Montag, 29. April 2013

Gewinnspielauslosung: Story 4


Das Mädchen mit der Haut aus Asche



Das Licht wirkte komisch in der staubigen Stadt. Lukas verkroch sich hinter einer muffigen Mülltonne in einer dieser ekligen dunklen Sackgassen. Er hasste das, aber wenn er nicht hier warten würde, würde heute Nacht etwas schreckliches geschehen.
Minuten vergingen, aber Lukas kam es vor wie Stunden. Dann kam sie endlich vorbei.
Lukas sprang hervor und zog sie in die Gasse. Ihre menschliche Gestalt ist so schön, dachte Lukas, knallte ihren Kopf an die alte hohe Wand und richtete sein Gewehr auf sie. „Lukas, was machst du da?“, fragte seine Nachbarin ängstlich. Normalerweise hätte sie bewusstlos sein müssen, aus ihrem Kopf lief Blut, aber sie sah ihn an als wäre nichts passiert. „Lukas, leg die Waffe weg. Bitte“, flehte sie.
Lukas zielte auf ihr Herz. „Mach´s gut, du hässliches Mistvieh“, erwiderte er und schoss. Daneben.
Sie war zur Seite gesprungen und jetzt hinter ihm. Warum mussten diese Dinger auch so schnell sein?
Lukas spürte ihre knochigen Finger an seiner Kehle. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du mich so einfach bekommst“, hauchte sie in sein Ohr und er erschauderte.

Sonntag, 28. April 2013

Gewinnspielauslosung: Story 3.


Dan Tango
Zombie des Tages

Im Dämmerlicht scheinen Farben bis auf das Notwendigste reduziert. Diesen Eindruck erhält Tobias jedenfalls nahezu täglich, wenn er in seinem Krähennest sitzt und die unter ihm liegende Stadt beobachtet, die einen erneuten Tag in der Apokalypse erleben darf.
Er bläst in seine Hände ob des kalten Oktoberwetters und kramt eine Zigarette aus der verbeulten Packung. Die Letzte. Großartig. "Wieder ein guter Grund, einen kleinen Spaziergang in die Stadt zu unternehmen.", murmelt er zu sich selbst und zündet den krummen Glimmstängel an. Erleichtert bläst er den Qualm aus seinen Lungen und betrachtet nachdenklich die Zigarette.
Eigentlich hatte er immer gedacht, dass er ganz andere Sorgen in einer Welt wie dieser hätte, als seine Nikotinsucht zu befriedigen. Er dachte, ein jeder Mensch würde ums nackte Überleben kämpfen und sich so nach und nach aus Missgunst und Misstrauen selbst vernichten. Aber das brauchten sie nicht. Das haben andere für sie getan. Oder vielleicht haben sie es doch selbst getan. Es kommt auf die Sichtweise an.
Tobias schüttelt den Gedanken ab und senkt seinen Blick auf Straße. Unter ihm wanken Gestalten über die Bürgersteige. Sie scheinen schlaftrunken, als wären sie gerade aufgestanden und torkelten nach einer durchzechten Nacht zur nächsten Apotheke, um den verdienten Kater zu lindern. Nur, dass sie nicht wach sind. Sie werden nie wieder erwachen. Der junge Mann auf dem Flachdach des höchsten Gebäudes in der ländlichen Kleinstadt betrachtet die Untoten und beginnt sein tägliches Spiel. Er sucht den "Zombie des Tages". Dabei kommt es besonders auf äußerliche Verunstaltungen sowie Kreativität bei der Kleidungswahl an. Es gibt aber auch Punkte in der B-Note, wenn sie etwas alltägliches tun, wie einen Kinderwagen zu schieben oder Schaufenster zu streicheln als würden sie sie putzen.

Samstag, 27. April 2013

Ein kleiner Gruß zum Wochenende für zwischendurch!

Nach den Anfragen, dachte ich mir: Was soll´s!
Ein paar Foto´s zum Wochenende,
können ja schließlich nicht schaden!

Also: TADAAAAA ....


