Sonntag, 28. September 2014

Rezi : Farina de Waard "Zähmung"

Der

Der ein oder andere erinnert sich sicherlich noch an die wundervolle und überaus sympathische Farina de Waard. Nach einer kleinen Ewigkeit habe ich es endlich geschafft ihr erstes Werk „Das Vermächtnis der Wölfe –Zähmung“ zu Ende zu lesen und bin nun noch überzeugter von der jungen Autorin.

Inhalt:

„Zähmung“ ist das erste Buch der Reihe. Die junge Sina wird in eine fremde Welt entführt und muss dort ihre wahre Bestimmung finden. Hier findet man alles was ein spannendes Fantasy Buch braucht: Flüche, Prophezeiungen, Magie und natürlich Liebe. Ich möchte nicht zu viel verraten und  werde mich daher zum Inhalt auch etwas ausschweigen – so viel sei aber verraten: Es gibt einige Drehungen und Wendungen die einem den Spaß am Lesen die volle Zeit über gewährleisten. Die Geschichte schreitet ohne belanglose Pausen rasch voran und treibt dem Leser somit dazu jedes Kapitel wieder zu verschlingen.






Freitag, 26. September 2014

Justine privat - Dauerhaft angepisst







































Es gibt Menschen, die dauerhaft fröhlich durch die Weltgeschichte hüpfen und an allem etwas Positives finden – und dann gibt es noch die andere Seite. Die dauerhaft angepissten Pessimisten, die in allem nur einen weiteren Grund finden, sich aufzuregen. Ich kann nicht leugnen, dass ich die Hälfte der Zeit zu ihnen gehöre.
Es gibt mehr Dinge die ich hasse, als Dinge die ich liebe – das mag traurig klingen, ist mir aber eigentlich sehr recht. Ich bin ein Konfrontationsmensch und diskutiere liebend gerne den halben Tag über Themen die ich wichtig und vor allem richtig finde. Dass mich dabei auch oftmals jemand auf die Palme bringt, ist eigentlich nur die logische Folge meiner Streitlust.
In diesen Fällen ist es jedoch einfach mit mir – Ich rege mich bei Meinungsverschiedenheiten schnell auf und noch schneller wieder ab. Wesentlich unangenehmer ist es da mit mir, wenn ich grundsätzlich wütend bin.

Mittwoch, 24. September 2014

Toleranz und ich

 Karl Popper:

"Weniger bekannt ist das Paradox der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen."


Es fällt mir oftmals schwer tolerant zu sein, auch wenn ich es immer wieder versuche ...

Montag, 22. September 2014

Justine privat – Die Sissi


Ja ich habe da eine Macke …
Also … Noch eine …

Ich gebe den Dingen in meinem Alltag gerne einen Namen. Woran das liegt kann ich gar nicht so genau sagen, aber was als Kind mit Kuscheltieren begann hat sich nun eben auf Dinge wie mein Fahrrad ausgedehnt. Das gute Stück heißt Sissi und nachdem ich es im letzten Post erwähnt habe gab es einige Fragen dazu. Darum seht ihr nun die Sissi in Aktion …




Samstag, 20. September 2014

Grausamer Alltag: Tierversuche


Obwohl wir uns inzwischen in einer sehr fortschrittlichen Zeit befinden sind Tierversuche leider immer noch an der Tagesordnung. An den so genannten Versuchstieren werden wissenschaftliche Experimente durchgeführt, um zum Beispiel Grundlagenforschung oder neue medizinische Therapiemöglichkeiten zu ergründen. 
Die meisten Versuchstiere werden eigens für die Wissenschaft gezüchtet und finden nur sehr selten einen Weg lebendig aus dem Labor. Die meisten sterben bei den Versuchsreihen oder werden danach vorsorglich getötet.
Nach §1 des deutschen Tierschutzgesetzes werden Tiere als „Mitgeschöpfe“ anerkannt und das Zufügen von Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne vernünftigen Grund ist verboten.
In der Realität sieht das jedoch anders aus. Tierversuche zur medizinischen Zwecken sind noch immer Alltag.
21 % der bei Tierversuchen in Deutschland verwendeten Versuchstiere wurden im Jahr 2005 zur Erforschung und Entwicklung von Produkten und Geräten für die Human-, Zahn- und Veterinärmedizin missbraucht. Da die meisten Krankheiten des Menschen bei Tieren in dieser Form nicht vorkommen, werden durch verschiedene medizinische Verfahren die Symptome bei den Tieren künstlich hervorgerufen.
Die Grundlagenforschung untersucht ebenfalls immer wieder von neuem Versuchstiere. Auch hier gibt es kaum Überlebende.

