Montag, 10. August 2015

Rezi: Harlan Coben - Ich finde dich

Name: Ich finde dich (auch als Buch erhältlich)

Autor: Harlan Coben

Verlag:  Page & Turner, auch als eBook erhältlich

Geeignet für: Thriller Fans, Lovestory Leser, Bücherwürmer, Leseratten

Gelesen oder gehört: gelesen

Bewertung: 2 von 5 Punkten


Inhalt:

Natalie war die Liebe seines Lebens. Doch sie hat ihn verlassen, hat wie aus dem Nichts einen anderen Mann geheiratet, und Jake Fisher war am Boden zerstört. Bei ihrem Abschied musste er Natalie zudem schwören, sie zu vergessen, sie nie mehr zu kontaktieren. Doch als sechs Jahre später etwas Unglaubliches geschieht, bricht Jake sein Versprechen – und macht sich auf die Suche nach Natalie. Eine Suche, die seine eigene gutbürgerliche Existenz für immer zerstört. Und die ihm offenbart, dass die Frau, die er zu lieben glaubte, nie wirklich existiert hat …


Meine Meinung:

Der Plott der Story ist eigentlich ganz geil - am Anfang fand ich die Geschichte über verlorene Liebe und deren Folgen auch noch ganz niedlich. Die Hauptfigur Jake spricht in der Ich-Form und lässt einem so an jedem Gedankengang teilhaben. Leider waren die Gedanken für mich meistens zu flach, genauso wie die Witze.

Wirklich überraschend waren die "überraschenden Wendungen" leider auch nicht. Der gesamte Thriller ist für mich zu einfach gestrickt und endet genauso wie man es vermuten lässt - nur mit etwas mehr Kitsch.

Genau dieser war auch mein größter Minuspunkt - gebrochenes Herz hin oder her, das war mir eindeutig zuviel: Ein heißer Prof der locker einen Auftragskiller das Genick brechen kann, denkt Seiten lang nur an seine Verflossene?

Nein, danke.
Muss ich nicht noch einmal haben.

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