Freitag, 29. November 2013

Mötley Crüe

Mötley Crüe wurde 1980 in Los Angeles geründet und wird als "Glam-Metal-Band" bezeichnet.  Die Band besteht aus den Musikern Nikki Sixx, Mick Mars,Tommy Lee und Vince Neil. Nein, ich werde jetzt nicht über Nikki Sixx schwärmen, auch wenn er es verdient hätte. 
Yeah yeah
Rat-tailed Jimmy is a second hand hood
Deals out in Hollywood
Got a '65 Chevy, primered flames
Traded for some powdered goods
Jigsaw Jimmy he's the one in the game
But I hear he's doin' o.k.
Got a cozy little job selling the Mexican mob
Packages the candycaine

He's the one they call Dr. Feel good
He's the one that makes ya feel all right
He's the one they call Dr. Feel good
Mötley Crüe bedeutet soviel wie "bunter Haufen", die Umlaute entstanden durch die Anlehnung an das Bier "Löwenbräu" - nach Aussage der Band, tranken sie eben jedes Bier während der Proben.

Mittwoch, 27. November 2013

Serienkiller - Charles Manson

Charles Milles Manson ist ein US-Serienkiller wie es ihn nicht zweimal geben kann. Neben der recht erfolgreichen Musikkarriere scharten sich viele Menschen um ihn herum – doch was daraus werden würde, hätte wohl niemand gedacht.

Die Manson Family wurde 1969 weltweit bekannt durch die Ermordung von Sharon Tate, Leno und Rosemary LaBianca und vier weiteren Menschen. Manson hatte die Morde angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt – so die offizielle Anklage.

Samstag, 23. November 2013

Buchvorstellung: "Zurückgelassen durch Suizid"

Kurzbeschreibung: 

Annette Meißner ist eine alleinerziehende Mutter von drei Söhnen. Nachdem sich ihr zweiter Sohn mit 19 Jahren das Leben nahm, brach ihre Welt komplett zusammen. In ihrem Buch beschreibt sie offen und ehrlich ihre eigene Geschichte und gibt wertvolle Tipps, um mit der veränderten Situation zurechtzukommen. Auch möchte die Autorin allen Hinterbliebenen Mut machen, eines Tages wieder am Leben teilhaben zu können. Dieses Buch ist nicht nur für Hinterbliebene geschrieben, sondern für alle Menschen, die sich mit den Themen Suizid und Suizidhinterbliebene auseinandersetzen möchten. "Ich möchte die Tabuthemen Suizid und Suizidhinterbliebene ein Stück weit enttabuisieren", so Annette Meißner.

Meine Meinung zum Buch:

Dienstag, 19. November 2013

Kreative Köpfe - Jemand bringt mich zum träumen

Das Schöne an der Bloggerwelt ist, dass man Menschen kennenlernt die man sonst wahrscheinlich verpasst hätte - denn Alter, Wohnort und Beruf sind unweigerlich Dinge die einen Einfluss darauf haben, mit welchen Menschen wir uns beschäftigen. Online sieht das anders aus. Blog vermitteln einen ersten Eindruck von einer Person - ohne das es eine Rolle spielt wer sie ist, wie alt sie ist oder welche Haarfarbe sie hat (außer es ist blau).

Ich möchte das Ihr Euch jetzt diese Bilder anschaut, ohne daran zu denken wer sie gemacht haben könnte. Einfach zurück lehnen und sich freuen ...



Montag, 18. November 2013

Top 10. Der Dinge, die ich inzwischen besser weiß 1.1.

