Samstag, 25. April 2015

Rezension: James Brown Godfather of Soul

»Mr. Dynamite«, »Sex Machine«, »Hardest Working Man in Show Business«

Das war James Brown.

Er revolutionierte die Popmusik, war Vorbild für so viele unterschiedliche Musiker wie Michael Jackson, Bob Marley und Miles Davis, sein »Say It Loud – I’m Black and I’m Proud« wurde zur Hymne der schwarzen Bürgerrechtsbewegung.

Das sollten genug Gründe sein, um seine Biografie zu lesen.

Meine Meinung:

Bemerkenswert geschrieben und unheimlich mitreißend …
So würde ich meinen Gesamteindruck zusammenfassen. Wer sich für die Musik von James Brown interessiert und die Hintergründe zu seinem Leben erforschen will, liegt mit dem Buch auf jeden Fall richtig. An einigen Stellen braucht man allerdings eine kleine Verschnaufpause. Es sind viele Fakten aufgelistet, die „abgearbeitet“ werden. Dennoch kommen die Emotionen nicht zu kurz. Ich bewundere, wie James aus dem Hintergrund der extremen Armut in den Wäldern von Barnesville getreten ist, gearbeitet hat und alle Gegenwehr überwand um eine gewaltige Chancen wahrzunehmen. Seine Musik ist ein Vermächtnis und das Buch die perfekte Ergänzung.


4 von 5 Sternen

Kommentare:

  1. Schöne Rezension, aber ich lese meist Fantasiebücher & Co :-)

    Liebe Grüße
    Julia

    AntwortenLöschen
  2. Schöne Rezension, die sehr spannend klingt.

    Liebe Grüße
    Jeanette

    AntwortenLöschen
  3. Was haben wir nach seiner Sexmachine gedanct...

    AntwortenLöschen
  4. Die Biographie von James Brown lesen? Biografien sind immer so selbstverherrlichend, wenn sie vom jenigen selbst kommen und so heuchelnd, wenn sie ein Anderer schreibt ... Die schönste Biografie ist immer noch das Leben selbst ...

    AntwortenLöschen
  5. Ich mag Biographien auch nicht so gerne, aber James Brown ist natürlich schon etwas Besonderes. :-)
    Liebe Grüße,
    Marie <3

    AntwortenLöschen