Sonntag, 30. März 2014

Leserfrage: Wenn Du einen Wunsch frei hättest …


Viele von Euch fragen mich häufig was ich mir wünsche, oder was ich tun würde wenn mir jemand einen Wunsch erfüllen könnte. Die Wahrheit ist, dass ich mich unmöglich entscheiden könnte. Natürlich gibt es viele Dinge die ich mir wünsche. Das reicht vom allgemeinen Frieden und Gesundheit, über eine neue Broilers Platte die nicht nach Schlager klingt, bis hin zu klassischen Konsumgütern.
Es gibt viele Dinge die ich gerne noch erleben würde, oder die ich gerne hätte. Allerdings bin ich auch jemand der sehr schwankt. An einem Tag MUSS ich ein Blümchenkleid haben, am nächsten Frage ich mich, warum ich es mir gekauft habe. Durch meine Sprunghaftigkeit lassen sich meine Wünsche etwas schwieriger erfüllen. Das macht aber gar nichts, denn am liebsten ist es mir ohnehin, wenn ich mir diese Dinge selbst erfüllen kann.
Aber damit Ihr einen Einblick bekommt, was ich mir an „kleinen“ Wünschen in der nächsten Zeit erfüllen will … ein Fallschirmsprung!
Ja, ich will es. Unbedingt. Ich will wissen wie es sich anfühlt aus einem Flugzeug zu springen und die Erde unter einem zu betrachten, während die Schwerkraft den Körper nach unten zieht. Es muss eine unglaube Erfahrung sein – und da ich gerade Grenzerfahrungen klasse finde, sollte es niemanden wundern, dass ich vorhabe mal aus einem Flugzeug zu springen.


Tandemsprung 4.000m inkl. Video Extrakameramann
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Freitag, 28. März 2014

Shopping Verbot – Warum mir der Konsum fehlt


Der absolute Horror für jeden Beauty Blogger: Shoppingverbot – und das ganze so lange bis ich ALLE Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank einmal an hatte.
Die nicht so Mode begeisterten Männer und Frauen werden nun genervt die Augen rollen. Ja, das klingt nicht unbedingt nach einem gigantischen Schritt oder einer wirklichen Einschränkung. Ist es jedoch für mich.
Wie viele Frauen neige ich dazu meine Komplexe hinter schicken Kleider zu verstecken, dass klappt auch ganz gut, nur leider immer am besten mit einem neuen Kleid. Mein Kleiderschrank ist inzwischen Randvoll, doch wenn es darum geht mich morgens anzuziehen stehe ich oftmals ratlos da.
Richtig anstrengend werde ich wenn es darum geht auszugehen. Obwohl ich bereits bei 30 Outfits bin, liegen noch einige Klamotten in meinem Schrank die ich bisher nicht getragen habe. Von extrem sexy Partykleider, über einen pinken Tütü, bis hin zu einem Kostüm als  Matrose. Was ich wann trage ist stark von meiner Stimmung abhängig. Meist endet es jedoch so das ich laut fluchend den Schrank zu werfe und mich beschwere das ich ohnehin nichts Anständiges zum anziehen habe.
Ganz richtig ist das natürlich nicht. Sonst wäre ich nicht bis Tag 30 gekommen und hätte immer noch genug Sachen im Schrank um auch den nächsten Monat jeden Tag etwas anderes zu tragen …

Mittwoch, 26. März 2014

Justine privat - Drecks Liebe

„Also kannst Du nicht aufhören mich besitzen zu wollen?“, frage ich und versuche die aufkeimenden Tränen zurückzuhalten.
„Wenn du es so ausdrücken willst, ja …“
„Das klingt schon fast romantisch, doch leider hilft mir das nicht weiter …“
„Ich weiß …“
Wir sehen uns an und die Zeit scheint stehen geblieben zu sein. Ich habe so oft in diese Augen geblickt und dabei so oft so schöne Gefühle gehabt, doch dieses Mal sehe ich nur Schmerz und fühle nur das brodeln meiner Haut und die Hitze meiner Tränen. Wir schweigen weiter, doch das ist in Ordnung. Wir wissen Beide das Worte es nicht besser machen.  Im Gegenteil, die Worte auszusprechen würde alles nur noch schlimmer machen. Schon jetzt kann ich es kaum ertragen Luft durch meine Lungen zu pressen, zu reden erscheint mir unmöglich. Ihm scheint es ähnlich zu gehen. Schweigend starren wir uns in die Augen, bis wir es nicht mehr ertragen und uns küssen. Der Kuss ist wie ein lange unterdrückter Schrei. Lange, befreiend und dennoch spürt man die Trockenheit in der Kehle und das Beben in der Brust sofort. Es war nur ein Ausdruck des Schmerzes den wir durchleben, doch es macht den Schmerz nicht besser.
„Ich liebe dich so sehr …“, wispere ich, ohne daran zu denken wie sehr die Worte unter meiner Haut brennen würden.