Inzwischen hab ich ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und in diesen Jahren ist mir mehr
als ein Missgeschick passiert …
Ich bin laut, impulsiv, trage mein Herz leider das ein oder andere Mal auf der Zunge und bin ein Tollpatsch der höchsten Güte … Da wundert es also wenig, dass ich rückblickend betrachtet immer wieder sage „So blöde kann auch nur ich sein …“. Damit Ihr auch versteht was ich damit meine, werde ich Euch heute mal an meinen Missgeschicken teilhaben lassen: Meine Top 10 der Dinge die ich inzwischen besser weiß …





1.       Trage nie einen Tüll Rock, kippe einen Kurzen und gehe dann auf eine von Kerzen erleuchte Bühne



Ich gebe zu die Überschrift könnte für etwas Verwirrung sorgen – also beginne ich einfach mal ganz am Anfang.
Es gab mal eine Zeit da ging ich zur Schule – wie es ja bekanntlich viele junge Menschen machen, die im Leben gerne mehr werden möchten als arbeitslos. Wie es so üblich ist, war auch ich bei meinem Abschlussball – ein fataler Fehler, denn bei diesen Veranstaltungen kommen furchtbar viele schreckliche Möglichkeiten auf einen zu, sich zu blamieren. NATÜRLICH habe ich genau das auch getan. In einer Korsage und einem extra langen feuerroten Tüll rock fühlte ich mich wie eine Prinzessin und frönte der Freude endlich alle Prüfungen bestanden zu haben. Selbstverständlich gab es Schnaps in rauen Mengen – immerhin hat man nicht alle Tage die Chance mit seinen Lehrern zu trinken. Da wundert es also niemanden, dass ich schon nach einer kurzen Weile einen ordentlichen Schwips hatte. Den brauchte ich auch, denn ich wurde von meinem Musiklehrer dazu verdonnert zu singen. Wer mich auch privat kennt wird nun lachen – ich singe zwar überaus gerne, allerdings alles andere als gut. Ich versuchte also mir etwas Mut anzutrinken …

Sonntag, 17. November 2013

Einmal Berlin und Rantanplan, bitte!

Ich hatte ja versprochen das ich noch etwas genauer auf meinen Kurztrip nach Berlin eingehe. Mach ich sehr gerne, war ´ne lustige Tour mit zwei der tollsten Jungs die Frau dabei haben kann ...

Dabei hatte der Tag gar nicht so toll angefangen. Da gehe ich als gute Hundemama eine extra große Runde mit meiner pelzigen Dane raus und schlage mich für sie durch dornige Büsche und ZACK. Ich blute - auf dem Bild kommt das leider harmloser rüber als es war, wer hört sie nicht die Geschichten von Menschen die an einem Kratzer sterben?

Zum Glück ging´s dann besser weiter: Frühstück, Musik auf die Ohren und ab nach Berlin ...

Mittwoch, 13. November 2013

Rantanplan - DIE BESTE SKA-PUNK-BAND der Welt

Rantanplan gelten als DIE Skapunkband in Deutschland schlechthin und das nicht ohne Grund. Die Band behandelt in ihren Texten Themen wie Politik, Gesellschaft, Religion und Kultur auf zynische und humorvolle Weise. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass sich auf jedem Album der Band ein gesungenes Gedicht befindet. So waren in der Vergangenheit schon Werke von Bertolt Brecht oder Friedrich Nietzsche zu hören. Eine Band wie sie sein sollte: Echt, Ehrlich und Einmalig. Ihr merkt schon, ich komme ordentlich ins schwärmen, denn genau diese Band durfte ich LIVE für Euch zum Interview bitten - Herzklopfen inklusive!

Freitag, 8. November 2013

Wenn das Bloggerherz schlägt ...



Wie Ihr alle wisst tauchen täglich neue Blogs auf, einen davon möchte ich Euch heute mal genauer vorstellen: Bloggerherz.
Dem ein oder anderen meiner treuen Leser wird aufgefallen sein, dass auch ich in diesem Blog bereits den ein oder anderen Artikel veröffentlich habe. Warum auch nicht?

Zitat: Jede Bloggerin/Jeder Blogger ist herzlich eingeladen bei uns kostenlos Autor zu werden! 

