Montag, 22. Februar 2016

Rezi: SHIFTERS – Radikal böse

Titel: SHIFTERS – Radikal böse

Autor: Lee, Edward; Pelan, John

Verlag: Festa Verlag

Geeignet für: Thriller Leser, Spannungsjäger, Horror Liebhaber, Böse Mädchen

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  13,95

Bewertung: 4 von 5


Inhalt:

Captain Jack Cordesman wird an den Schauplatz eines bestialischen Mordes gerufen. Der Tote wurde das Opfer eines Kannibalen. Neben den Bissspuren gibt es nur eine einzige Spur: ein paar lange, rote Haare. 
Als diese Haare auch an weiteren Tatorten gefunden werden, wird klar, dass die Polizei von Seattle es mit einem Serienkiller zu tun hat - mit einer Frau.


Meine Meinung:

Eine heiße Mörderin?
Da bin ich doch sofort dabei! Doch irgendwie bekam ich nicht das, was ich erwartet hatte. Der Klappentext verrät etwas, dass eigentlich erst in der Mitte des Buches wirklich passiert. Bis dahin lernen wir die schöne Mörderin kennen …


Und böse ist sie wirklich, dabei sucht sie eigentlich nur eins: Liebe. 

Eine weitere Hauptfigur ist ein Schriftsteller mit gebrochenen Herzen - und natürlich steuern diese beiden Wesen auf einander zu. 

Ich muss ehrlich sagen ich freue mich darüber, wenn ein Buch mich überraschen kann. Mainstream ist dieses Werk auf keinen Fall, jedoch brauchte ich einfach etwas um mich in die Story hinein zu finden. 


Wer darüber nachdenkt das Buch zu lesen, sollte den Klappentext schlicht ignorieren. Er hat zwar etwas mit der Geschichte zu tun, gibt jedoch wenig über die eigentliche Story des Buches preis. Der Sexanteil des Buches ist wesentlich höher, als in den bisherigen Festa Büchern die ich gelesen habe ... 

Hier fand ich jedoch kaum etwas anstößiges - und es war netter beschrieben als in SOG ...

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