Gewinnspielauslosung: Story 2


Am Rande des Waldes

Etwas rüttelt an seiner Schulter. Steffen! Wach auf wach auf“ – hört er immer wieder. Sein Körper arbeitet schneller als sein Verstand. Die Augen sind aufgeschlagen und das Herz rast. Das Erste was er wahrnimmt ist das Prasseln des Regens am Fenster, die totale Dunkelheit und eine beunruhigt
klingende Frauenstimme. Was denn los, Lis?, fragt er und blinzelt in die Dunkelheit. Ein Blitz erhellt
das Zimmer und Steffen begreift, dass er sich im Ferienhaus befindet wo er und Lis Urlaub machen.
Monti ist weg! Er kratze wie verrückt an der Terassentür und ich dachte er muss mal also hab ich ihn in den Garten gelassen., sagte Lis aufgeregt und holte Steffen zurück aus seiner Findungsphase in die Realität. Beruhige dich. Wie weg?, murmelte Steffen noch ein wenig verschlafen. Lis antwortete mit einem Schluchzen: „Er lief plötzlich Richtung des Waldes. Ich habe gerufen aber er reagierte nicht. Ich schau nach, sagte Steffen und zog seinen Bademantel an. Doch ihm
schauderte es bei dem Gedanken bei Nacht in den Wald zu gehen. » Warum will Lis auch immer raus
in die Natur - in einer Stadt wäre das nicht passiert und es gibt Straßenlaternen! «, dachte Steffen und trat heraus auf die Terrasse. Der Wald erhob sich wie riesiger Schatten und Steffen zuckte zusammen als ein Blitz kurz die Gegend erhellte. Der schnell folgende Donner lies ihm ein Schauer über den Rücken laufen. Er rief immer wieder nach Monti und horchte in die Nacht, doch keine Reaktion. Kein Winseln. Kein Bellen. Verärgert kehrte Steffen ins Haus zurück und holte eine Taschenlampe, die Hundeleine und sein Regelmantel. » Dieser verdammte Hund «, dachte er und ging durch den Garten in Richtung des Waldes.

Freitag, 26. April 2013

Gewinnspiel Auslosung: Story Nr. 1


Schwesterherz
Hallo ich bin Aveline und bin 16 Jahre jung. Und trotzdem habe ich schon viel in meinem Leben erleben dürfen. Gutes und wiederum auch schlechtes. Ich lebe in einer Zeit wo das Leben hart ist, wo es noch ums überleben geht und nicht um halbe Sachen. Im Jahre 2123 wurde alles anders, die Forscher hatten ein neues Virus entdeckt und kannten die Risiken noch nicht genau. Sie testeten es an Menschen und es war keine Reaktion sichtbar. Also dachten sie:"Kann ja nicht so schlimm sein."Aber was sie nicht wussten war, dass sie genau diese Probanden ausgewählt hatten die gegen dieses Virus immun war. Und genau so ein immunist bin ich. Ich bin einer der wenigen auf der Welt die nicht an dieser "Krankheit" sterben kann und zum Zombie werden. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht andere von meiner Art zu finden und Zombies zu töten. Und hier fängt meine Geschichte an...
Vornherein jeder denkt bei Zombies sofort an sabbernde, langsame und hässliche Untoten und ja manche sehen so aus, aber das sind die ungefährlichen und ich weiß wovon ich rede... Ich habe schon sehr viele davon gesehen und auch getötet, aber dazu später mehr. Die andere Sorte Zombie ist vielfach gefährlicher als die erste. Sicher fragst du dich warum, nun ja erstens sehen sie fast wie normale Menschen aus, bewegen sich auch so und sind unheimlich schnell und geschickt.
Dieser Art sollte man lieber nicht begegnen und wenn dann solltest du auf folgende Punkte achten:
1. Zombies sind nie allein unterwegs.
2. Jeder Zombie ist irgendwie verwundbar, also finde diese Stelle schnellstmöglich. Ansonsten könntest du sein Essen werden und das will man ja nicht.
3. Sei immer bewaffnet. Egal mit was Hauptsache du kannst damit umgehen und ihn töten.
4. Schrecke nie davor zurück zu töten.
5. Sei immer darauf gefasst das du angegriffen werden kannst.
6. Zeige keine Angst.
7. Versetze dich in deinen Angreifer und sei ihm immer einen Schritt voraus.
Und als letzter Tipp weglaufen bringt nichts. Er ist schneller als du, glaub mir  !

Donnerstag, 25. April 2013

Gewinnspielauslosung die Regeln:

Im Prinzip ganz einfach:

Die Durchschnittsnote zahlt!