Mittwoch, 17. September 2014

Serienkiller: Sophie Charlotte Elisabeth Ursinus


Dass Mord weder eine Frage des Geschlechtes noch des Alters ist und auch in den besten Kreisen vorkommen kann, ist inzwischen weltweit bekannt, zu Zeiten von Sophie Ursinus jedoch war es ein Skandal.
Die Tochter eines österreichischen Diplomaten wurde 1760 geboren. Im zarten Alter von 19 Jahren heiratete sie den wesentlich älteren Justizrat und Regierungsdirektor Theodor Ursinus. Die eher geschäftliche Bindung störte sich wenig an ihrer Affäre mit einem dänischen Offizier. 1796 trennte sich dieser jedoch von Sophie. Sie bemühte sich anschließend vergeblich, ihn zurückzugewinnen und damit begannen die Dinge ins Rollen zu kommen. Nach mehrmonatiger Krankheit verstarb der Offizier im Juli 1797 offiziell an einer „Lungenschwindsucht“.
Noch hatte niemand die junge Frau im Verdacht. Das änderte sich jedoch als ihr Ehemann überraschend verstarb. Am 11. September 1800 starb Theodor Ursinus – was besonders verwunderlich war, da er am Vortag noch seinen Geburtstag gefeiert hatte. Der jungen Witwe zufolge hatte er am Abend der Feier bereits über Unwohlsein geklagt. Er verstarb am Nachmittag im Beisein von mehreren bekannten Ärzten dieser Zeit, darunter der königliche Leibarzt Johann Ludwig Formey. Der erste Verdacht gegen Sophie wurde laut geäußert. Angeblich habe sie einige Wochen vor dem Tod ihres Mannes bei einem Apotheker Rattengift erstanden.
Am 20.01. 1801 verstarb dann auch noch die Tante der jungen Frau unter ähnlichen Umständen. Auch sie hinterließ ihrer Nichte ein großes Vermögen, was für ein eindeutiges Motiv spricht.

Montag, 15. September 2014

Lost PLACE 1

Unter den Fotobloggern ist es ja bereits fast normal - für mich war es bisher das erste Mal das ich mich in ein verfallenes Gebäude gewagt habe. Was dabei zu Stande kam möchte ich Euch nun zeigen!

Alle Bilder sind ohne jegliche Bearbeitung. 




Donnerstag, 11. September 2014

Leseprobe : Eine erotische Geschichte

Es fing alles ganz harmlos an. Sie trafen sich beide, um über ein paar Themen und Gedanken zu reden. Da er keine Zeit hatte, es am Nachmittag im Büro einzurichten, fragte er sie, ob es auch in Ordnung sei, wenn sie sich beide am Abend sehen könnten, um die Vorstellung ihres Projektes zu bereden. Es ging dabei um ein Benefizkonzert das sie veranstalten konnte und seine Kontakte zu Musikern, die sich darauf einlassen würden. Sie willigte ein und erschien mit vornehmer Verspätung, inklusive warmem Essen und kaltem Bier. Der stürmische Wind hatte ihre lockigen Haare zerzaust und jeder Versuch, sie noch zu bändigen, war zum Scheitern verurteilt. Sie schob sich in die Küche und suchte neugierig in seinen Schränken nach den passenden Tellern. Während sie in der Küche das Essen vorbereitete, erwischte sie sich dabei, wie sie ein-, zweimal tiefer Luft holen musste. Sie musste grinsen, als sie bemerkte, dass es sein Duft war, der sie dazu veranlasst hatte.
Inzwischen kannte sie ihn so lange das der Geruch seiner Haut vertraut war und trotzdem war es jeden Mal wie ein elektrischer Schlag, wenn ihr bewusst wurde das es seine Haut war die sie roch. Ihre Beziehung hatte die Grenzen die überschritten. Nicht einmal in all den Jahren – Und genau das begann sie zu bereuen. Er bemerkte ihren nachdenklichen Blick und betrachtete sie stumm ohne etwas zu sagen.Trotzig hob sie das Kinn und versuchte die Röte aufzuhalten, die sich in ihre Wangen schlich. Er blickte sie mit einem wissenden Grinsen an, das ihren Herzschlag verdoppelte. "Musik?", fragte er.

Dienstag, 9. September 2014

Serienkiller: Jack Unterweger


Auch die Steiermark hat ihre dunklen Seiten, das hat der Serientäter Jack Unterweger eindrucksvoll bewiesen.  Er wurde als unehelicher Sohn einer österreichischen Prostituierten und eines US-Soldaten im Jahre 1951 geboren. Sein junges Leben verbrachte er zwischen alternden Huren und deren Zuhältern, so dass es nicht verwunderlich ist, dass ihm seine Schulbildung bereits mit 9 Jahren so unwichtig vorkam, dass er die Schule schlicht kaum noch aufsuchte.
Bis er 18 wurde sammelte er bereits 16 verschiedene Anklagen und wurde mehrfach für diese eingesperrt. Als er 1976 wieder freigelassen wurde, dauerte es nicht lange, bis man wegen seines ersten Mordes anklagte.  Er hatte eine Prostituierte zunächst mit einer Eisenstange niedergeschlagen und dann mit ihrem BH erwürgt. Zu den Vorwürfen sagte er:

„Ich habe mir meine Mutter vorgestellt, und ich habe sie getötet.“

Nach seinem Geständnis wurde er zu einer lebenslänglichen Haft verurteilt. Er wurde auch verdächtigt im April 1973 eine 23-jährige Frau in Salzburg ermordet zu haben, die Ermittlungen in diesem Fall wurden jedoch eingestellt.
Seinen Aufenthalt im Gefängnis nutzte Unterweger ähnlich wie die Serienkiller in den USA – er wurde ein „ernsthafter“ Autor und verschaffte sich großes Ansehen. Dank einer Vielzahl von Fürsprechern wurde er am 23. Mai 1990 durch eine Petition wieder als geheilt entlassen und sagte der Presse:

„Dieses Leben ist nun vorbei. Beginnen wir mit einem neuen.“

Sonntag, 7. September 2014

Justine privat – Schlechter Start in den Sonntag



Es gibt Tage, an denen es besser ist, das Haus gar nicht erst zu verlassen und sich stattdessen lieber im heimischen Bett zu vergraben. Heute ist einer dieser Tage und ich verfluche mich schon fast selbst dafür, dass ich mich nach draußen gewagt habe. Mein Hintern schmerzt, angesichts des kalten Bodens unter mir und dem gerade erlebten Aufprall.
Das kommt davon, wenn ich mich trotz meines morgendlichen Welthasses hoch quäle, um Brötchen zu holen. Mein Fahrrad, das ich liebevoll Sissi getauft habe, liegt neben mit auf dem Boden. Die dünnen Räder sind mir dank meiner eigenen Dummheit in den Straßenbahnschienen stecken geblieben, was dafür gesorgt hatte, dass ich wie ein nasser Sack zur Seite kippte. Immerhin hat meine Hand mein Gesicht vor hässlichen Schrammen bewahrt. Ich muss schon fast lachen, wenn ich daran denke, wie ich filmreif fluchend auf den Schienen gelandet bin. Mit grimmiger Miene betrachte ich die schmerzende Hand und blicke meiner männlichen Begleitung hinterher. Wie üblich scheint er wenig mitzubekommen und hat offenbar noch nicht realisiert, dass ich ihm nicht mehr hinterher fahre. Bis er bemerkt, dass ich im Schneidersitz auf den Schienen hocke, kommt bereits die erste Bahn und veranlasst mich dazu, mich trotz schmerzender Glieder zu erheben. Ich schnappe mir die arme Sissi, die an diesem Wochenende ohnehin genug durchgemacht hat und rolle mich von den Schienen. Ich schiebe mein Rad in Richtung meines Begleiters, der nun realisiert hat, dass ich mich auf die Nase gelegt habe.

Samstag, 6. September 2014

Leserfragen: Tattoos


Je mehr ich blogge, desto mehr scheint Ihr über mich wissen zu wollen. Damit ich den Überblick nicht verliere „sammle“ ich die Fragen meistens so lange, bis ich zumindest halbwegs ein Thema zusammen habe. Neben Ernährung, der Liebe und Gesellschaftskritischen Aspekten kommt auch das Thema Tattoos immer wieder in den Fragen vor. Darum hier eine schnelle Beantwortung der häufigsten Fragen!

1.       Welches Tattoo war am schmerzhaftesten?

Dass jeder Mensch unterschiedlich auf die Nadelstiche reagiert habe ich ja bereits mehrfach berichtet. Für mich war es am Rücken und Brustbereich bisher am schlimmsten, gelohnt hat es sich dennoch denn diese Bilder lassen sich nie wieder wegwischen.
Sehr empfindlich war ich auch im Bereich des Bauches und der Innenseite der Beine – allerdings ist alles auszuhalten, wenn man etwas wirklich will.

2.       Wie viele Tattoos hast du? Und wie viele planst du noch?

Schwere Frage, denn langsam aber sicher baut sich meine Körperkunst aus. Das bedeutet, dass man nicht mehr in einzelnen Bildern zählen kann. Ich betrachte es allerdings eher als Landkarte meines Lebens. Jeder Einschnitt in meinem Leben wird auf meinem Körper verewigt, die Guten genauso wie die Schlechten.
Die freien Stellen auf meinem Körper sind allerdings in der Tat zum größten Teil bereits „verplant“. Neben der Fertigstellung meines Armes beginnt – hoffentlich – auch bald mein linkes Bein und meine Brust damit bunter zu werden.

3.       Sind deine Tattoos geplant oder spontan?

Meine Tattoos sind fast alle lange Zeit geplant – Mir ist wichtig viel damit zu verbinden und mir zu 100% sicher zu sein, dass ich dieses Bild auch wirklich in 30 Jahren noch auf meiner Haut tragen will. Zugeben muss ich trotzdem das bei den großen Sitzungen meistens noch eine kleinere Sache mit gemacht wird – einige davon dann auch eher spontan.

Donnerstag, 4. September 2014

Mein Notizbuch und ich


Mein Notizbuch ist mein Leben – und das nicht nur weil sich darin wichtige Notizen befinden, sondern weil es zum Teil auch ein etwas anderes Tagebuch für mich ist. Neben Notizen und Vorschriften für spätere Posts, sammele ich darin auch Skizzen, Aufkleber, Flyer und alles was mir in irgendeiner Form relevant erscheint.



Ich schreibe auch nicht immer ganze Seiten, manchmal reicht es wenn ich einen Gedanken einfach erst einmal aufschreiben kann – in welcher Form ich diesen dann weiterführe und ob überhaupt steht dann auf einem anderen Blatt.








Um Verwirrung vor zu beugen muss ich dazu gestehen, dass ich mehr als ein Notizbuch mit mir herum trage. Meistens ist es ein Hauptbuch – das ich meistens nach einigen Monaten wechseln muss, da es sich fast von alleine füllt. Dazu habe ich für jedes Langzeitprojekt meiner Geschichten ein eigenes Büchlein, in das ich meine Gedanken und Szenen der Storys niederschreibe.



Obwohl ich inzwischen die größte Arbeit am Laptop erledige, kann ich mir dennoch nicht vorstellen, kein Notizbuch mehr mit mir herum zu tragen. Für mich gibt es nichts Schöneres als Seiten die sich füllen.


Mittwoch, 3. September 2014

Wenn bloggen zum Druck wird …


Die meisten Blogger werden wissen, was ich meine, wenn ich sage, dass man sich in der Bloggerwelt permanent mit anderen misst. Das passiert nicht absichtlich – im Gegenteil: es ist vielmehr ein natürlicher Reflex auf die unterschiedlichen Eindrücke die man in der Bloggerwelt erhält.
Jeder Blog ist anders und hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, klickt man seine ersten 1000 Blogs einmal durch, beginnt man automatisch „Schönheitsfehler“ zu finden und zu suchen. Das gilt sowohl für den eigenen Blog, als auch für die der anderen. Die Sichtweise verändert sich Stück für Stück, man bekommt ständiges Feedback und sicherlich nicht immer nur Gutes und reagiert darauf.  Der zeitraubende Drang nach Optimierung des Layouts oder auch die Suche nach spannenden Postthemen – nicht zu vergessen die Bebilderung durch schöne Fotos - sitzen einem als Blogger immer im Nacken.

Montag, 1. September 2014

Gutes tun leicht gemacht: Kosmetik die man meiden kann


Viele von Euch haben mich gefragt welche Kosmetik ich benutze – und welche davon frei von Tierversuchen ist. Leider ist es immer noch ein Dauerzustand das Tiere für solche Zwecke gequält werden. Diese Tests sind weder schmerzfrei noch kann man sie auf andere Art und Weiße beschönigen. Dass es auch ohne Tierversuche geht zeigen andere Marken. Damit Ihr einen Überblick bekommt habe ich eine kleine Liste an Marken zusammengestellt die es zu meiden gilt, wenn man sich nicht mit schuldig machen möchte und die Konzerne in ihrem Handeln nicht unterstützen will.


Kosmetik mit Tierversuchen:

Max Factor
Maybelline
Dolce & Gabbana
Vichy
Mary-Kate & Ashley
Yves Rocher
Astor
AVON Kosmetik

Diese Liste lässt sich leider endlos weiterführen. Wer sicher sein will, dass seine Kosmetik nicht mit Tierquälerei im Zusammenhang steht kann sich hier informieren:




So einfach kann man ein kleines Zeichen setzten und eine große Bewegung unterstützen. 

Produkte die ich z.B. verwende wären:

Dior 
Channoine 
LR

Diese Marken sind nicht nur frei von Tierversuchen, sondern auch meist vegan. Also perfekt für alle Tierliebhaber. Ich hoffe ich konnte Euch damit etwas helfe, wenn Ihr weitere Fragen habt kommt gerne auf mich zu.