Mittwoch, 28. September 2016

Meckermittwoch: Warum DU kein Blogger bist

Bild von: http://mary-buecherblog.blogspot.de/
Als Blogger erlebt man kuriose Dinge, wie z.B.neulich im Wartebereich einer Firma mit der ich ev. kooperieren wollte. Ich saß also da, sah schon fast nach Business aus und wartete mit meinem Media Kit und einigen Vorschlägen darauf das ich aufgerufen wurde. 
Zu mir gesellte sich eine wunderschöne junge Frau mit Beinen die so lang sind, dass ich niemals mit ihnen laufen könnte. „Hey“, grüßte sie mich freundlich und ich nickte ihr zu. „Bist du auch Blogger?“
Wieder nickte ich. „Ja, ich habe eine kleinen Bücher und Lifestyle Blog.“ 
„Oh cool. Ich blogge über Instagram.“

WTF? Das hat sie jetzt nicht wirklich gesagt?

Ich zog eine Augenbraue nach oben. Ließ mich von der Hübschen noch etwas berieseln: Soviel schreiben ist gar nicht ihr Ding. Bilder sagen eh mehr als Worte. Bloggen ist so einfach. Bilder kommen immer besser an. Ihr Follower schätzen es das sie nicht nur hübsch ist, sondern auch sportlich. 

Sorry - Aber DU bist kein Blogger. 

Man wird nicht zum Blogger nur weil man eine Instagram Seite hat, auch nicht wenn man nur bei Snapchat unterwegs ist und schon gar nicht wird man zum Blogger weil man ein paar hübsche Bilder und gut versteckte Werbung postet:
Bloggen bedeutet mehr als alle gratis Artikel nehmen die man finden kann und davon ein paar Bilder knipsen. Inzwischen ist bloggen ein Beruf geworden, worüber ich mich sehr freue. Doch fast zeitgleich scheint sich jeder als Blogger zu bezeichnen um von diesem Fortschritt zu profitieren. Für mich bedeutet bloggen einfach mehr. 
Bloggen ist Freiheit, ist Meinung, ist Arbeit und Leidenschaft. 
Nicht bloß Bilder - das geschriebene Wort hat dabei durchaus einen großen Einfluss. Natürlich lässt es sich nicht bestreiten, dass man auch ohne Schrift auf Instagram und Co. erfolgreich sein kann. Doch ehrlich gesagt gehe ich davon aus, das solche Erfolge nicht von Dauer sind. 
Hübsch sein ist etwas tolles, jeder sieht sich gerne schöne Bilder von schönen Menschen an. Ich auch. Sogar bei Instagram. Sogar ganz ohne das die hübschen Jungs und Mädels dort mehr schreiben als :„mein neues XYZ“ - aber ich betrachte diese Bilder nicht als Arbeit eines Bloggers. 
Es sind schöne Selbstdarstellungen, manchmal eine schöne Ergänzung zu einem Blog.

Aber niemals, nicht in einer Millionen Jahre (okay, dass ist übertrieben wahrscheinlich sind Blogger und Instagram in 10 Jahren schon weg vom Fenster) - werde ich solche Menschen als Blogger bezeichnen. 
Wie zur Hölle kommt man denn bitte auf so etwas?


Kommentare:

  1. Oh Goooooott Juuuu :D Solche Leute kenne ich auch. :D Posten Fotos mit #Bloggerqueen, haben 1000 Follower - was für Instagram nichts ist - und tragen bei Facebook dann als Job "Bloggerin" ein. ACHSO! :D Wahrscheinlich noch nie einen zusammenhängenden Text von mehr als 3 Sätzen geschrieben aber Bloggerqueen sein... so so! Teile deine Meinung absolut und finde Leute die sich so präsentieren auch eher albern. :)

    Liebste Grüß'lein ♥
    Chrissey & Kaya

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  2. Von mir aus können sich diese Leute InstagramerInnen, SnapchatterInnen oder was weiß ich was nennen, aber zu einem Blogger gehört nun mal ein Blog. Das ist im Wort ja schon drin :D Wie kommen diese Leute bitte darauf, dass ein Instagram Account sie zum BLOGGER macht?!

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  3. Instagrammer... Sind beliebt. Keine Frage. Sie verdienen durchaus wesentlich mehr Geld als wir kleinen echten Blogger, ABER... Sie sind keine Blogger. Sie geben ihren Lesern keinen Mehrwert. Kaum Infos. Nur weil man in der Lage ist ein paar Bilder zu taggen... Heißt das nicht, dass man auch talentiert ist und schreiben kann. Blogger = Autor = Schreiberling = geschriebenes Wort. Punkt aus.

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    1. Richtig, bloggen hat für mich ebenfalls etwas mit dem Schreiben zu tun. Es muss nicht immer ein ganzer Roman werden, aber eben doch mehr als eine Bildunterschrift ...

