Montag, 9. November 2015

Rezi: Black Blade


Titel: Black Blade

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Autor: Jennifer Estep

Verlag: Piper

Geeignet für: Fans, Fantasy Leser

Gelesen oder gehört: gelesen

Preis: € 14, 99 (Taschenbuch, broschiert)

Bewertung: 2 von 5

Inhalt:

Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe.

Meine Meinung:

Das Cover hat mich sofort angesprochen und ist ein echter Eyecatcher, im wahrsten Sinne des Wortes

Lila erzählt als Ich-Erzähler und schafft es sofort den Leser von sich zu überzeugen. 
Die Charaktere sind sympathisch, jedoch an einigen Stellen etwas flach gehalten. Lila wirktt taff und meistert alle Aufgaben ohne große Mühen - das hätte durchaus etwas realistischer gehalten werden können. 

Sie befindet sich mitten in der Pubertät und verhält sich dann im krassen Kontrast zickig. Devon, der Sohn der Mafia ist das genaue Gegenteil und so aalglatt das es schlicht unmöglich ist ihn ernst zu nehmen. Seine Rolle ist mein größter Minuspunkt am gesamten Werk. 

Es ist nicht der typische Fantasyroman wie man sie vielleicht schon kennt, mit übernatürlichen Fähigkeiten, Magie und komischen Wesen. Clans, die zum Teil zerstritten sind und erinnert somit etwas an einen Mafiaroman. 

An und für sich lesenswert jedoch nicht herausragend. 


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