Montag, 24. März 2014

Serienkiller - Robert Joe Long

Der "Classified Ad Rapist" soll mehr als 50 Frauen vergewaltigt und 10 Stripperinnen und Prostituierte im Alter von 18-28 Jahren erwürgt haben. Bevorzugt suchte er sich seine Opfer in ruhigen Vollmondnächten.
Long wurde in schwierigen Verhältnissen geboren. Sein Leben wurde stark durch seine dominante Mutter geprägt. Bis zu seinem 13. Lebensjahr musste in dem gleichen Bett schlafen wie seine Mutter. Dennoch schenkte sie ihrem Sohn weniger Aufmerksamkeit, als ihrem Hund. Aus Eifersucht tötete der junge Long den Hund, in dem er ihm mit der Pistole ins Geschlechtsteil schoss. Auch danach wurde sein Leben nicht leichter. Bei dem jungen Mann wurde das Klinefelter-Syndrom diagnostiziert. Aufgrund dessen wuchsen ihm in der Pubertät weibliche Brüste, die ihm operativ entfernt werden mussten. Danach schien sich sein Leben jedoch zu verbessern.
1966 trat Cindy Jean Guthrie in sein Leben, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, in das er sich zwei Jahre später verliebte und 1974 heiratete. Seine Ehefrau zeigte ein ähnlich Dominates und manipulatives Verhalten wie seine Mutter, wodurch die beiden Frauen ein schwieriges Verhältnis mit einander hatten, unter dem vor allem Long selbst am meisten litt. Wenige Monate nach der Hochzeit, im Herbst 1974, verunglückte Long mit seinem Motorrad. Später gab der mehrfache Mörder an, dass dies der Moment war in dem er zum Monster wurde. Long hatte sich eine schwere Kopfverletzung zugezogen, wodurch sich sein sexuelles Verlangen und seine Gewaltbereitschaft massiv steigerten. Obwohl er sich seinen Ärzten anvertraute, sah niemand den Bedarf zu handeln.

Samstag, 22. März 2014

Veränderungen bringen Veränderungen, bringen ...

Schnipp Schnapp ... meine Haare sind ab. Dem ein oder anderen ist das sicherlich schon aufgefallen, jedoch erhielt ich eine verzweifelte Mail die mich ermahnte: "DU KANNST DIR DOCH NICHT DIE HAARE ABSCHNEIDEN!"
Mir persönlich macht das nicht soviel aus, denn super lang waren sie ja ohnehin nicht. Dennoch muss ich gestehen, dass dieser radikale Schritt sie weiter abzuschneiden nicht aus heiterem Himmel kam.
Wie viele Frauen bin auch ich sehr gut darin, mich über meine Haare zu definieren. Ändert sich mein Leben, müssen sich auch die Haare ändern. Da ich in der Farbe jedoch eigentlich sehr zufrieden bin, musste sich eben etwas an der Länge ändern. Die ersten Tagen waren recht seltsam, denn im Normalfall konnte ich mir die Haare immer zusammen binden. Das geht jetzt natürlich nicht mehr.
Von jetzt an muss ich morgens etwas mehr Zeit einplanen damit ich auch wirklich aus dem Haus gehen kann. Mit meinen von Natur aus welligen Haaren, ist ein Bob nicht unbedingt die einfachste Wahl gewesen ...
Aber so kennt man mich. Warum einfach? Kompliziert ist immer gut ...



