Samstag, 26. September 2015

Justine privat - Zwischen Druck und Hundekuscheln

Es ist mal wieder so weit. 
Ich stehe kurz davor durchzudrehen. 

Schule, Arbeit, Arbeit, Schule.

Und irgendwo dazwischen versuche ich so etwas wie ein privat Leben zu führen und ab und an mal zu "entspannen".
Die Wahrheit ist jedoch das ich genau das eigentlich gar nicht mehr schaffe. Ich schlafe selten mehr als 2 Stunden am Stück und vergesse wie schon so oft in meinem Leben, die normalen Dinge wie Essen und Trinken. 
Das dies unweigerlich Folgen für meinen Körper hat ist nur logisch. 

Mein Kreislauf möchte nicht mehr so wie ich und ich kann mich nicht mehr auf die Dinge konzentrieren die ich möchte. 

Schön doof, denn genau das setzt mich noch mehr unter Druck und ich verkrampfe mich zu einem Dauer-gestressten Ball. 


Das Einzige, was mich in diesen Momenten wieder etwas auf den Boden zurück bringt ist meine Wuffine. 



Cosma schafft es wie durch Zauberhand, dass ich einfach mal eine halbe Stunde auf meinem Sofa verweile. Ich streichle ihr über den Kopf, spiele mit ihren kleinen Ohren und drücke meine Nase in ihr Fell.
Ich weiß sehr gut, wie viel es Wert ist sich eine halbe Stunde am Tag gut zu fühlen. 

Sie zwingt mich quasi zu den Ruhepausen, die mir selbst nicht gönne. 

Wahrscheinlich wäre ich ohne sie schon Amok gelaufen oder zusammengebrochen. 

Da sag mal einer, Tiere wären nichts wert ... 


Kommentare:

  1. Tiere sind die kleinen Retter in der Not, wenn man nicht weiter weiß. Und das auch noch ohne, dass man die dazu auffordert.:)

    Liebste Grüße

    Lau

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  2. Wir können uns auch den Alltag ohne unsere Katzen nicht mehr vorstellen, die gehören einfach dazu!

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  3. Oh, schöne Sache :) Das kenn ich auch, allerdings statt Hund habe ich eine Katze als Kuschelpartner. Nur Nase ins Fell stecken geht nicht, wegen meiner Allergie :D

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  4. Hey, ja unsere Tiere spüren oft sehr genau, wie es uns geht :). Auf Dauer geht jeder daran kaputt, keine Pausen zu machen. Wünsche dir viel Kraft. Vor etwa einem Jahr hab ich über ein ähnliches Thema geschrieben .... http://derblaueritter.de/cats-gedankenwelt-heiler-auf-vier-pfoten/

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  5. Tiere sind wirklich die besten Helfer, wenn man nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht. Die Kleinen kümmern sich einfach genauso gut um ihre Herrchen/Frauchen, wie es umgekehrt auch der Fall sein sollte...
    Deine Wuffine ist übrigens eine ganz Hübsche!

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  6. Ich liebe meine Katze über alles und am liebsten möchte ich sie nie mehr missen. Sie gehört einfach dazu und ist schon ein festes Mitglied in der Familie :)

    Liebe Grüße :)

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