Jedes Kommentar mit einer Benotung zwischen 1 und 6, wobei 6 das Schlechteste und 1 das Beste ist, zählt, wenn:

1. Das Kommentar nicht anonym ist.
2. Eine kurze Begründung gegeben wird.
3. Nicht bereits ein Kommentar existiert!

Also jeder hat eine Stimme und joa...
So dachte ich mir das :)

Ich freue mich sehr, über die VIELEN Geschichten die ich lesen durfte!
Es war schön mal auf der anderen Seite zu sitzen und von Euch etwas zu lesen...
Am liebsten hätte ich jede einzelne Geschichte veröffentlicht, aber dafür waren es dann doch zuviele!
Ab morgen geht es dann mit den Geschichten los!
Die "Spielzeit" beträgt 7 Tage vom Tag der Veröffentlichung an!
Also genug Zeit, sich jede Geschichte einmal anzuschauen!

Ich freu mich ;)

In Liebe

Justine

Trotz des Themen-Monats, heute mal wieder etwas Gutes!

Ich war sofort dabei, als ich von dieser Aktion hörte!

Denn Blogs schädigen die Umwelt, durch den Verbrauch von Strom.
Schließlich muss jedes Blog auf einem Server lagern.
Also warum nicht versuchen dieses "Unrecht" einmal gut zumachen?
Zumindest in kleinen Teilen ist dies nun möglich!

Wir pflanzen einen Baum für dein Blog!
Und einfach ist es auch noch!

Einfach einen kleinen Post verfassen, die Umwelt geht schließlich uns alle etwas an!
Ran an den Speck und informieren!
Den HTML-Cod dann in den Blog hauen und ...
(Baum aussuchen, so ein Service!) ...
TADAAAAAAAAAA!

Eure gute Tat für heute, ist erfüllt!

In Liebe

Justine

Mittwoch, 24. April 2013

Mein persönlicher Alptraum Nr. 2


Ich liege im Bett.
Es ist heiß und ich ertrage kaum die Decke auf meinem Körper. Der Schweiß perlt mir von der Stirn.
Krampfhaft kneife ich die Augen zusammen.
Du musst endlich einschlafen, sage ich mir in Gedanken.
Die Müdigkeit lähmt mich förmlich.
Pöltzlich juckt mein rechter Arm. Ohne die Augen zu öffnen kratze ich mich und das Jucken ist verschwunden, doch es dauert nicht lange. Dann juckt es an meinem Oberschenkel...
Es fühlt sich fast so an als würde etwas auf mir herum krabbel....

Sonntag, 21. April 2013

Sense of responsibility - 1. Kaptel (Teil 4)




Einen Moment herrschte Stille. Amber rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her, ohne den Polizisten anzusehen. Sein Blick war stechend.
Die Handschellen hatten inzwischen Abdrücke auf ihrer Haut hinterlassen, weil sie immer wieder dran zerrte und die Schmerzen in ihrem Knie waren noch immer da, wie ein dumpfes Pochen im Hinterkopf.
„Das war alles? Ihr Mann ist losgezogen um Selbstjustiz zu betreiben?“

Samstag, 20. April 2013

Angst ...

Angst vor den Taten,
die ich noch begehe,
Angst vor dem Warten,
das ich es nicht verstehe ...

Angst vor dem Tod, 
den ich nicht benenne,
Angst vor der Not, 
die ich noch nicht kenne ...

Angst vor dem Wissen, 
das ich säume, 
Angst vor dem Kissen, 
auf dem ich träume ...

Angst vor der Liebe,
für die ich mich überschlage.
Angst vor den Hieben
die ich täglich ertrage ...

Donnerstag, 18. April 2013

Ein Fleck am Himmel

Meine Augen blicken zum Himmel.
Ich bleibe stehen und kneife sie zusammen.
Was ist das dort?
Dieser kleine dunkle Fleck, mitten am wolkenlosen Himmel?
Ich zucke mit den Schultern und gehe weiter.

Montag, 15. April 2013

Horror gibt es überall!


In den letzten Jahren gab es einen Wandel.
Horror ist so beliebt wie noch nie und nimmt immer wieder andere Züge an.

Freitag, 12. April 2013

Das Ticken der Uhr... (Teil 2)

Es gab eine ganze Reihe solcher Vorfälle...
Meine Oma wurde langsam älter und das war zu spüren.
Irgendwann entschied sie sich dafür in ein Pflegeheim zu gehen, damit sie in unserer Nähe bleiben konnte. Damals war ich bereits ein gutes Stück älter, ich schätze 16 ? Vielleicht auch 15...