Donnerstag, 20. März 2014

Serienkiller – Larry Eyler

Larry Eyler wurde auch unter den Namen "The Interstate Killer" oder „Highway Killer“ bekannt. Eyler war das jüngste von vier Kindern. Seine Familienverhältnisse werden als schwierig eingestuft, da seine Eltern sich trennten, als er noch ein Baby war. Er brach die High School im letzten Jahr vor dem Abschluss ab. Über sein privat Leben ist wenig bekannt.
Seine Kriminelle Karriere begann jedoch nicht sofort mit einem Mord. Im Sommer 1978 nahm Eyler einen Tramper in Terre Haute auf. Eyler erhoffte sich davon Sex mit dem Mann, was dieser jedoch ausschlug. Daraufhin fuhr Eyler in eine Seitenstraße und zog ein Schlachtermesser hervor. Er fesselte sein Opfer und stach auf ihn ein, bevor er von ihm abließ. Der Tramper überlebte den Vorfall ließ jedoch seine Anklage gegen Eyler fallen. Damit konnte sich das Monster in Eyler weiter entwickeln.

Dienstag, 18. März 2014

Dreck aus meinem Hirn

Das Schweigen der Massen,
ist in Anbetracht der Tatsachen kaum zu fassen …
Blut und Hohn von allen Seiten,
Tausende Sünden warten darauf sich zu verbreiten.
In Mitten der Schreie erblickte ich die Welt,
Von Beginn an wusste ich, dass sie mir nicht gefällt.
Doch um sie zu ändern bin  ich zu schwach.
Eine Einzelne gegen eine Übermacht.
Doch ich sehe ziehe meinen Vorteil daraus.
Strecke die Hand nach oben und zitiere Faust.
Schönheit kann nur neben Grausamkeit bestehen.
Auch wenn es mir schwer fällt das zu verstehen.
Eine Veränderung braucht kleine Schritte.
Danach erst folgen die derben Tritte.
Doch ohne sie wäre eine Veränderung ohne Sinn.
Ich bin wie ich bin.
Doch auch ich ändere mich.
Manchmal allerdings auch nicht.
Das ist erst am Ende zu erkennen,
Auch wenn alle Leben lichterloh brennen,
Bevor sie erlöschen.
Ich halte meine eigene Hand,
Im Ascheregen.






Enttäuschung über Täuschung

Wut ist etwas sehr mächtiges, vor allem wenn sie mit Enttäuschung gemischt wurde. Es ist sehr schwer und sehr leicht mich wütend zu machen, zum Glück bin ich nicht nachtragend – zumindest nicht wenn es um kleine Dinge geht. Allerdings gibt es Dinge die mir das pochende Herz aus dem Brustkorb reißen und mich zwingen meine Zähne in das bebende Fleisch zu rammen. Kein Schmerz ist so stark, wie der unserer Seele heißt es. Vielleicht ist da wirklich etwas dran.
Im Moment fühle ich mich, als würde ich in Flammen stehen. Doch egal wieviel Wasser ich um mich herum habe, es kann nicht gelöscht werden.  Die Wut verraucht, doch der Schmerz bleibt. Es wäre noch erträglich, doch mein Kopf arbeitet dabei auf Hochtouren. Die Enttäuschung ist die wahre Bestie. Ich hatte eine Erwartungshaltung und genau das war mein Problem. Ich äußerte einen Wunsch und ging davon aus, dass dieser gering genug ist um ihn einzuhalten. Natürlich war dem nicht so. Zumindest sprechen die Fakten dafür.
So ist es fast immer in meinem Leben.
Ich vertraue Jemanden und er enttäuscht mich. Daran habe ich mich längst gewöhnt, meine Erwartungen auch erfolgreich zurück geschraubt – doch nun fehlt mein Fels. Mein Fels in der Brandung hat mich verraten und seinen Platz damit geräumt.
Doch ganz so einfach ist es nicht. Enttäuschungen lassen sich nicht einfach realisieren und dann weg schieben. Sie sitzen tief in einem und nagen an all der Lebenskraft die das vermeintliche Vertrauen aufgebaut hat. Ich überlege immer wieder hin und her. Immerhin kann ich mich irren, jeder Mensch kann sich irren.
Beweise können falsch ausgelegt werden, jeder Polizist weiß das. Alles kann in eine Richtung deuten und dennoch kann am Ende herauskommen das jemand anderes der Täter war. Doch was, wenn der vermeintliche Täter schweigt?

Ein Schweigen ist oftmals gleichbedeutend mit einem Geständnis. Dennoch bleiben Zweifel. Und diese führen zu noch mehr Enttäuschung über die Täuschung. 

Montag, 17. März 2014

Justine privat - Liebe machen

Der Mond wirft sein kaltes Licht auf die aneinandergereihten Plattenbauten und trifft dabei auch mich, wie ich auf den Balkon stehe und langsam an meiner Zigarette sauge. Die Nacht ist noch jung, doch man kann bereits das Beben spüren. Der Alkohol hat eine warme Spur in meinem Magen hinterlassen, sodass ich den kalten Wind etwas besser ertragen kann. Überhaupt ist dieser Moment einer der wenigen seit Tagen den ich ertragen kann.
Ich bin nicht allein. Diese Tatsache trifft mich wie ein elektrischer Schlag und vernebelt kurz meinen Verstand während ich mich in dem Augenpaar vor mir verliere. Alleine bin ich selten, denn es sind eigentlich immer Menschen um mich herum, doch selten fühle ich mich dabei nicht einsam. In diesen Moment jedoch fühle ich mich anders und ich weiß nicht ob mir das gefallen oder mich verstören soll. Der Schmerz der mich seit Wochen nicht loslässt hat ihn genauso gefangen wie mich. Er hat die Verbindung zwischen uns geschaffen, denn rein objektiv betrachtet haben wir wenig gemeinsam. Ich bin das blanke Chaos und er ist der Spießer. Und trotzdem tauschen wir ab und an die Rollen und helfen einander nicht in dem ständigen Schmerz unterzugehen.

Sonntag, 16. März 2014

Justine privat - Wo sind die Helden wenn man sie braucht?

Ja, es ist wahr! In stürmischen Nächten hätte ich schon Lust an der Seite des Jokers das Leben von Batman aufzumischen. Ich bin sicher gebe eine hinreißende Bösewichtin ab, die sich vielleicht durch den ein oder anderen Superhelden wieder auf die helle Seite der Macht ziehen lassen würde ...

Nein, Spaß bei Seite. Ich wäre eine schreckliche Bösewichtin.
 "DU DARFST BATMAN NICHT TÖTEN!", würde ich heldenhaft brüllen und mich dazwischen werfen. 
"FAHRT NICHT SO SCHNELL!", würde ich rufen, wenn wir bei einer Verfolgungsjagt die 50 km/h überschreiten. Und wehe demjenigen der es wagt in meiner Gegenwart einem Tier etwas anzutun. Ich fürchte ich habe ein zu großes Gewissen um mich einen wirklich schlechten Menschen zu nennen. 

Freitag, 14. März 2014

Interview Myriam von M


1.       Hallo Myriam, danke dass Du bereit bist mit mir über Dich und deine Kampagne zu sprechen! Ich persönlich habe Dich als Tattoo-Model kennen gelernt. Wie bist Du zu diesem Beruf gekommen?

Gerne..
Ich hab schon mit 17 vor der Kamera gestanden, allerdings noch völlig untättowiert.
Mit 19 bekam ich mein erstes Tattoo. Nach meiner Krankheit allerdings ging es richtig los. Ich wurde eines Tages in einem Club angesprochen ob ich Lust habe mal Bilder zu machen. 

So bin ich quasi zum Job gekommen. Pausierte aber öfters mal, weil ich ja auch Krank war. Zusätzlich habe ich Psychologie studiert.

2.       Inzwischen hast Du eindrucksvoll bewiesen, dass man sich von einer Krankheit nicht unterkriegen lassen muss. Wie kam es zu deiner derzeitigen Kampagne?

Ich bekam mit 25 Jahren die Diagnose invsaives Vulvakarzinom. 3 Jahre später kam der Gebärmutterhalskrebs dazu. Die Geschichte findest du auch auf meiner Homepage:


3.       In dieser schweren Zeit deines Lebens, was hat Dir den meisten Halt gegeben?



Ich war ganz oft alleine. Hatte auch nicht wirklich Halt. Meine Ehe ist gescheitert an dieser Krankheit und einen guten Bezug zu meiner Familie hatte ich auch nicht. Das Einzige was mich innerlich am Leben gehalten hat, war der Gedanke an meiner Kinder. Ich wollte sie nicht verlassen. Ich habe mir geschworen, dass ich an deren Hochzeit irgendwann tanzen werde!

