Freitag, 31. Oktober 2014

Serienkiller: Enriqueta, Marti


Der schlechte Ruf selbsternannter Hexen wird von Frauen wie Marti Enriqueta nicht verbessert. Sie wurde in Sant Feliu de Llobregat in Spanien geboren und verdiente ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von magischen Amuletten uZaubertränken. Berüchtigt waren ihre Liebestränke bereits bevor die schaurige Geheimzutat ans Licht kam.
Die Quellen streiten sich, welches Geburtsdatum das richtige ist, über den Tag ihrer Verhaftung ist man sich jedoch einig.  Marti wurde im März 1912 verhaftet, zu diesem Zeitpunkt galten 6 Kinder als verschwunden.  Das siebte Opfer war jedoch noch am Leben. Die kleine Angelita berichtete ein Schauermärchen, bei dem es wohl jedem mulmig wird.
Die „Hexe“ hatte sie eingesperrt und sie gezwungen zusammen mit ihr die Reste der anderen Kinder zu verzehren, bevor sie selbst das nächste Opfer werden sollte. Die kleinen Kinderkörper waren ein Hauptbestandteil der Tränke, die einem die ewige Liebe sichern sollte und für die Marti berüchtigt war. Allerdings wurden die Kinder nicht nur für die Liebestränke verwendet, einige Amulette sollen ebenfalls aus den Knochen der Opfer gefertigt worden sein.

Der Beiname „Vampirin von Barcelona“ entstand durch das gefundene abgefüllte Blut, das ebenfalls für Tränke und Rituale verwendet wurde.

Die Anklage wurde durch das Geständnis der „Hexe“ gestützt und das Urteil lautete wenig überraschend: Todesstrafe.


Hier sind die Quellen wieder uneindeutig: Entweder wurde das Urteil vollstreckt oder ein Mithäftling kam diesem zuvor. Sicher sagen kann man jedoch, dass diese „Hexe“ auch die nächste Generation noch schocken kann. 

Dienstag, 28. Oktober 2014

Kurzgeschichte: Die Stadtgöttin


Die Stadtgöttin

Sie ist so schön, dass wehtut, sie lange anzusehen und trotzdem kann niemand den Blick von ihr abwenden. Bei jedem ihrer Schritte wippt das lange dunkle Haar sachte hin und her. Dabei scheint selbst der Wind den Atem anzuhalten. Die rotbemalten Lippen verziehen sich nie zu einem Lächeln, als wäre ihr perfektes Gesicht in kalten Marmor gehauen worden.
Das dunkle Blau ihrer Augen blickt gefühllos durch die Welt in der sie sich bewegt, als würde nichts und niemand eine Reaktion in ihr auslösen können.  Die kleinen Spatzen, die sich über die Krümel der Touristen her machen, flattern aufgeregt zur Seite wenn sie zu nahe kommt. Es scheint fast, als hätten sie Angst, sich einer Schönheit wie ihr in den Weg zu stellen. Diese Wirkung zeigt sich jedoch nicht nur bei den unschuldigen Vögeln, sondern überträgt sich auch auf die Menschen, die sie alle anstarren wie eine verlorengegangene Göttin die plötzlich in Mitten der Stadt aufgetaucht ist. Obwohl es sonst kaum möglich ist, sich während des Marktes frei zu bewegen, scheint sich unwillkürlich ein Weg für sie zu aufzutun. Niemand will einer Göttin im Wege sein, denn so schön wie sie ist, so zornig kann sie werden.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Little bloody Sunshine - 2. Teil 2

„Ist uns jemand gefolgt?“ fragte Kevin und bemühte sich hart zu klingen, was ihm allerdings schändlich misslang. Neben Jemanden wie Frank wirkte er wie ein trotteliger Hund. Besten Falls konnte er darauf hoffen, nicht wie ein totaler Idiot dazu stehen. Aber dafür war es eigentlich auch schon zu spät. Allein wie er mit seinen Turnschuhen kleine Kreise in den Teppich malte, ließ ihn wie ein Trottel wirken.
„Bisher noch nicht“, antwortete Frank finster. „Jedenfalls habe ich nichts entdeckt, was darauf hindeutet.“
Marie ließ sich auf das staubige Sofa sinken. Sie glaubte, dass es mal gelb gewesen war, konnte sich aber nicht sicher sein, vielleicht könnte es auch ein heller Braun-Ton gewesen sein. Eine Träne rollte über ihre Wange und dann noch eine. Sie versuchte sie zurück zu halten, doch das Zittern in ihrem Inneren war zu stark.
„Wir haben ein paar Stunden, vielleicht einen oder sogar zwei Tage. Mehr nicht. Dann werden die Bullen uns finden. Wir haben zu viele Spuren hinterlassen. Das wird ein Festmahl für die“, fuhr Frank fort. In seiner Stimme klang leichte Sorge mit, gerade so stark, dass jemand der ihn gut kannte es heraushören konnte. „Was wir auch tun, wir sollten uns schnell etwas überlegen, sehr lange haben wir keine Ruhe mehr …“
Marie bemühte sich, ihm fest in die dunklen, kalten Augen zu sehen. Es war selten, dass sein Blick weich wurde, das letzte Mal hatte sie es gesehen, als sie sich von ihm getrennt hatte. Für Kevin. Sie rieb die Hände aneinander.

Kaum zu glauben, oder?

Freitag, 24. Oktober 2014

Serienkiller: Warum wir Würger, Schlitzer und Kannibalen verehren



Menschen beschäftigen sich gerne mit Dingen, die ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen. Für einige ist das Monster unter dem Bett nicht nur eine getarnte Urangst, sondern auch eine spannende Gute-Nacht-Geschichte.
Mit den Geschichten von Serienkillern ist es ganz ähnlich. Natürlich hat noch jeder Angst vorm „schwarzen Mann“ – jedoch scheint es inzwischen auch einen Großteil der Unterhaltung einzunehmen. In Film und Fernsehen werden die brutalsten Täter immer wieder vorgestellt und von allen Seiten beleuchtet. Die Faszination der Medien ist dabei nur die Spiegelung der Zuschauer, denn diese wollen alles wissen, was es über die Killer zu wissen gibt.
Viele fühlen sich dabei wie in einem großen Krimi, in dem sie die großen Puzzle-Stücke zusammensetzten dürfen.  Die meisten werden durch die bloße Neugierde angetrieben. Die Frage nach dem Motiv ist dabei immer die größte und wird ergänzt durch die Frage, wie ein Mensch derartiges wie Mord überhaupt begehen kann.  Zu der Entwicklung von antisozialen Persönlichkeiten gibt es zahlreiche Untersuchungen und doch scheint niemand das Mysterium „böse“ vollständig verstanden zu haben. Es gibt zu viele Facetten und zu viele Ungereimtheiten – und zu viele unterschiedliche Fälle.
Dominanz, Macht und Aggressivität üben schon seit der Urzeit eine gewisse Anziehungskraft aus. Nicht umsonst wurde derjenige Anführer, der das Mammut am schnellsten abschlachtete. Umgedreht jedoch ist es ebenso. Der vermeintliche Mörder wird  durch eine Endorphin-Ausschüttung im Gehirn belohnt, ähnlich wie bei einem Rauschzustand.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Gutes tun leicht gemacht: Tiere aus dem Heim

Meine Hündin stammt aus dem Tierheim.
Wenn man den Entschluss fasst das eigene Leben durch das eines Tieres zu bereichern sollte man sich nicht nur darüber im Klaren sein, dass eine solche Entscheidung Auswirkungen auf die eigene Zeit, den Geldbeutel und die eigene Freiheit hat, sondern auch was dies für ein Tier bedeutet.
Hat man sich dennoch dazu entschieden kommt gleich die nächste Frage: Wo bekommt man ein Tier her?
Im Internet gibt es tausende von „Züchtern“ die verschiedene Tiere und Gattungen anbieten, doch wer sich ein echtes „Rassetier“ holen will, sollte zumindest vorher prüfen ob der Züchter wirklich vertrauenswürdig ist. Der Erwerb eines Züchterscheins ist noch immer recht simpel und bedeutet nicht, dass es den Tieren dort wirklich gut geht oder ob sie entsprechende versorgt wurden. Auch der Erwerb in einem Tierladen bringt viele unschöne Seiten mit sich, denn auch dort hat man wenig Einsicht auf die Herkunft der Tiere und wie sie dort „Produziert“ wurden.
Eine kleine Geschichte aus meinem Alltag:

Montag, 20. Oktober 2014

Fair shoppen bei Zündstoff - Interview

Inzwischen kann man in einigen Online Shops auf Schnäppchen Jagt gehen. Einer der ganz besonderen Shops ist "Zündstoff" - Hier bekommt man nicht nur neue Mode, sondern diese auch noch Fair. 

In diesem Interview durfte ich die Hintergründe des Shops einmal näher beleuchten. 


Der Trend geht von der Weg-werf-Mode eindeutig weg.  Ihr Online-Shop zeichnet sich vor allem dadurch aus das die Produkte alle fair und ökologisch hergestellt werden. Wie können Sie dies garantieren?

Für die Auswahl unserer Produkte haben wir grob gesagt drei Richtlinien, die sicherstellen sollen, dass die Kleidung ökologisch und sozial Nachhaltig produziert wurde.
Recht einfach ist das beim Thema 'ökologisch'. Baumwolle darf sich ja nur dann 'bio' nennen, wenn auch ein entsprechendes Zertifikat vorliegt. Diese Zertifikate werden von unabhängigen Organisationen ausgestellt, die z.B auch entsprechende Kontrollen im Lebensmittelbereich durchführen. Außerdem werden bei Biostoffen nur Farben eingesetzt, die z.B. keine Schwermetalle enthalten, und auch sonst gesundheitlich unbedenklich sind. Natürlich werden auch die Abwässer der Färbereien geklärt. 
Bei der Auswahl anderer Fasern oder der Zusammensetzung von Mischgeweben richten wir uns nach einem Benchmark der Organisation Made By. Keine Faser sollte schlechter sein als Biobaumwolle, manche Fasern sind sogar besser, z.B. Bio-Leinen.
Schwieriger ist das im Bereich Arbeitsstandards. Viele unserer kleineren Marken produzieren in der EU, z.B. in Portugal. Da dort europäisches Arbeitsrecht gilt und die Einhaltung von Standards per Gesetz besser garantiert ist, ist das Risiko von Arbeitsrechtsverletzungen sehr gering. Schweiriger ist das bei Produkten aus Asien oder Lateinamerika. Hier müssen die Marken entweder ein entsprechendes Zertifikat vorweisen (z.B. das GOTS-Siegel - ein Biosiegel, bei dem auch die Arbeitsstandards geprüft werden) oder Mitglied in World Fair Trade Organisation (WFTO) oder der Fair Wear Foundation (FWF) sein. Allerdings sind uns Mitgliedsorganisationen lieber, da sie das komplette Unternehmen betrachten und nicht nur einzelne Produkte.
Womit wir auch schon beim letzten Punkt wären. Wir selbst achten immer stark darauf, dass das Thema Nachhaltigkeit zum Kernbereich der Unternehmensphilosophie unserer Lieferanten gehört. Marken, die nur ein paar wenige Produkte im Angebot haben, die fair und öko sind, kommen bei uns nicht in den Shop. Wir wollen ja wirklich nur Unternehmen zu supporten, die es auch wirklich ernst meinen mit der Fairness und der Ökologie.

Wie kam es zu der Idee eines solchen Shops? Hat Ihre persönliche Haltung etwas damit zu tun oder war es schlicht eine Marktlücke?

Wir sind da echte Überzeugungstäter. Mein Kompagnon Matthias und ich sind eigentlich Sozialwissenschaftler. Während meines Studiums habe ich mich viel mit den Themen Globalisierung und Freihandel beschäftigt und war im Umfeld der 'Globalisierungskritischen Bewegung' aktiv. 2004 habe ich meine Abschlussarbeit zu den Auswirkungen von Freihandel auf die Arbeitsstandards im Textilsektor geschrieben. Biolebensmittel und fair gehandelter Kaffee waren damals für mich selbstverständlich. Ich fing dann an mich zu fragen, warum ich bei Kleidung nicht darauf achte, wie sie produziert ist. Ich stellte dann schnell fest, dass es zwar Kleidung gab, die okay produziert war, dass mich die klassische 'Ökomode' aber stilistisch überhaupt nicht ansprach. So entstand dann die Idee zu recherchieren, ob es nicht doch ein paar coole Klamotten gibt, die meinen ethischen Vorstellungen entsprachen. Matthias fand die Idee gut, so dass unser Shop dann 2006 online ging. Zu der Zeit war es richtig schwierig gute Sachen zu finden und sowohl unser Angebot als auch unser Budget waren echt klein. Wir haben dann fast drei jahre von Hartz IV gelebt und zündstoff offziell als 'Nebenjob' gemacht. Mittlerweile können wir von unserem (Online-)Geschäft leben. Das Angebot hat sich seitdem natürlich auch stetig weiter entwickelt. Es gibt so ziemlich jedes Kleidungsstück auch in 'fair'. Auf jeden Fall kann man sich bei uns mittlerweile easy komplett einkleiden.  
 
Was unterscheidet Ihren Shop von anderen – Neben den fairen Produkten?

Sonntag, 19. Oktober 2014

Little bloody Sunshine - 2. Teil 1

Eiskaltes Wasser ließ Marie aufschrecken. Sie zitterte so heftig, dass ihre Zähne klapperten. In Verbindung mit dem heftigen Dröhnen des Wasserboilers, ergab dies eine seltsame Melodie.
Marie stand in der Dusche. Kevin kniete vor ihr und zog ihr gerade die rosa Socken aus. Mit leicht trüben Blick erkannte sie, dass er bereits alle anderen Kleidungsstücke ausgezogen hatte, gleich darauf wunderte sie sich, dass sie sich in der Dusche gefragt hatte, warum sie nackt sei.  Kevin erhob sich etwas schwerfällig. Dicke Ringe zeichneten sich unter seinen Augen ab und auf seinem grauen T-Shirt waren Blutspritzer.

Nicht sein Blut. Fremdes Blut.

Zittrig klammerte sie sich an die gekachelte Wand. Das kalte Wasser half, wieder klarer denken zu können. Aber es führte ihr auch noch klarer vor Augen was sie getan hatte.

Jemand ist tot. Mörderin.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Shitstorm - „Wer in der Öffentlichkeit steht, muss mit Kritik rechnen"



Wenn man eine Person des Öffentlichen Lebens ist, sprich wenn man sich selbst vermarktet, gefällt das nicht jedem. Natürlich nicht, denn es gibt immer Menschen die Standpunkte von anderen nicht nachvollziehen können – oder auch schlicht neidisch auf die Aufmerksamkeit sind. Da wundert es also niemanden, dass sich diese Menschen auch öffentlich darüber äußern.
Konstruktive Kritik ist dabei leider meist eher eine Seltenheit, stattdessen wird in regelmässigen Abständen der sogenannte Shitstorm losgelassen. Laut Duden bedeutet dies: „Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht.“
Betroffen sind dabei allerdings längst nicht nur Spielerfrauen oder Sängerinnen in vermeintlich zu kurzen Höschen, sondern eben auch Blogger, Models und andere Personen, die bewusst in die Öffentlichkeit treten. Der Tonfall der meisten Kritiker ist oftmals aggressiv, beleidigend, bedrohend und fast immer darauf ausgelegt die betreffende Person persönlich zu verletzten.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Little bloody Sunshine - 1.

24 Stunden zuvor ...



Die Schüsse trafen viel besser, als sie es erwartet hätte.
Die Kugel hatte ein klaffendes Loch genau zwischen den Augen hinterlassen. Blut und seltsame Klumpen, wahrscheinlich vom Gehirn, klatschten an die weiße Wand. Marie schluckte schwer. Ihre Gedanken waren wie eingefroren. Der Mann sackte auf den Boden und gab dabei ein seltsames Geräusch von sich. Sie nahm den beißenden Gestank wahr, anscheinend hatten seine Körperfunktionen versagt.
Der letzte Augenblick seines Lebens war wahrhaftig beschissen. Alles geschah viel langsamer, als sie gedacht hatte, wie in einer stockenden Zeitlupe aus einem schlechten B-Movie.

Müsste nicht alles rasend schnell passieren?

Die Situation kam ihr so fremd vor.