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  4. Was ist Bloggen, bzw. wer sind Blogger? In jedem Fall keine Dumpfbacken, die ihren digitalen Schrott via sozialer Netzwerke verbreiten. Nicht grämen, blond bleibt blond und da helfen auch keine Pillen. Die Begriffe Blog, Bloggen und Blogger werden mir eh viel zu inflationär verwendet. Und wie meine Vorkommentatorin so schön gesagt hat, zum Blogger gehört ein Web-Logbuch, ein Online-Tagebuch, in dem er seine Meinung öffentlich zum Besten gibt....

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    1. Danke dir! Ich sehe es ganz ähnlich, auch wenn ich nicht jeden Instagramer als Dumpfbacke bezeichnen würde und blond nicht als etwas schlechtes ansehe. Aber der ständige gebrauch des Wortes Blogger ist mir auch nicht so recht ...

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    2. Blond ist also gleich dumm... Interessant! 😂😂😂

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    3. Eben, dass war nun weniger das was ich sagen wollte ^^

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    4. @ Michael, "blond bleibt blond", ehrlich? Vielleicht erstmal denken und dann schreiben! ;)

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  5. Hmm, interessantes Thema, aber irgendwie ziemlich oberflächlich bearbeitet. Hatte mir da mehr Tiefe und vor allem einen längeren Text erhofft, denn das macht für mich persönlich einen guten Blogpost aus. Und zu einem guten Blogpost gehört meiner Meinung nach auch die richtige Schreibweise von das/dass.... Dass sich ein reiner Instagrammer nicht als "Blogger" bezeichnen sollte, da muss ich dir allerdings zustimmen. Nur ist der Beruf "Blogger" einfach mittlerweile anerkannter.

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    1. Dein Kritik ist durchaus berechtigt, ich hätte natürlich auch mehr dazu schreiben können.
      Was die das/dass Sache angeht darfst du mich sehr gerne verbessern ;) Ich bin ein Mensch und mache Fehler.

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  6. Endlich mal ein schöner vernünftiger Blogpost. Besonders gut gefällt mir deine Szene. Ich teile deine Meinung zu 100% und hoffe, dass die Menschen wieder mehr lesen, als stumpf zu konsumieren. Die Arbeit eines Bloggers ist wirklich nicht ohne.

    Liebe Grüße und Danke für diesen Beitrag, der mir nicht zu kurz ist.;)

    Rini

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    1. Danke!!! Ich freue mich sehr, dass so viele meine Meinung teilen und schätzen. Ich hatte gar nicht erwartet, dass sich so viele Stimmen hier sammeln!

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  7. Ich kenne da auch ein paar "Blogger" die nur Insta oder Facebook haben - ich find das soo krass!

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    1. Ich freue mich immer wenn Menschen mit Dingen die ihnen Spaß machen erfolgreich sind, aber ich finde eben nicht das Instagramer Blogger sind ...

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  8. Ich seh das genauso. Das Wort Blogger enthält doch schon, dass man einen Blog betreibt. Wie denken sich denn manche Leute, sie könnten ohne Blog Blogger sein? Das will einfach nicht in meinen Kopf rein. Ich will damit nicht mal sagen, dass es zu einfach oder simpel wäre, einen Instagram Account zu betreiben (auch wenn ein guter Blog ziemlich sicher trotzdem mehr Arbeit ist), aber mir geht es schon allein um den Begriff, der einfach kein Stück passt. Schön, dass das mal gesagt wurde!

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    1. Mir erschließt sich die Logik auch nicht so recht - denn das Wort Instagramer sagt ja aus, was genau sie tun :)

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  9. Ich muss ja sagen, dass ich schon finde, dass die (Instagrammer, etc.) sehr wohl das Recht haben, sich als Blogger zu bezeichnen. Sie produzieren (oft sehr genialen) Content, stecken viel Arbeit in ihre Bilder (und kurzen Texte), haben teilweise eine enorme Reichweite und generieren oft unglaubliche Aufmerksamkeit für Bücher (oder Produkte jedweder Art).

    Ich find's irgendwie schade, dass da so kleinlich unterschieden und fast hinabgeblickt wird, anstatt dass man es toll findet, dass so viele kreative Menschen über Social Media bekannt und erfolgreich werden...

    Für mich sind alle Menschen Blogger, die online über Dinge berichten, die ihnen wichtig sind, die sie bewegen, die ihnen (nicht) gefallen - gern auch mit Fotos. Ich muss sagen, jeder Instagram Account hat für mich mehr von einem Blog, als diese herzlos geführten Blogs, die weder in ihre Texte, noch in ihre Fotos Leidenschaft und Arbeit stecken, das ganze dann noch mit 100 Rechtschreibfehlern garnieren und dann meinen, sie seien großartige Blogger. Ne ne.