Mittwoch, 12. März 2014

Serienkiller - Nannie Doss

Die weiblichen Serienkiller unterscheiden sich nicht nur durch ihrem Körperbau, von ihren weiblichen Kollegen. Frauen sind noch immer eine seltene Form unter den Serienkillern, doch gerade das meist kaltblütige Vorgehen, ist es das sie besonders auszeichnet. Während die männlichen Mörder sich oftmals zu Taten im Affekt hinreißen lassen, sind Frauen wesentlich vorsichtiger.  Dies ist einer der Gründe warum die Dunkelziffer der weiblichen Täter noch immer enorm hoch eingeschätzt wird. Statistisch gesehen werden nur zehn bis fünfzehn Prozent von Gewalttaten von Frauen begangen. In den häufigsten Fällen ist es der Partner, der getötet wird. 

Nannie Doss ist ein leuchtendes Beispiel für die weibliche Grausamkeit. «Während Männer morden, um zu beherrschen und zu vernichten, töten Frauen, um sich nicht beherrschen und vernichten zu lassen», sagt der Kriminalistiker Stephan Harbort. Genau das trifft auch in diesem Fall auf. Nannie Doss fühlte sich in ihren vier Ehen eingesperrt, der Mord erschien ihr einfacher, als der Gang vor den Scheidungsrichter. Obwohl sie ihr Leben lang von der großen Liebe schwärmte und ihre Nase oftmals in einen Groschenroman steckte, blieb die wahre Liebe offensichtlich aus.
So entledigte sich Nannie Doss ihrer vier Ehemänner und einiger Angehöriger, von denen sie sich bedroht fühlte.
Ihre Taten waren dabei bis ins kleinste geplant, so dass es nicht verwunderlich ist, dass sie erst nach dem Tod ihres vierten Ehemanns aufflog.  

Montag, 10. März 2014

RANDOM FACTS ABOUT ME


... Ich bin in der letzten Zeit nicht unbedingt ein strahlender Sonnenschein, dass liegt zum Teil daran das ich privat gerade einiges zu tun habe und zum anderen daran das ich mal wieder unter einer Schreibblockade leide. Wenn ich nicht schreibe, bin ich nicht glücklich. Das schlägt sich natürlich schnell in meiner Laune wieder. Doch da ich es ebenso wenig leiden kann mich in meinem Selbstmitleid zu baden, versuche ich eben die Zeit mit anderen Dingen auszufüllen. In meinem Postfach tummeln sich immer noch einige unbeantwortete Fragen die ich nach und nach abarbeiten werde. Schließlich zwingt mich niemand dazu immer nur Geschichten oder Artikel zu schreiben.


Da sich viele Leser immer wieder wünschen etwas mehr von mir zu erfahren, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für ein paar Random Facts über mich ...

# 1

Meine Lieblingsblumen sind weise Lilien, Kornblumen und Pusteblumen.  Ich hasse allerdings rote Rosen, wenn mir jemand einen Blumenstrauß schenken will, dann bitte keine Rosen! Im Allgemeinen finde ich Schnittblumen jedoch sinnlos.

Sonntag, 9. März 2014

Schlaflose Nächte



In der letzten Zeit ist meine Schlaflosigkeit wieder schlimmer geworden. Es gibt wieder Nächte in denen ich stundenlang aus dem Küchenfenster schaue und die dunklen Schatten in meinem Garten aufsauge, wie andere Menschen Werbejingles. Ich würde nun gerne behaupten ich wüsste nicht, was meine Nachtunruhe verursacht, doch leider sieht die Realität anders aus. Ich weiß zugut was es ist und verbringe die Nächte damit zu grübeln, wie es sein könnte, wenn es nicht so wäre wie es ist.

Freitag, 7. März 2014

Leserfrage: Haben die Ziffern 2 – 3- 7 eine höhere Bedeutung?




Ja, tatsächlich entwickelte sich der Titel der Reihe nachdem ich mit meinen damaligen Freund den Film Number 23 mit Jim Carry sah. In dem Film geht es um den Hundefänger Walter Sparrow.  Seine Frau Agatha kauft in einem gruseligen Laden den Roman The Number 23.  Sie schafft das scheinbar unmögliche und bringt ihren Mann tatsächlich zum lesen! Er entdeckt einige Ähnlichkeiten zwischen sich und der Hauptfigur des Romans. In dem Roman tritt eine Blondine auf, die von der Zahl 23 besessen ist und schließlich Selbstmord begeht. Da wundert es niemanden, dass Walter schnell Panik bekommt, als er entdeckt, dass die Quersumme seiner Sozialversicherungsnummer ebenfalls 23 ergibt! Überall scheint es eine Verbindung zu dieser Zahl zu geben, das hat mich sehr fasziniert. Zumal ich Mathematik nun wirklich nicht zu meinen Lieblingsthemen erklären kann. Trotzdem fand ich diese Verbindungen sehr spannend und wollte mit der Zahl darauf anspielen. Die 23 ist ja bereits Zusehen. Stellt man die Rechnung: 

2 + (3*7) auf erhält man ebenfalls die 23.  

Die Nummer seiner Zelle ist also nicht willkürlich entstanden sondern ist eine Anspielung darauf. 

Donnerstag, 6. März 2014

Im Zeichen der Libelle


Einge von Euch haben vielleicht noch im Hinterkopf, dass ich kürzlich wieder unter die Nadel durfte. Dieses mal nicht bei meiner Stammstecherin sondern bei dem Tättowierer meiner besten Freundin. Jedoch durfte der junge Mann nicht nur meine Hände verschönern, sondern mir auch einen lange gehegten Tattoowunsch erfüllen ... Eine blaue Libelle ...


Da meine Tattoos auch immer eine bestimmt Phase meines Lebens beschreiben ist die blaue Libelle wohl im Moment das passenste Symbol für den Abschnitt in dem ich gerade stecke.

Man könnte sagen ich befinde mich in einer "blauen Phase" - denn nicht nur meine Haare sind blau, sondern auch viel viele andere Dinge um mich herum und nun eben auch mein neues Tattoo. Gegen meine Erwartungen, war es jedoch nicht so, dass sich das kleine Flattervieh ohne Schmerzen auf meine Haut setzten wollte. Tatsächlich war es sogar so, dass mir die Finger wesentlich angenehmer vorkamen, als die Hüfte. Gelohnt hat sich der Schmerz auf jeden Fall und ich überlege bereits was sich noch zu meiner Libelle gesellen kann ...






Sonntag, 2. März 2014

Justine´s Block

Ja, jetzt kommt es raus. Manchmal, ganz manchmal da höre ich furchtbare Musik. Voller böser Wörter, sinnloser Gewalt und überzogenen Vorstellungen. Manchmal ist es sogar so, dass ich in den schlimmsten Liedern voll aufgehe. Nein, Spaß bei Seite! Mein Musikgeschmack ist etwas eigen, dass kennen meine Stammleser bereits von mir. Allerdings war der Deutsche HipHop noch nie Thema hier. Ja, ich gestehe: Ich war beim Sido Konzert!

Samstag, 1. März 2014

Leserfrage: Wie gehst du mit Kritik um?

Gar nicht.
Zumindest nicht sofort. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und vor allem bin ich wirklich sehr leicht geladen. Mit mir ist es wie mit einem Pulverfass, es geht ein paar mal gut, aber irgendwann geht das Ding hoch.
Damit genau das nicht ständig passiert, reagiere ich auf eine ernste und liebgemeinte Kritik erst einmal gar nicht. Das liegt jedoch nicht daran, dass ich mir die Ratschläge nicht zu Herzen nehmen würde. Im Gegenteil, ich denke sehr gut und lange darüber nach, bevor ich dann auf die Kritik reagiere.
Meine Beta Leser kennen das bereits von mir.
Egal ob es Kommentare sind, die ich erst nach einer Woche abarbeite oder E-Mails. Wenn mir jemand einen Verbesserungsvorschlag macht, brauche ich etwas Zeit. Kritik ist schließlich nicht die schönste Sache und da ich kein Blatt vor den Mund nehme, tun die Menschen um mich herum das auch selten.

Das ist auch gut so, denn ich will nicht geschont werden. Nur sollte es sich eben niemand zu Herzen nehmen, wenn ich auf Kritik nicht sofort reagiere sondern sie erst einmal nur hinnehme.