt am besten. Worauf ich hinaus will ist, dass ich mich oft gegen Vorurteile wehren musste, jedoch IMMER durch meine Leistung punkten konnte. Meine Noten waren immer gut durchmischt, jeder hat eben Stärken und Schwächen, während in Geschichte 15 Punkte auf dem Zeugnis glänzen, sind es in Mathe gerade mal 4 Punkte. 
Bei dem einen weiß ich das ich es kann und verhalte mich entsprechend, beim anderen ebenfalls, nur umgekehrt. Im Job ist es genauso, wenn man sich nicht unterordnen will hat man es eben schwerer und muss mit Leistungen entgegensetzten. 

Montag, 23. September 2013

Kinder?! Bin ich wahnsinnig?

Ja, es war mal wieder soweit. 
Ich hatte mal wieder eine spannende Woche, doch dieses Mal waren es keine Partys oder Konzerte von denen ich berichten könnte. Viel mehr waren es diese ganz "privaten" Momente die mich fast in den Wahnsinn getrieben hätten. Das Motto des Universums für diese Woche lautete anscheinend: "Kinder, warum hast du eigentlich keine?"

Freitag, 20. September 2013

Leserfrage: Der Traum vom Punk-Rockstar

Ja, Musik ist einfach super. Ich wüsste wirklich nicht wie es wäre ohne sie leben zu müssen. Wahrscheinlich viel zu leise, zu langweilig und unpoetisch. In meinem Postfach hat sich zu diesem Thema eine Frage getummelt, die ich an dieser Stelle gerne beantworten möchte. Die Frage lautete: "Hattest du schon mal den Wunsch Rockstar zu werden?"
Die Antwort ist eigentlich einfach: Ja. Wer nicht?
Musik begeistert die Menschen und ich liebe es jemanden zu begeistern. Es pusht nicht nur mein ohnehin schon recht großes Ego und bestätigt einen für die harte Arbeit, nein, es ist auch besser als jeder Rausch. Mein Musikalisches Talent reicht jedoch nicht über einen Singstar Rekord hinaus. Das einzige Instrument das ich wirklich spielen kann - und das mehr schlecht als recht - ist Blockflöte. Ja, an dieser Stelle ist ein Lachen erwünscht.
Bei meinem Freund sieht die Sache ganz anders aus. Er spielt Gitarre, Schlagzeug und könnte mich sicher auch in einem Blockflöten-Battel platt machen, singen kann er nach seiner Meinung nicht. Aber ich sehe das anders.

Donnerstag, 19. September 2013

Deine Stimme zählt - Geh wählen zwischen Einlauf und Kotstulle


Das Thema Wahlen macht natürlich auch vor mir keinen Halt. Ob im Sozialkunde oder bei der Arbeit, man bemerkt überall die verunsicherte Anspannung in der Luft.

"Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag findet entsprechend der Anordnung des Bundespräsidenten über die Bundestagswahl 2013 vom 8. Februar 2013 (BGBl. I S. 165) am Sonntag, dem 22. September 2013, statt." (Quelle: http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/ )


34 Parteien treten zur Bundestagswahl 2013 an, doch nicht eine von ihnen kann ich mit gutem Gewissen wählen ... Ich muss zwar gestehen, auch ich " ...finde Steuern zahlen nicht sexy" , "

Es wird sehr, sehr knapp" höre ich auch nicht so gerne und so recht weiß ich einfach nicht, ob wir in dieser Form überhaupt eine gute Wahl treffen können. Die Unschlüssigkeit breitet sich langsam aus und wird zu einer zunehmenden Bedrohung für das Seelenheil. Wir sind nicht die erste Generation die Probleme mit der Umsetzung von Demokratie hat, viel mehr zieht sich dies durch unsere Geschichte. Das Wort „Demokratie“ ist im antiken Griechenland entstanden und bedeutete dort die direkte Volksherrschaft. Das große ABER gab es jedoch schon zu dieser Zeit, denn die Worte "direkt" und "Volk" könnnen je nach Definition sehr verschieden aussehen. Frauen durften zu dieser Zeit nicht wählen, immerhin dieses Problem haben wir inzwischen gelöst! Wählen darf immerhin jeder deutsche Bürger ab 18 Jahren, Frau, Mann, klug, dumm ... 

Wir alle haben das Recht unsere Stimme abzugeben, die ersten Schritte zu dem steinigen Weg in  die "perfekte" Demokratie gingen wir 1919 bis 1933, die erste demokratisch verfasste Staatsform des Deutschen Reiches - die Weimarer Republik.  Hier sind wir heute :


Ganz so kompliziert wie es auf den ersten Blick scheint, ist unser System eigentlich nicht. Wir wählen also den Bundestag - doch von welchen Menschen möchte man schon regiert werden? Immer wenn ich mich hinsetze und ernsthaft darüber denken möchte, wer meine Stimme bekommt, scheitere ich ...

... die großen Parteien kommen für mich schon mal nicht in Frage. 

Dennoch kann ich die Verantwortung - die wir im übrigen alle tragen - nicht einfach von mir wegwischen. Ansonsten gewinnt am Ende noch ein Haufen Nazis - entschuldigung "National Stolze". Ich werde also hingehen und mein Kreuz machen, wo und ob überhaupt werde ich dann wohl nach meinem Bauchgefühl entscheiden. Doch ich werde da sein, Ihr auch?

Montag, 16. September 2013

Serienkiller - Jeffrey Dahmer



Wenn man sich mit Serienkillern beschäftigt und einen Hang zu Zombies hat, kommt man zwangsläufig auch mit dem Namen Jeffrey Dahmer in Berührung. Dieser unscheinbar wirkende Mann, ist zu einem der berüchtigsten Täter der Welt geworden. 17 Menschen soll er getötet haben und das innerhalb einer Zeitspanne von 1978 bis 1991. Nicht nur in Sendungen die sich mit Serientätern beschäftigen stößt man inzwischen auf diesen Namen, natürlich machen die Medien vor so einem Fall keinen Halt. Selbst nach Jahren findet Dahmer noch Erwähnung in den verschiedensten Serien Soutpark und GRIMM sollen kleine Beispiele sein. In jeden Fall geht eine besondere Faszination, ein besonderes Grauen von diesem Mann aus.


Sonntag, 15. September 2013

Ein ganz normaler Sonntag ...

... Sonntage haben ja bekanntlich den Ruf langweilig zu sein und ich persönlich finde das gar nicht so schlecht. Dieser Tag der Woche ist noch immer ein Tag der Entspannung und das nicht, weil es irgendein nichtexistenter Gott so bestimmt hat, sondern weil man eben nicht immer eine Party haben kann. Ein böser Kater will schließlich richtig auskuriert werden ...
Nun hat man natürlich nicht jeden Sonntag einen Kater, an diesen Tagen hat man dann umsomehr Spaß daran nichts zu tun, denn Blödsinn macht man schließlich viel zu selten ...

Freitag, 13. September 2013

Leserfrage: "Was fühlst du beim schreiben?"


Diese Frage ist schon wesentlich leichter zu beantworten. Ich spüre den Kick.
Jeder kennt diese Momente in dem das Adrenalin das Blut flutet und der Herzschlag kurz aussetzt, bevor es anfängt immer schneller zu schlage. Der Kick ist jedoch in einem normalen Alltag eben nicht alltäglich, also helfen wir mit Horrorfilmen, Achterbahnen, wilden Partys und leichtsinnigen Hobbys nach. Für mich ist es eben das Schreiben – und ein Teil der bereits erwähnten Dinge.

Mittwoch, 11. September 2013

Viva la Rostock ... - Part 1

... zwischen mir und meiner Heimat besteht eine sehr schöne Hass-Liebe. Da ich immer wieder nach Bildern gefragt werde, dachte ich mir ich mache Euch einfach mal eine kleine Fotostrecke.
Leider bin ich wie immer sehr schlecht darin mich auch ein paar Bilder zu beschränken ...
Also mach ich aus der Not eine Tugend und mache gleich 3. Posts daraus! Immerhin hat Rostock doch mehr zu bieten als die meisten wissen ...

Montag, 9. September 2013

Massenmord

Man versteht unter dem Begriff Massenmord das Töten einer Vielzahl von Personen in kurzer Zeit an einem oder wenigen zusammenhängenden Orten. Serienmord und Massenmord lassen sich von einander abgrenzen, auch wenn die Grenzen in einigen Fällen fließend verlaufen. Im Gegensatz zu Serientätern, bleiben Massenmorde Einzelfäll. Massenmorde sind sehr selten, weit unter einem Prozent aller verübten Morde. Oftmals ist ein Massenmord die Erweiterung eines Siuzids, wodurch das analysieren von Tätern zusätzlich erschwert wird, 
Die Grenze der Opferzahl, durch die eine Tat zum Massenmord wird, wird in der Literatur und vom Bureau of Justice Statistics auf vier Personen festgelegt.
Massenmord ist ebenso vielfälltig wie Serienmord und kommt in verschiedenen Formen vor. Die kriminologische Literatur versucht eine Klassifikation nach Motiven und Auslösern aufzustellen.