    Aber so sind die Meinungen wohl verschieden. :)
    LG und einen schönen Abend,
    Nana

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    1. Da hast du natürlich Recht: Instagram ist durchaus auch Arbeit, ebenso wie schöne Bilder. Meine Intention war es auch nicht das schlecht zu reden, aber für mich gehört zum Bloggen eben einfach ein Blog. Bei diesem Mecker Post gehe ich auch nicht auf Ausnahmen wie Fotoblogger usw. ein. Und natürlich haben wir in allen Szenen schwarze Schafe und echte Goldstücke.

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    2. Dem muss ich absolutzustimmen Nana!

      AUßerdem gibt es auch ziemlich unterschiedliche Blog-Blogger: Manche geben sich sehr viel Mühe und sitzen stundenlang an einem Post, andere schrieben innerhalb von 2 Minuten etwa,s knipsen ein verwackeltes Foto und alden das dann hoch. Aber würdest du sagen, dass letztere dann keine Blogger sind, obwohl sie doch auch einen Blog haben?
      Und bei Instagram ist es nun mal genauso, klar gibt es da Leute, die schnell ein paar Bilder knipsen, aber eben auch sehr viele, die wirklich professionell arbeiten und sehr lange Zeit an ihren Bildern sitzen und bei denen ebenfalls sehr sehr viel Arbeit dahintersteckt. Wo du dir vielleicht viel Mühe mit denem Text gibt, versuchen sie ein perfekt ausgeleuchtetes FOto hinzubekommen und investieren genauso viel Zeit darin.

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  10. Habe ich leider auch schon öfter gesehen, dass Leute ihre Facebook- oder Instagram-Seite als "Blog" bezeichnen und habe jedes Mal einen großen WTF-Moment. Wie kommt man denn nur darauf, das zu vergleichen und gar in einen Topf zu schmeißen?!

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    1. Ich denke auch das es einfach Unterschiedliche Dinge sind, was nicht bedeutet das Eines besser als das Andere ist. Mein Herz schlägt für Blogs und Blogger, Instagram ist auch schön und ich folge dort auch vielen Bloggern - aber für mich bleiben reine Instagramer auch genau das ...

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  11. Na ja, wenn ich so per Defintion gehe, reicht ein Portalplattform durchaus. Das können auch soziale Medien sein. Was dort allerdings verloren geht - weil möglicherweise noch nicht vorhanden (sic!) - ist die Verknüpfung zwischen Gleichgeschalteten in der überwiegenden Mehrheit der "Besucher" und Aktiven. Mein Hauptproblem dabei ist die damit aufkommenden nicht-vorhandene Zeitlosigkeit, die ein selbst-gehosteter Blog oder einer über eine Bloggerplattform bietet und mit sich bringt. Handelt jemand aus diesen Gesichtspunkt, so wird er in jedem Fall seine Beiträge nicht nur ausschließlich auf einem Portal der sozialen Medien platzieren. Hat eine Person andere Gesinnungen, sind solche Gedanken für sie nebensächlich. Damit widerspricht allerdings der User von Portalen der tatsächlichen und ursprüngelichen Natur eines Webloggers und sollte sich ergo auch nicht mit diesen Begriff in Verbindung bringen.

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    1. Das nenne ich mal eine Faktenreiche Antwort! Danke dafür!

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    2. Immer wieder gerne, vor allem aber immer mit stilistischen Grammatikfehler, Punktierungsdefiziten und keinesfalls zu vergessen - die Linksschreibung! (^_~)

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  12. Ja, das stimmt total. Ich finde das auch ganz furchtbar, wenn einer in seinen IG-Posts ständig #foodblogger oder #bloggergirls oder so reinschreibt. Einen Blog gibt's dann aber oft nicht oder aber der letzte Post dort ist schon zehn Monate her. Klar macht auch Instagram Arbeit, aber eben meist nicht so wie ein Blog, auf dem man ein- oder zweimal in der Woche etwas Neues schreibt. LG Sarah

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    1. Eben, ich freue mich immer sehr wenn Menschen damit nicht nur Spaß haben sondern auch Erfolg - aber dann sind sie eben Instagramer für mich und nicht Blogger.

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  13. Ich bin unschlüssig, rein nach der Definition ist ein Blogger jemand der Inhalte (s)ein Tagebuch/Journal öffentlich zur Verfügung stellt, dies scheint mir von der genutzten Plattform fast unabhängig ... Facebook, Twitter, Instagram und Co werden ja auch als Mikroblogs bezeichnet. Freilich sehe ich aber auch einen Unterschied zwischen jemanden der ein Bild von seinem Essen mit #Yummi postet und jemanden der einen Artikel über den Kochvorgang etc ... schreibt ... Also vielleicht keine Blogger aber eben Mikroblogger ...

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    1. Da kann ich dir zustimmen :)
      Mikroblogging habe ich hier absolut nicht eingebunden.

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  14. