Sonntag, 29. Dezember 2013

Der schlimmste Tag des Jahres

Es gibt Tage an denen ich im Bett liege und bereits weiß das es ein Fehler ist, wenn ich jetzt aufstehe.  Ich beging jedenfalls den Fehler doch, nach dem ich eigentlich bereits hätte losgehen müssen, aufzustehen. Noch während ich mich durch den nebligen Morgen hetzte um wenigstens nur mit einer Verspätung von 10 Minuten anzufangen, ging mir im Kopf herum das dieser Tag nicht gut werden könnte. Verdammt und wie ich Recht hatte.

Freitag, 20. Dezember 2013

Autorentipps: Dialoge – Reden in Schriftform (Teil 2.)

Einige Tipps habe ich zu diesem Thema ja bereits aufgegriffen, genau da machen wir heute acuh weiter. Schließlich ist unsere Zeit kostbar und wir wollen alle möglichst schnell wissen, was wir bei einem spannenden Dialog noch alles beachten müssen.

3. Sagte, sagte, sagte und fragte, doch dann wieder sagte

Damit der Leser den Überblick bei den Dialogen behält wird oft die Inquitformel angewendet. Diese zeigt im Dialog an, wer welche Aussage trifft. Man kann sie auch Sprecherkommentare nennen, weil sie innerhalb eines Dialogs einen Kommentar zum jeweiligen Sprecher abgeben, der zumindest beinhaltet, wer etwas sagt oder auch wie er es sagt.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Autorenintervie mit Chris van Harb

Ich liebe Zombies und ich liebe gutes Essen, da komme ich um Chris van Harb nicht herum. Natürlich möchte ich Euch daran Teil haben lassen, immerhin finden wir auch in der inzwsichen recht großen Welt der Bücher, selten etwas derartig außergewöhnliches. Aus diesem Grund wollte ich nun auch den Menschen hinter "Es muss nicht immer Hirn sein" kennen lernen!

Chris van Harb hat sich bereitwillig und ganz ohne zu beißen meinen Fragen gestellt!

 1. Worum geht es in deiner "Es muss nicht immer Hirn sein" Reihe?

In meinen „Es muss nicht immer Hirn sein“-Büchern geht es um Zombies, die kein Mensch essen. Sei es aus ideologischen, geschmacklichen, gesundheitlichen oder anderen Gründen.


 2. Von der Idee bis zur Veröffentlichung, welche Schritte waren für dich am schwersten?

Das Erfinden der einzelnen Geschichten. Wie gesagt, meine Zombies sind anders. Sie müssen sich mit alltäglichen Problemen rumplagen, die auch wir Menschen kennen. Nervige Verwandtschaft, Liebeskummer, Einsamkeit, Fahrkartenkontrolleure, Verzweiflung, marode Wohnbedingungen, Pubertät …  Eine normale Begebenheit humorvoll und unterhaltsam in die Welt der Zombies zu transportieren, hat so ihre Tücken.

Freitag, 13. Dezember 2013

Autorentipps: Dialoge – Reden in Schriftform (Teil 1.)

Einen spannenden Dialog zu schreiben, ist nicht einfach. Wie man ihn richtig einsetzt und worauf man dabei achten sollte, das will ich versuchen mit diesem Artikel klären. Eine, auch für mich, recht anspruchsvolle Sache, denn ist gar nicht so einfach die passenden Worte für andere Worte zu finden.

1. Zu viel oder zu wenig Gerede?

Pauschal lässt es sich nie sagen, ob ein Buch oder eine Gesichte viel Dialog braucht. Allerdings hängt das auch immer damit zusammen, welchen Eindruck man seinem Leser vermitteln möchte. In der indirekten Rede zu schreiben könnte z.B. für Konfliktsituationen etwas schwierig sein. Da bietet sich die Wörtliche Rede doch eher an. Gerade deshalb sollte man sich eines klarmachen: Wenn man eine Geschichte erzählt, wählt man aus in welcher Form man dies tut. Das gilt auch für die Kommunikation zwischen den Figuren. Die Leser müssen sie nicht in Echtzeit verfolgen und nicht jedes Geplauder ist für sie von Interesse. Erst wenn es für die Geschichte eine Funktion erfüllt, wird es wichtig genug. Immerhin will niemand einen Dialog lesen wie:

Dienstag, 3. Dezember 2013

Schlafstörungen und schräge Träume

Was diese uns verraten …


Schon wieder schlecht geschlafen?
Wie viele Menschen leide ich auch immer wieder unter meinen unruhigen Träumen. Dass diese nicht nur viel über unsere Psyche verrät, sondern auch über unsere Gesundheit war mir allerdings noch nicht in dieser Form bewusst. Die Zeichen für gesundheitliche Beschwerden sind vielfältig, aber sie können entschlüsselt werden. Die Ursachen für das was wir träumen sind sehr unterschiedlich und können durch verschiedene Dinge beeinflusst werden.
Bestimmte Medikamente können zum Beispiel Alpträume verursachen, dazu gehören u.a. Betablocker gegen hohen Blutdruck – wie wir alle wissen ist dies inzwischen ein allgemeines Gesundheitliches Problem. Auch Herzprobleme können sich in unangenehme Träume niederschlagen - Herzpatienten leiden dreimal häufiger Alpträume als gesunde Menschen. Bei Patienten, die an Brustschmerzen leiden, steigt das Risiko sogar auf das Siebenfache. 
Der simple Grund: Bei Herzproblemen ist die Durchblutung häufig unregelmäßig und eine Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff ist nicht kontinuierlich garantiert. Patienten mit Schmerzen leiden natürlich auch psychisch, wodurch die Träume wieder mehr Nährboden bekommen. 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Serienkiller - Aileen Carol Wuornos

Aileen Carol Wuornos war ein Serienmörderin, die zwischen Dezember 1989 und November 1990 wahrscheinlich sieben Männer in den USA tötete. Wie auch ihre männlichen Kollegen hat sie bereits als Kind schlechte Erfahrungen machen müssen. Mit ca. 11 Jahren verließ sie deshalb das Wohnhaus der Eltern, landete auf der Straße, wo sie mit 13 vergewaltigt und ein Jahr später schwanger wurde. Sie kam in ein Heim für ledige Mütter. Dort gab sie an, dass das Kind das Resultat einer Vergewaltigung sei. 
Am 23. März 1971 gebar sie ihren Sohn, der kurz danach adoptiert wurde.