Donnerstag, 18. Juli 2013

Bea geht: Ein Abschied auf Raten - Die Rezi

"Bea geht: Ein Abschied auf Raten"

Meine Meinung:

Wir werden in ein anderes Leben entführt, dass den meisten von uns für immer eine 

Fremde bleiben wird. Ein junges,  verliebtes Paar bekommt ein Baby. Und Bea ist dieses 


Baby. In jeder Form anders, als andere Kinder und umso mehr liebenswert. Obwohl ich - 


noch -  nicht die Gelegenheit hatte dieses kleine Wunder kennenlernen zu dürfen, hatte ich 


während des Lesens das Gefühl ihren gesamten Weg zu verfolgen. Ich konnte sie förmlich 


vor mir sehen und die Tränen ihrer Eltern an meinen Lippen schmecken, so sehr ging es 


mir an die Nieren. Ich hing zwischen Freude und Verzweiflung, zwischen Faszitation und 


Wehmut. Der Autor schafft es einen mitzureißen und die gleichen Gefühle zu wecken, die er 


und seine Frau während dieser Zeit empfunden haben.


Jeder, dem bei dem Kapitel "Tag 0" keine Tränen über die Wangen laufen ist entweder tot 


oder einfach nur kalt.


Auf den ersten Blick ist "Bea geht" eine dramatische Geschichte, doch auf den zweiten und 


dritten Blick ist es für mich, dass Buch diesen Jahres. Denn es hat soviel mehr ...


Wenn Sie Probleme damt haben blaue Augen und sexuelle Gelüste zu überwinden, bietet 


dieses Buch genau das richtige zur Ablenkung. Kein Sex, eine Drogen kein Rockn Roll dafür 


Liebe in seiner reinsten Form und zahlreiche bittersüße Tränen...



Eine Leseprobe findet Ihr hier: http://www.pal-blog.de/bea-geht/

Und hier geht es zum Buch: Amazon










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