Montag, 4. Juli 2016

Rezi: Vierundzwanzig Stunden - Guillaume Musso


Autor:  Guillaume Musso
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Titel: Vierundzwanzig Stunden

Verlag: Pendo

Geeignet für:  Dr. Who Fans, Zeitreise Interessierte, Romantiker, Pessimisten  

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  16,99 (Taschenbuch)

Bewertung: 4 von 5

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Inhalt:

Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...

Meine Meinung: 

Wieder ein Buch bei dem der Klappentext einen etwas in die Irre führt ... 
Denn Lisa ist eigentlich nur eine Randfigur und die Liebesgeschichte nicht so tragend wie es scheint ...


Arthur erbt einen Leuchtturm - und entdeckt dort ein Geheimnis das schon sein verschollener Großvater gehütet hat. Er betritt einen Raum und erwacht ein Jahr später. Ab diesem Tag hat er immer 24 Stunden, bis zu seinem nächsten Zeitsprung und das die nächsten 24 Jahre. 

Guillaume Musso schafft es auf jeden Fall einen in seinen Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist klar, ohne viele Schnörkel und lässt sich flüssig lesen. Die Figuren sind lebhaft und sympathisch. Man leidet sowohl mit Arthur mit, als auch mit seinem Großvater. Die Geschichte hat viele kleine Geheimnisse die sich in jedem Jahr etwas weiter auflösen - bis zum Ende ...
Dabei lernt er Lisa kennen und lieben, doch die Liebe steht unter einen denkbar schlechten Stern. Schade fand ich hier, dass später mehr die Liebe und Beziehung zu Lisa im Fokus lag und nicht so sehr die Aufklärung der Geheimnisse. 

Da ich Euch nicht spoilern möchte, versuche ich es zu umschreiben. Als ich die letzten Seiten des Buches gelesen hatte dachte ich nur: "Echt jetzt?!"

Ich konnte mit dem Ende leider nicht soviel anfangen, obwohl mir das Buch als Gesamtpaket dennoch sehr gut gefällt. 




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