Mittwoch, 29. Januar 2014

Serienkiller - Clifford Robert Olsen

Wer glaubt das die schrecklichsten Serienkiller alle samt der USA entsprangen, wird auch bei diesem Mann eines besseres belehrt. Kanada ist vor alllem für Holzfällerhemden und Ahornsirup bekannt, doch nicht alle Menschen scheinen der sonst so typischen Freundlichkeit verfallen zu sein. Einer der schrecklichsten Serienmörder in der Geschichte war ein Kanadier:  Clifford Robert Olsen. 

Er  vergewaltigte und ermordete 11 Mädchen und Jungen in British Columbia.

So untypisch Olsen auch für einen Kanadier war, so typisch begann seine Laufbahn als Serienkiller. Als eines von fünf Kindern wuchs er die ersten fünf Lebensjahre in Edmonton auf, ehe seine Familie 1945 zurück an die Westküste zog. Er war in seiner Kindheit Bettnässer und wurde deshalb von seiner Umwelt verspottet, was Olson bereits früh kompensierte, indem er Tiere quälte und tötete. Nur knapp erreichte er einen Schulabschluss im Jahre 1956 und begann eine Lehre in einem Unternehmen für Fernfahrer.  Ein Jahr später im Alter von 17 Jahren, wurde Olsen das erste Mal verhaftet. Es folgen weitere Verhaftungen wegen verschiedenster Delikte - vom Einbruch, über Urkundenfälschung und Steuerhinterziehung, bis hin zum Raubüberfall. Insgesamt wurde der 94x inhaftiert. So wunder es niemanden, dass er über die Hälfte seiner Jugend im Gefängnis verbrachte. 

Donnerstag, 23. Januar 2014

Justine privat - Eitelkeit und persönlicher Weckdienst

Im alltäglichen Leben fällt es mir oft schwer meine antrainierte Eitelkeit im Zaum zu halten. Da ich von Grund auf ein sehr chaotischer Mensch bin, passieren mir auch immer wieder viele unvorhergesehene Dinge ...

Okay, mein Nachtleben trägt sicher auch einen großen Teil dazu bei, dass der Morgen einfach nicht meine Tageszeit ist. Es ist nicht selten so das ich die Nacht zum Tag mache, danach kommt es leider auch häufig vor das ich meinen Wecker am nächsten Morgen schlicht ignoriere. Natürlich mache ich das rein unterbewusst. Mein Wecker klingel und ich rolle mich auf mein nicht-taubes Ohr und schlafe einfach weiter.

Natürlich ist es denkbar ungünstig wenn ich eine Stunde später panisch hochschrecke, weil ich in 5 Minuten zur Arbeit muss. An solchen Tagen sehe ich dann auch nicht besonders zu recht gemacht aus. Bis auf Zähne putzen, Haare kämmen und Wimperntusche - ohne die geht gar nix - ist meine Körperpflege dann doch eingegrenzt und die Gedanken unter der Dusche entfallen. Immerhin hasse ich Unpünktlichkeit und meine Bosse wären sicher auch nicht begeistert, wenn ich meiner Eitelkeit mehr Raum gebe als meiner Pflicht als Mitarbeiterin.


Freitag, 17. Januar 2014

Interview mit Dennis Soorholtz - Teil 2

Bereits letzten Freitag durfte ich Euch einen Einblick in das Leben von Dennis geben. An dieser Stelle machen wir genau dort auch weiter. 

6.  Du bloggst schon eine ganze Weile. Neben Tattoos und Shootings, auch über dein privates Leben. Was für eine Bedeutung hat dein Blog für dich?

Also ursprünglich war mein Blog nur dazu da, um mein Model-Dasein weiter anzutreiben. Ich wollte ein paar Einblicke hinter die Kulissen meiner Fotoshootings bieten. Irgendwann habe ich dann aber mal (aus Frust) einen privaten Post veröffentlicht. Nicht, damit meine Leser über mein Leben Bescheid wissen, sondern einfach nur, weil ich etwas, was mit in dem Moment beschäftigt hat, loswerden wollte. Das hat mir so gut geholfen, dass ich das nun immer dann mache, wenn mit etwas beschäftigt, was einfach mal herausgelassen werden muss. Völlig unabhängig davon, ob der Post gelesen wird oder nicht.

Sonntag, 12. Januar 2014

Was ich inzwischen alles besser weiß - Die Sache mit den blauen Haaren


 Was man mit blauen Haaren alles NICHT tun sollte …
Ja, das Leben mit blauen Haaren kann manchmal anstrengend sein. Nicht nur das man alle 2 Wochen nachfärben muss, nein gerade die kleinen Dinge im Alltag sind manchmal ziemlich schwierig. Viele von diesen Dingen hätte ich gerne gewusst, bevor ich sie getan hätte.

1. Laufe niemals in einem weißen Kleid durch den Regen

Eigentlich sollte sich das von selbst erklären, aber leider sieht man die Welt mit meinen Augen nicht so logisch. Es regnete und statt mich unterzustellen musste ich unbedingt im Regen tanzen – das Kleid hab ich bis heute nicht sauber bekommen.

 2. Wenn ein Polizist dich anhält und fragt: „Haben Sie etwas getrunken?“, sag nie: „Nein, wir sind Dauerblau.“

Freitag, 10. Januar 2014

Interview mit Dennis Soorholtz - Teil 1


Es gibt viele Menschen die mich faszinieren, die wenigsten sehen dabei wie die herkömmlichen Katalogmodels aus. Gerade die Männerwelt hat es schwer mich zu beeindrucken, denn nur weil jemand zwei Meter groß ist und ein halbwegs hübsches Gesicht hat, finde ich ihn noch lange nicht interessant. Ich mag Menschen die ihre Seele nach außen tragen und sich einen Scheiß darum kümmern, wie das für ihre Mitmenschen wohl aussehen könnte. Umso mehr freut es mich da Euch heute eine besondere Perle der Bloggerwelt vorstellen zu dürfen.

Dennis von "Alltagsgift" hat sich meinen Fragen gestellt und dafür gesorgt das meine Männer-Quote diesen Monat etwas erhöht. 

1. Wie bist du zu deinem ersten Tattoo gekommen? – Und, wolltest du schon immer deinen gesamten Körper schmücken oder kam dieser Wunsch erst nach und nach?

Meine Eltern waren immer gegen Tattoos und Piercings, also musste ich bis zu meinem 18. Geburtstag warten, um mir eines stechen zu lassen. Das hat dann auch nur knapp eine Woche gedauert, bis ich beim Tätowierer auf dem Stuhl saß. Der Wunsch, meinen gesamten Körper damit zu verschönern, kam aber erst mit 20 etwa. Und seitdem bin ich eine einzige Baustelle.

2. Wann begann das Modeln?

Also in habe mich vor etwa 3 Jahren in einer Online-Model-Kartei angemeldet, weil ich eigentlich nur einmal bessere Fotos von meinen Tattoos haben wollte. Diese Handy-Vorm-Spiegel-Fotos brachten es auf Dauer nämlich nicht. Ich hatte dann mein erstes Fotoshooting und am Ende kamen die Fotos überall so gut an, dass sich nach und nach immer mehr Fotografen gemeldet haben. Ich habe dann einfach weiter gemacht.

3.1.    Inzwischen hast du nicht mehr allzu viel Platz auf deinem Körper, was planst du als nächste Projekte – oder bist du in Sachen Tattoos eher spontan?

Mein Rücken ist zum größten Teil noch frei und meine Beine müssen auch noch ein bisschen bearbeitet werde. Die Termine stehen schon. Ich habe das komplette kommende Jahr über 1-2 Termine im Monat. Da sollte man einiges schaffen. Ich bin aber trotzdem sehr spontan, was Tattoos angeht. Teilweise überlege ich mir die Motive erst am selben Tag.

3.2.  Hast du schon mal ein Tattoo bereut?


Nicht wirklich. Man hat ja immer die Möglichkeit, sich Motive, die einem nicht mehr gefallen, über stechen zu lassen. Davon habe ich auch schon ein paar Mal Gebrauch gemacht.

Ich und meine Ex-Freundin haben uns mal verlobt und dafür haben wir uns beide an den rechten Ringfinger eine rote Schleife tätowieren lassen. Als die Beziehung auseinander ging, habe ich mir einen schwarzen Balken drüber tätowieren lassen. Und an den anderen Ringfinger auch, damit keiner fragt.

4. 1.    Gibt es einen bestimmten Fotografen oder eine bestimmte Art von Shooting das du gerne mal machen würdest?

Nein, eigentlich kann ich momentan alles, was ich gerne möchte, ganz gut verwirklichen.

4.2.    Bei welchen Shootings hast du den meisten Spaß?

Shootings, die ganz locker und ungezwungen von Statten gehen. Wenn der Fotograf nur darauf aus ist, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, kann das schon von vornerein nichts werden.

5.  Was machst du neben Blog, Shooting und dem Gang zum Tätowierer?

Momentan stecke ich mitten in meiner Erzieher-Ausbildung. Ich habe mich auf den Bereich "Krippe" spezialisiert. Bedeutet, dass ich mit Kleinkindern zwischen 6 Monaten und 3 Jahren arbeite.


Ende Teil 1. 

Wer mehr über Dennis erfahren will hat bei FB oder auf "Alltagsgift" die Gelegenheit. 




Mittwoch, 8. Januar 2014

Serienkiller - Norbert Poehlke

Ein  Polizeibeamter im mittleren Dienst im Land Baden-Württemberg. Ein liebevoller Vater und geschätzter Kollege.  Norbert Poehlke Serienkiller und Bankräuber.  Der "Hammermörder" hatte über ein Jahr lang die Bevölkerung in Atem gehalten. 

Der Polizeibeamte übernahm sich, nach einem Lottogewinn von 36.000 DM, beim Bau eines Eigenheim in dem zu Backnang gehörenden Dorf Strümpfelbach. Die Familie verschuldete sich auf diese Weiße und der Druck wurde immer mehr.  Im März 1984 folgte ein erneuter Schicksalsschlag - Poehlkes Tochter Cordula starb an einem Gehirntumor im Alter von drei Jahren. 

Der finanzielle Druck, der Druck, die Fassade aufrecht zu erhalten, den sozialen Status nicht wieder aufzugeben, kann als Erklärung für die Banküberfälle herhalten - jedoch nicht für die wachsende Brutalität der Taten. Wir schreiben den 22.10.1985 - am Strand von Torre Canne bei Brindisi wird die Leichen des 34-jährigen Polizisten Norbert Poehlke und seines Sohnes Gabriel entdeckt - damit findet eine der rätselhaftesten Mordserien in Deutschland ihr grausames Ende. 
Von Beginn an unterlief der Polizei trotz nie große, Einsatzes von Menschen und Material folgenschwere Pannen. Im August 1985 stellten die Fahnder einen Unschuldigen an den öffentlichen Pranger, obwohl schon damals Spuren auf Poehlke hindeuteten. 

Montag, 6. Januar 2014

Body-Modification

Body-Modification beudeutet übersetzt ‚Körpermodifikation‘  oder ‚Körperveränderung. Es ist die Bezeichnung
für eine Vielzahl durchgeführter Veränderungen am menschlichen Körper, heute meist durch darauf spezialisierte Anbieter, dazu gehören Tättowierer, Piercer und einige ganz besondere Menschen die sich auf Implantate und Co. Spezialisiert haben. Im Gegensatz zu anderen Arten der Körperverzierung ist die Veränderungen ein verletzender Eingriffen in die Substanz des menschlichen Körpers. Die Haut, teilweise auch darunter liegendes Knorpel und Fettgewebe werden entnommen oder umgeformt um den gewünschten Effekt zu erzielen - mit dauerhaften oder schwer rückgängig zu machenden Veränderungen. Zum Körperschmuck zählen TätowierungenPiercings, Implants sowie Brandings, Schmucknarben und andere Skarifizierungen.
Um Euch die verschiedenen Formen etwas näher zu bringen teile ich das Ganze in verschiedenen Teilgebiete auf:

Piercing

Sonntag, 5. Januar 2014

Mein persönliches Schönheitsideal

Dieser Post soll Euch einen Einblick in meinem Kopf geben - Euch zeigen, wie ich gerne aussehen würde, auch wenn es nicht unbedingt gesund oder gesellschaftlich anerkannt ist. Mein Ideal soll auf keinen Fall, ein Ideal für andere Menschen werden! Wer also nicht meiner Meinung ist, darf das sehr gerne freiheraus sagen, wer sich davon diskriminiert fühlt natürlich auch.

1. Die Haare einer Meerjungfrau


Das ich bunte Haare liebe ist wohl kein Geheimnis mehr, allerdings bin ich mit meinen Haaren noch lange nicht zufrieden nur weil sie in der richtige Farbe erstrahlen. Wie viele andere Frauen hätte ich gerne sehr langes Haar, bis über die Brüste. Leider sieht die Realität anders aus, denn langes Haar ist so eine Sache wenn man sich in regelmässigen Abständen blaudieren (erst den Ansatz blondieren, dann das Blau drauf hauen) muss. Haare sind ziemlich kompliziert, sie dürfen nicht brechen, spröde oder sonst was sein, denn sonst sehen sie nicht "gut" aus. Meine Haare sind also eine ewige Baustelle ...

Irgendwann versuche ich es vielleicht mal mit einer Haarverlängerung, bisher war mir das Geld allerdings immer einfach zu schade. Schließlich wachsen die auch ohne das ich etwas tun muss ...


Donnerstag, 2. Januar 2014

Jeden Morgen wieder

Ich drehe das heiße Wasser auf und beiße die Zähne zusammen, während der Strahl die nackte Haut meines Rückens trifft. Meine Muskeln scheinen sich stöhnend über die Hitze zu beschweren, obwohl es zeitgleich eine Wohltat ist. Ich drehe die Hitze wieder etwas herunter, damit ich nicht länger das Gefühl habe meine Haut würde Blasen schlagen, und schließe kurz die Augen unter dem Wasserstrahl. Es ist 05:35 Uhr am Morgen, die letzte Woche und das lange Wochenende stecken mir noch in den Knochen. Bisher konnte ich den Blick in den Spiegel gekonnt verhindern, doch ich ahne bereits das heute keiner der Tage sein wird an denen mir gesagt wird, ich würde gut aussehen. Viel mehr scheint es einer dieser Tage zu werden, an denen ich gefragt werde ob es mir gut geht oder ob ich wenig geschlafen hätte. Ich öffne meine Augen wieder und verdränge den Gedanke an die Menschen die außerhalb der Badtür auf mich warten. Soziale Kontakte sind etwas sehr schönes, doch verlangen sie mir gerade in den Morgenstunden einiges ab. Nein, ich bin wirklich kein Frühaufsteher.