Montag, 11. Juli 2016

Rezi: Calendar Girl - Verführt: Januar/Februar/März

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Autor:  Audrey Carlan

Titel: Callendar Girl

Verlag: Ullstein Verlag

Geeignet für:  SoG Leser, Erotik-Leser, Träumer, Anti-Realisten 

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  12,99 (Taschenbuch)

Bewertung: 3 von 5

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Inhalt:

Der Mega-Bestseller aus den USA: Millionen Leserinnen folgen Mia durch ein Jahr voller Abenteuer und Leidenschaft... Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leicht verdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar...

Meine Meinung:

Manchmal möchte man nicht lesen um sich zu bilden oder in eine andere Welt abzutauchen um dort ein Held zu sein, manchmal will man einfach nur eine komplett unrealistische Geschichte mit mega Happy End Potenzial lesen: Und genau dann ist Callendar Girl genau richtig. 

Mia braucht Geld, weil Daddy sich von ihrem Ex etwas geliehen und verzockt hat. Zum Glück ist ihre Tante Inhaberin einer Agentur. Sie wird von sexy, reichen Männern dafür bezahlt das sie als Begleitung fungiert. Sex ist kein Muss, aber gehört dennoch irgendwie dazu. Vor allem bei Mr. Januar der natürlich das Potenzial für Mr. Richtig hat ... 

Achja ...
Ganz weit weg von der Realität wird hier das Traum Leben jeder Escort Lady beschrieben. Nur reiche, gutaussehende Männer die auch noch alle gut im Bett sind ... 
Der Schreibstil ist leicht locker und nicht ganz so schrecklich wie es bei SoG der Fall war. Dennoch geht es durchaus in diese Richtung, denn alles ist überladen von Klischees und ehe sich eine Hintergrund Geschichte entwickeln kann wird lieber Seiten lang über Sex geschrieben. 

Das Buch ist also definitiv etwas, dass man nur einer bestimmten Stimmung lesen kann - und auch nur wenn man gerade keinen Realismus wünscht. 

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