Montag, 26. Oktober 2015

Rezi: Stefan Spjut - Troll

Name: Troll (Buch hier kaufen )

Autor: Stefan Spjut

Verlag:  Albrecht Knaus Verlag (3. März 2014)

Geeignet für: Thriller Liebhaber, Krimi Fans, Schweden Fans

Gelesen oder gehört: gelesen

Preis:  22,99 Euro (gebundene Ausgabe)

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Inhalt:

Ein Spannungsroman aus Schweden, der die Grenzen zum Paranormalen überschreitet - „wie der junge Stephen King!“ (Dagens Nyheter)

An einem Sommertag läuft der kleine Magnus in Nordschweden in den Wald und kehrt nicht mehr zurück. Seine Mutter behauptet, ein Riese habe ihn entführt. Jahre später verschwindet wieder ein Junge, und wieder soll ein Troll ihn geholt haben. Alles nur Aberglaube, wie die Polizei meint? Doch die junge Susso ist überzeugt, dass es übernatürliche Wesen gibt. Ihre Suche führt sie in eine geheimnisvolle, archaisch anmutende Welt, deren Bewohner sich mit roher Gewalt gegen Eindringlinge wehren.


Meine Meinung:

Zur Hölle wieso kommt eine Mutter überhaupt auf die Idee an einem gottverlassenen Ort „Urlaub“ zu machen?

Das waren meine erste Gedanken, als ich dieses Buch begann ...


In düsterer Atmosphäre mit Schneeverwehungen und Schneebergen links und rechts der einsamen Straßen spielt diese Geschichte und hat durch aus seinen Reiz, dank seinem surrealen und doch so alltäglich, real wirkenden Szenario. Der Bedrohung von Kindern, dem Verschwinden des kleinen Jungen zu Anfang, das später noch eine gewichtige Rolle spielen wird, den „Trophäen“, die Susso im Baum finden wird und vielem Mehr, was Spjut in und um diese “Verfolgten und Verfolger“ ansiedeln wird. Bis der Leser tatsächlich meint, da könnte was dran sein, an diesem Eichhörnchen, das Susso zum Ende hin eng beschützen wird.

Die Sprachgestaltung ist jedoch recht sperrig und bringt immer wieder den Lesefluss durcheinander. Auch das Ende konnte mich schlicht nicht überzeugen ...

Kommentare:

  1. Hört sich schon etwas interessant an, leider bin ich nicht so der Lesetyp. Aber mir gefällt deine Aufteilung des Posts. :)
    Liebe Grüße,
    Lisa
    http://neonkrieger.blogspot.de/

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  2. Auf den ersten Blick hört sich das ganz spannend an. Besonders die Umgebung hat schon etwas düsteres. Klingt auf jedenfall nach einem Buch, dass man mal versucht haben sollte zu lesen. Und sei es auch nur um festzustellen, dass es eben doch nicht das wahre ist :)

    Grüße Laura
    http://streuselsturm.blogspot.com/

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