Donnerstag, 11. April 2013

Das Ticken der Uhr... (Teil 1)

In meiner Familie gibt es viele Geschichten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen und heute möchte ich Euch eine ganz besondere erzählen.


Meine Ur-Großmutter war immer ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens, und sie war es auch, die sich zum großen Teil um meine Erziehung kümmerte. So kam es das ich in meiner Kindheit viel Zeit bei ihr verbrachte. Mein Opa war zu diesem Zeitpunkt schon lange tot, er starb vor meiner Geburt.
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie die Uhr das erste Mal aufhörte zu ticken.

Mittwoch, 10. April 2013

Der nette Mann von nebenan

Nina stöhnte und drückte das Kissen auf ihr Gesicht.
War das zu glauben?
Es war 3 Uhr morgens und aus der Wohnung über ihr schrie sich  eine Frau die Seele aus dem Leib. Sie rief alle Götter und das rhythmische Klatschen hallte in den Wänden wieder.
Nina warf das Kissen zur Seite.
Es brachte nichts, so würde sie nie schlafen können. Sie rieb sich über die Augen und schwang die Beine aus dem Bett. Mit nackten Füßen ging sie in die Küche und füllte ein Glas mit Leitungswasser.
Doch auch hier war sie vor den Geräuschen nicht sicher. Sie streckte sich. Das blonde Haar hing ihr in Strähnen ins Gesicht. Sie blickte hoch zur vibrierenden Wand.
Das ging nun schon seit geschlagenen 2 Stunden so.
Ein paar Mal hatte sie gedacht, es wäre endlich vorbei, doch ihr Nachbar schien eine außerordentliche Kondition zu haben. Anders als ihr eigener Freund, der meist nach einer halben Stunde erschöpft einschlief.
Nina schnaubte bitter.

Montag, 8. April 2013

Was bedeutet Horror?

In der heutigen Welt ist der Horror allgegenwärtig...
Schalten wir die Nachrichten ein, sehen wir Amokläufer und vermisste Frauen...


Wir gehen zur Arbeit, vorbei an Obdachlosen. In der U-Bahn sehen wir wie Mütter ihre Kinder schlagen und der Friseur schneidet IMMER 10 Zentimeter zuviel von den Haaren ab...

In der Welt um uns herum ist es schwer nicht vor etwas Angst zu haben.
Wir haben Angst den Job zuverlieren, Angst dem Druck nicht gewachsen zu sein, Angst davor die Familie zu entäuschen...

Angst hält uns davon ab dumme Dinge zu tun, wie etwa auf einem Hochhaus auf dem Rand sitzend ein Sandwitch zu rauchen, ähm ich meinte natürlich zu essen!








Donnerstag, 4. April 2013

Blutig und Gut-aussehend!



Ich liebe Kunstblut!
Es sieht echt aus und macht eine große Sauerei!
So wie ich es mag!
Aus diesem Grund hier ein paar Fotos meiner letzten Themen-Party: Serienkiller!

blutige Strumpfhosen... miau!


Mittwoch, 3. April 2013

Mein persönlicher Alptraum


Wasser


Ich genieße die frische Luft.

Die Sonne geht langsam über dem kleinen See unter und schließe die Augen.
Meine Füße sind im Wasser, ich kann den weichen Sand unter meinen Zehen spüren.



Eine Libelle fliegt an mir vorbei, ich öffne die Augen wieder und gehe weiter in das Wasser.
Obwohl es recht kühl ist, friere ich nicht. Die Sonne ist dabei hinter dem Horizont zu verschwinden.
Ich schwimme ein Stück hinaus.


Dienstag, 2. April 2013

Faszination Angst

Das Horror-Genere war für mich schon immer faszinierend.


Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Serie die Euch sicherlich auch ein Begriff ist: X-Factor.

Nein, nicht die Sendung mit Sarah Conner, auch wenn die ganz besonders gruselig ist.

Ich rede von X-Factor : Das Unfassbare.
Eine Mystery-Fernsehserie des US-amerikanischen Senders FOX, die von 1997 bis 2002 augestrahlt wurde.

Ich war also noch relativ jung, als diese Serie in Deutschland lief.

Aber ich saß jedes Mal, ich glaube mich zu erinnern das es Sonntag war, vor dem Fernseher und schaute gebannt zu.

Mehr als einmal hatte ich Alpträume von den Dingen die ich dort gesehen habe.

Aber habe ich aufgehört die Sendung zu verfolgen?

Nein!

Und warum nicht?