Donnerstag, 7. November 2013

I love Widerspruch - Dirk Bernemann im Interview

Ja, es ist soweit. 
Der ein oder andere aufmerksame Leser wusste es ja bereits, DER Autor meiner noch immer vorhandenen Teeny-Seele war bereit mir auf meine Fragen zu antworten. DER Mann der mich im zarten Alter von 15 Jahren erreichen konnte - die Rede ist von Dirk Bernemann, dem Autor des Meisterstücks "Ich hab die Unschuld kotzen sehen 1-3", "Therapiebedarf", "Assoziales Wohnen" und "Kotzen am Gefühlsbüffett". Ihr merkt schon ich komme ins schwärmen, denn es gibt nicht viele Autoren in unserem schön-beschissenen Land die schreibtechnisch so die Sau rauslassen können. 
Darum spanne ich Euch mit meiner ermüdenen Vorrede auch nicht länger auf die Folter und fange einfach an ...

Hallo Herr Bernemann, 
im Normalfall würden nun die typischen "Was inspiriert Sie?"-Fragen kommen, doch besondere Autoren verdienen es nicht, mit dem alltäglichen Bockmist aufgehalten zu werden. Darum schreibe ich mir jetzt auch nicht die Finger blutig oder breche mir einen schlecht manikürten Fingernagel ab, sondern komme zu meinen Fragen. 

Guten Tag und sehr schön, dass dieses Interview versucht, nicht typisch zu sein, das empfinde ich zunächst einmal als Wohltat. Und genauso gut, dass Du auf die Schönheit deiner Hände achtest. 

1. Ich stolperte in einer Autorenvorstellung über den Satz "Er hat noch nie versucht, sich oder andere umzubringen." Ersteres glaube ich gerne, zweiteres auf den ersten Blick auch, jedoch nicht, wenn ich die ersten Zeilen deiner Meisterwerke lese. Zumindest auf dem Papier klebt einiges Blut an deinen Händen, ist dies Folge eines Dranges, den man nicht ausleben kann?

Mittwoch, 6. November 2013

Tausend und ein Haar

Jedes Mädchen und jeder Junge machte eine wirklich schreckliche Phase im Leben durch: Die Jugend. Ja, ja einige werden jetzt sagen: "So alt bist du noch nicht!" Und sie haben recht, denn ich habe schließlich beschlossen ewig 19 zu bleiben. Noch mal 15 Jahre alt sein möchte ich trotzdem nicht mehr ...
Aber wir wachsen ja mit unseren Tat und Schandtaten ...

ca. 2005 <<<< Obwohl mein Herz schon damals mehr für den Punk schlug, sah ich zu dieser Zeit doch eher aus wie eine typische Gruftine.

Warnung: Dieser Post enthält schreckliche Jugendbilder und belangloses Gerede.

Dienstag, 5. November 2013

Warum ich ein Mann bin, der das Glück hatte in einem Frauenkörper geboren zu werden …



Frauen sind die schönsten Wesen der Welt. Es gibt wohl kaum etwas Schöneres als den entblößten Körper einer Frau – Ihr merkt schon, dieser Post könnte etwas schmutzig werden. Mit einer Frau verbindet man(n) knackige Rundungen und Proportionen und jede Menge Vorurteile, die sich leider häufig bestätigen. Frauen sind in meinem Leben eine echte Seltenheit, auch wenn man meinen könnte, dass es bei zwei Schwestern anders ist. In Wahrheit ist es sogar so, dass ich Frauen regelrecht meide. Ich weiß nicht ob es an mir liegt oder an ihnen … - okay, ich lüge: Es liegt eindeutig an mir.
Ja, ich gehe Frauen aus dem Weg - mit Männer komme ich einfach besser zurecht.

Sonntag, 3. November 2013

Dritte Wahl im Interview

 Ja, es ist endlich soweit! Dritte Wahl - eine DER Rostocker Lieblingsbands - waren so frei und haben auf meine Fragen geantwortet. Das Ergebnis möchte ich Euch auch gar nicht länger vorenthalten und wünsche Euch viel Spaß bei den Antworten!


1. 1988 habt ihr Euch gegründet, was hat sich für Euch seit dem am meisten geändert?

Wir sind (viel) älter geworden, können besser spielen, haben bessere Instrumente und mehr Publikum. Eigentlich fast alles. Aber die Veränderungen kamen langsam und nicht ruckartig, so dass wir es erst rückblickend bemerkten.