Freitag, 4. April 2014

Der Gespensterwald

Dinge die uns Angst machen finden sich nicht immer nur im Fernsehen oder in Büchern. Manche Dinge scheinen auf den ersten Blick einfach so fremdartig das sie unheimlich erscheinen. So ähnlich erging es mir schon als Kind mit diesem Wald. 

Der Mischwald  wird im Volksmund „Gespensterwald“ genannt. Die Herkunft dieser Bezeichnung ist nicht genauer belegt, schaut man sich dort allerdings einmal genauer um wird einem deutllich wie passend der Name ist. Er besteht vorrangig aus  Buchen und einigen Eichen. Vor allem die Buchen sind durch den Seewind verformt und haben somit  häufig einen sehr einseitigen Wuchs.



Natürlich tragt auch die steile Küste ihren Beitrag zum gesamt Bild. Gerade wenn die Sonne sich hinter den Wolken versteckt, wirkt die See grau und trübe. Wirklich unwohl gefühlt habe ich mich dort jedoch nicht. Im Gegenteil, der Wald lädt einen richtig ein etwas zu entdecken und im Gegensatz zu meinen Erwartungen aus der Kindheit, habe ich eher romantische Dinge gefunden, als unheimliche.

Der ganze Wald scheint eine Heimat für die Liebe zu sein. Der kleine Weg führt einen an vielen Herzen und Daten vorbei, die in die Haut der Bäume geritzt wurde. 










Dazu das malerische Bild der Küste und die Romantik ist eigentlich perfekt ... 
















Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen