Montag, 7. März 2016

Rezi: Soul Seeker - Licht am Horizont

Titel: Soul Seeker - Licht am Horizont 

Autor:  Alyson Noël

Verlag: Goldmann Verlag

Geeignet für: Lovestory Leser, Fantasy Liebhaber, mädchenhafte Wesen beiderlei Geschlechts

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  17,99 (Hardcover)

Bewertung: 3 von 5


Inhalt:

Der große Abschluss der Soulseeker-Serie!

Als Seelensucherin ist Daire Santos inzwischen eine Meisterin. Sie hat gelernt, mit ihrer Gabe umzugehen und ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, ist das auch dringend nötig, denn nur sie allein kann das Gleichgewicht zwischen den Welten der Lebenden und der Toten aufrechterhalten. Aber als wäre das noch nicht genug, hat sich auch noch ein Prophet in den Kampf um Gut und Böse eingemischt. Er will den Erzfeinden der Soulseeker helfen, die Welt in Dunkelheit versinken zu lassen. Und das Schlimmste ist: Seine Tochter ist die Exfreundin von Daires geliebtem Dace. Werden ihre Kräfte dieser Übermacht an mächtigen Gegnern standhalten? Und wird ihre Liebe zu Dace allen Gefahren trotzen können?

Meine Meinung:

Die Ruhe vor dem Sturm - Sechs Monate ist es her, seit das Rabbit Hole zerstört wurde und Cade, Leandro und Gabe verschwunden sind. 

Inzwischen geht Daire ihren Aufgaben nach und verliert sich in der Zeit zu Zweit mit Dace. Doch natürlich kommt es wieder anders als gedacht …

Oder eben auch nicht. 


Der Soul Seeker-Serienauftakt hat mir damals unheimlich gut gefallen. Doch bereits der zweite Band der Reihe schwächelte etwas und auch der dritte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Doch natürlich möchte man dennoch wissen wie die Geschichte ausgeht. 

Der Zeitsprung war angenehm, denn das ganze Liebesdrama rückt etwas in den Hintergrund. Die Handlung ist auf den ersten Seiten eher ruhig - leider etwas zu ruhig … 
Unterbrochen wird das ganz durch düstere Alptraum Szenen - die auch etwas Spannung aufflammen lassen. 

Und dann kam es: das dicke Ende. 

Vorsicht Spoiler! (Zumindest etwas)

Ohne das man so richtig weiß wie, legen sich die Freunde einen Plan zu recht der eigentlich nur schief gehen kann. 
Plötzlich sterben die Charaktere wie Fliegen weg und niemand hat Zeit (und Lust) um sie zu Trauern. Damit die Gefühle nicht auf der Strecke bleiben wird der gesamte Kitsch zusammen ans Ende gequetscht, so dass man fast glaubt daran zu ersticken. 
Nein, dass Ende konnte mich wirklich nicht überzeugen. 

Sehr Schade, dass eine Reihe die so toll begann so furchtbar endete ..

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