In Filmen passiert so etwas doch nicht? Ich habe noch nie einen Film gesehen, in der ein Bösewicht erschossen wird und sich anschließend in die Hosen scheißt.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Little bloody sunshine - Prolog



Prolog

Das schrille Piepen aus dem Lautsprecher seines Handys ließ nichts Gutes ahnen.
„Chicago Police Department, was kann ich für sie tun?“ meldete sich eine metallisch klingende Stimme, die eher zu einem Roboter zugehören schien als zu einem menschlichen Wesen. Frank räusperte sich etwas. Er hatte lange darüber nachgedacht, hatte hin und her überlegt, ob es wirklich keine bessere Lösung gab. Aber ihm fiel keine ein. Es gab nichts anderes, was er hätte tun können und wenn doch war er einfach zu blöd, diesen Ausweg zu sehen oder hatte nicht die nötigen Kontakte.
„Ich möchte einen Mord melden“, sagte er so ruhig, dass es ihn selbst überraschte. Am anderen Ende der Leitung knackte es leicht. Vielleicht war es auch das Klirren einer Kaffeetasse die auf den Schreibtisch abgestellt wurde. Er konnte sich lebhaft vorstellen, wie einer dieser fetten Bullen, die nicht mehr in die Streifenwagen passten, am Telefon hing und sich die halbe Nacht mit dem Gedanken an Schmalzkringel wach hielten, jetzt seine Tasse abstellte.

Freitag, 3. Oktober 2014

Serienkiller - Tinning, Marybeth Rose



Unter den Serienmörderinnen gibt es eine Kategorie, die vielen besondere Angst einjagt: Mütter, die ihre eigenen Kinder töten.

Marybeth Rose Tinning wurde innerhalb von 14 Jahren 8 Mal schwanger und adoptierte zusätzlich ein weiteres Kind. Obwohl sie nach außen immer wie eine fürsorgliche Mutter wirkte, die ihren Kindern nichts Böses wünscht, starben dennoch 9 Kinder unter ihrer Obhut.

Am 3. Januar 1972 verstarb ihre 8 Tage alte Tochter infolge einer Hirnhautentzündung. Dieser erste Tod eines ihrer Kinder ist nach Ansicht der Ermittler der einzige, den sie nicht selbst herbeigeführt hat und  möglicherweise auch der Grund, warum die anderen folgten. Der emotionale Schock des Todes und die daraus folgende Welle aus Mitleid scheint einer der Beweggründe für die anderen Morde gewesen zu sein.

20. Januar 1972

Der zweijährige Joseph stirbt, die Ursache bleibt ungeklärt.

20. März 1972

Die vierjährige Barbara erleidet einen Herzstillstand.

04. April 1972

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Alles neu, alles anders, alles besser?



Wer meinen Blog schon länger folgt kennt das Spielchen schon von mir …
Manchmal überkommt mich einfach der Drang, alles über den Haufen zu werfen und noch
einmal komplett neu anzufangen. An einigen Tagen reicht es mir, meine Haare etwas anders zu stylen oder einen neuen Farbton auszuprobieren … Aber dann kommen Momente wo es einfach MEHR sein muss.
Veränderungen sind nicht immer unbedingt positiv, aber auch nicht zwingend das Gegenteil. Oftmals sind sie weder das eine noch das andere – aber verändern muss sich über kurz oder lang immer etwas. Stillstand ist etwas schreckliches, ich denke da stimmen mir die Meisten zu.  Da sich jedoch in den letzten Wochen so wahnsinnig viel in meinem Leben verändert hat, dachte ich mir das es Zeit wird das auch mein Blog wieder etwas tun muss.

Mal wieder waren mir Blogger eine große Hilfe: Ein besonderes Danke an Mary und Elke.

Der Oktober ist jedoch nicht nur auf Grund des neuen Aussehens ein besonderer Monat. Neben meinem Geburtstag, wird es auch einige Überraschungen für meine lieben Leser geben UND natürlich auch wieder ein kleines Gewinnspiel.


Außerdem wird sich etwas an meinem Post-Verhalten ändern. Geplant ist das Ihr jeden Sonntag ein Kapitel meines Blog-Story Projektes zu lesen bekommt und jeden Freitag etwas neues zum Thema Serienkiller. 

Ihr dürft Euch also freuen und gespannt sein was ich mir noch habe einfallen lassen ...