Donnerstag, 23. Mai 2013

Selbstbildnis mit fiedelndem Tod – Versuch einer Deutung

Wie Ihr ja wisst nimmt die Schule mich gerade etwas in Beschlag und ich komme in der letzten Zeit kaum noch dazu, wie gewohnt täglich zu posten. Darum bekommt Ihr heute mal einen Blick auf meine Hausaufgaben zum Fach Philo:

Aufgabenstellung war:

Suchen Sie sich ein Bild heraus, das Sie zum Philosophieren anregt.
1. Beschreiben Sie das Bild.
2. Stellen Sie einige kurze Angaben zum Künstler zusammen.
3. Begründen Sie, warum Sie sich für dieses Bild entschieden haben.
Der Zusammenhang zwischen dem Bild und philosophischen Gedanken muss deutlich werden.

Und Hier nun mein Ergebnis:

Selbstbildnis mit fiedelndem Tod – Versuch einer Deutung




Mittwoch, 22. Mai 2013

Mein Leben - Die Seifenoper



Mein Leben ist wie eine Achterbahn. 

Einige stehen drauf und andere müssen kotzen.



Das Programmformat der Daily Soap hat ihren Ursprung in den USA, ist aber anscheinend nicht nur in Europa immer weiter ausgebrochen wie eine Seuche, sondern hat nun auch noch mein Leben in Beschlag genommen. Nein, das hier wird kein Post in dem ich jammere, denn auch vom Jammern habe ich im Moment die Nase voll. 






Dienstag, 14. Mai 2013

Mal wieder eine Kurzgeschichte!



Das Mädchen im Kofferraum

Dunkelheit umhüllte sie.
Schwer atmend riss sie die Augen auf, doch es gab nicht den kleinsten Hauch von Licht. Alles um sie herum war vollkommen schwarz. Mit schweren Gliedern versuchte sie sich aufzurichten, doch sie bald sie den Kopf hob, knallte dieser gegen einen Widerstand über ihr. Panisch ließ sie sich wieder sinken und tastete den kleinen Raum in dem sie sich befand ab. Sie konnte sich kaum bewegen, ohne gegen die Wände zu stoßen, geschweige denn, dass sie ihre Beine in eine andere Position bekam.
Ein Panikanfall überrannte sie, ihre Atmung wurde schneller und Angst schweiß trat auf ihre Stirn.
„HILFEEEEE! IST DA JEMAND? HILFEEEEEEE!“
Sie versuchte sich gegen die Verkleidung des Innenraums zudrücken,  trommelte mit den Fäusten gegen die Wände und trat nach allen Seiten, bis sie spürte das ihre Fingerknöchel aufrissen und das Brennen der abgewetzten Haut sie zum aufhören bewegte. Tränen schossen ihr in die Augen.
Wimmernd tastete sie neben sich und schnitt sich einen Finger an dem Papier einer Zeitschrift auf. Nur langsam wurde ihr bewusst, dass jemand sie in einen Kofferraum gesperrt hatte. Sie steckte den blutenden Finger in den Mund und versuchte sich zu beruhigen. Wenn sie sich von ihrer Panik überwältigen ließ, würde sie es nie schaffen aus diesem Gefängnis auszubrechen.
„IST DA JEMAND? KANN MICH JEMAND HÖREN?“
Alles war vollkommen still.

Samstag, 11. Mai 2013

Mark Franley - Das Interview





„Ihr schadet nicht nur einem Einzelnen, sondern der gesamten Indie-Szene und damit auch euch selbst! Und wer gut schreibt, hat das nicht nötig!"


Mark Franley über sich selbst:
Ich lebe und schreibe in Mittelfranken. Als Jahrgang 1972 habe ich schon ein wenig von dieser Welt gesehen, was sich sicher auch in meinen Geschichten niederschlägt. Mein erstes Buch schrieb ich noch ohne das Ziel, es einmal zu veröffentlichen, doch dann wurde mehr daraus. Aufgrund der positiven Resonanz wurde aus einem Versuch echte Leidenschaft und folgende Bücher resultieren bis jetzt daraus....

Heuchler - Ist das erste Buch einer Thriller-Reihe um den Kommissar Mike Köstner

Benutzt - Ist das zweite Buch um Mike Köstner

Grimstein - eine Horrorgeschichte (ca. 100 Seiten)

Des Teufels Kirschblüte – eine Horrorkurzgeschichte (ca. 50 Seiten)


Deine Geschichten befassen sich eher mit der dunklen Seite des Lebens, wann hast du diese Faszination das erste Mal gespürt?

Freitag, 10. Mai 2013

Der Morgen danach ...

Wer kennt das nicht?

Die Nacht war super, man hat viel getanzt, viel Blödsinn gemacht und sehr, sehr viel Gelacht! Doch leider tat man all dies in Verbindung mit einem üppigen Alkoholgenuss ...



... und das rächt sich, dann man nächsten Morgen!

Rezension: Tamaro - Ein Pferdemädchen

Beschreibung:

Ein Junge verliebt sich in ein Pferdemädchen.

Diese Geschichte ist einfach nur eine kleine Liebeserklärung an das Leben und die Liebe.

Sie erzählt aus der Sicht eines zaghaft Verliebten seine unerfahrene und unbeholfene Annäherung an das von ihm so sehr und immer mehr geliebte Wesen, bis er schließlich zu sich selbst und seinen Gefühlen gefunden hat.

Doch wie endet diese Geschichte?
Wird er sie bekommen?
Und was ist mit ihr? Geht sie auf ihn ein?


Hier geht´s zum Buch 

Wie meine Leser wissen, bin ich EIGENTLICH nicht der Typ, für sanfte Romanzen.
Doch, als ich die ersten Seiten las, steckte ich mittendrin. Ich erinnerte mich daran, wie ich mich fühlte, als ich zum allerersten Mal verliebt war. Der Zauber der einen umgibt, die Dinge die plötzlich so unendlich wichtig erscheinen ...
All das trifft in diesem Büchlein perfekt zu.
Es ist mit seinen 68 Seiten, eher ein Heftchen, doch eines das sich lohnt!
Für jedes Alter ein genuss, egal ob die erste Liebe bereits verblasst ist oder gerade erst erblüht ...

Donnerstag, 9. Mai 2013

Interview: "Werke eines großen Meisters"

Wie bist du auf die Idee für dein Buch gekommen?

Oha, die Frage die man einem Autor niemals stellt, weil da kein Autor jemals eine gute Antwort drauf hat. (Das hab ich zumindest mehrfach so gelesen, ob es stimmt ist nun eine andere Frage) und das gleich zu Anfang. Ich will trotzdem mal versuchen eine schöne Antwort hinzubekommen:

Mittwoch, 8. Mai 2013

Interview mit Henry-Sebastian Damaschke



1. Die Frage, die alle Autoren hassen und die ich dennoch immer wieder gerne stelle: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Zum Schreiben kam ich in der Schule, zwangsläufig brachte man es mir bei *grins. Aber zum wirklichen Schreiben bin ich erst sehr spät gekommen. Sagen wir mal so: Ich habe ein Drittel meines Lebens gesammelt und dann begonnen, es aufzuschreiben. Es begann mit einem Jugendbuch „Das schwarze Schaf mit den 109 weißen Haaren. Irgendwann saß ein bunter Typ auf meiner Fensterbank und stellte sich als Regenbogen-Elch vor, seitdem bin ich ihn nicht mehr losgeworden. Tja, und so war das dann mit dem Schreiben und heute schreibe ich, weil ich es muss, weil es meine Art geworden ist, mit den Menschen zu kommunizieren und weil es der Ausdruck meines inneren Eindrucks ist.

Sonntag, 5. Mai 2013

Werke eines großen Meisters - Rezension

Werke eines großen Meisters - das Buch komplett - von Bernd Badura ist genau das Richtige für alle die gern in andere Welten abtauchen um dem Alltag zu entfliehen. Ich selbst habe es auch als "Ablenkung" gelesen, es bringt einen zum lachen und lässt andere Sorgen vergessen!

Ich mag Bücher die mich überaschen, tja, das ist Bernd eindeutig gelungen!

Hauptprotagonist Schapo Klack, ein Zylinder tragender Bibliothekar, ist schon eine Überraschung für sich ...
Er liebt die Bibliothek, Bücher und das Lesen. Gut, dass überascht nun weniger, aber ich bin ja auch noch nicht am Ende!
Der Arme muss seine Traumwelt verlassen, um für Morpheus in der Realität eine gefährliche Aufgabe zu erfüllen. Mehr werde ich zur Story nicht verraten, denn IHR sollt euch ja selbst überaschen lassen!

Samstag, 4. Mai 2013

Zwischen Schulstress und Schreibblockade

Gerade waren noch Ferien und schon hängt man wieder im gewohnten Alltag fest.
Von der Arbeit schnell nach Hause, etwas Essen, die Wohnung wieder finden, mit dem Hund raus und zack ab zur Schule!
Da wundert es mich nicht, dass ich kaum den Elan finde zu schreiben.
Ideen sind da, vielleicht so gar zu viele... doch kaum sitze ich vor dem PC und will mich in die Story vertiefen...

... da fängt der Hund an zu bellen...
... die Schwester sucht das Glätteisen...
... der Freund will von seinem Tag erzählen ...

... Justines Kopf ist *zack* leer gepustet ...

Freitag, 3. Mai 2013

Autorenvorstelllung : Werke eines großen Meisters


„Welch wundersamer Ort ist doch das Land der Träume?

Hier genügt ein Gedanke und aus einem schwachen Schimmern wird ein wunderschöner Stern, der sich Dir gern als Reiseleiter in eine Welt aus Zauber und Phantasie anbietet. Dich mitnimmt zu fremden, exotischen Orten und wenn seine Arbeit getan ist, dezent und ohne ein Wort des Abschieds verschwindet. Diesmal jedoch, bringt er Dich nicht an die üblichen Orte Deiner Träume. Diesmal wird er Dich nicht zu Deinen (verborgenen) Wünschen und Verlangen führen oder Dir die üblichen Träumereien zeigen, zu denen er Dich sonst geleitet. Während Du diese Zeilen liest, nimmt der Stern eine andere Route durch das Traumland. Vorbei an verzauberten Wäldern und verwunschenen Schlössern mitten nach Windgeflüster, der prächtigen Hauptstadt des Traumreiches. Schnell fliegt Ihr über die Haupt- und Handelsstraßen dahin, vorbei an den meterhohen steinernen Sphinxen, die seit Urzeiten erhaben über die Tore der Stadt wachen. Ihr passiert das Viertel der Traumschmiede, die dort – immer wenn blauer Rauch aufsteigt – in ihren windschiefen, blauen und violetten Häusern, mit den roten Dächern und goldenem Zierrat ihrer Arbeit nachgehen. Er läßt Dich kaum verweilen und nur einen flüchtigen Blick auf das geschäftige Treiben des Marktplatzes werfen, während Ihr an prächtigen Gebäuden aus weißem Marmor dahinzieht.



Donnerstag, 2. Mai 2013

Autorenvorstellung: Bernd Badura


Der Autor, das unbekannte Wesen



Es ist an sich schwer privates über den Autor Bernd B. Badura zu erfahren, hält er sich in der Öffentlichkeit doch sehr über sein Privatleben bedeckt. Er selbst meint dazu lapidar: „Ich will keiner dieser Autoren sein, die sich über ihr Werk profilieren wollen. Ich will mit dem, was ich schreibe etwas Schönes schaffen, daß den Leuten Spaß bereitet. Deshalb lasse ich meine Geschichten für sich selber stehen, sie sollen überzeugen nicht ich. Wer unbedingt wissen will, wie ich ticke, der muß halt einfach meine Bücher lesen, darin steckt neben sehr viel Liebe und Akribie auch eine ganze Menge von mir selbst.“ Deshalb ist – neben seinen Werken – wohl auch die beste Anlaufstelle um etwas über den Autor und seine Bücher zu erfahren, sein Blog.

Und auf dem Tintenkleckser, so der Name des Autorenblogs, erfährt man immer alles, über seine schriftstellerischen Tätigkeiten. Alles über Lesungen und seine Publikationen. Immer top aktuell und auf den neusten Stand. Manchmal findet man hier auch Meinungen und Rezensionen des Autors.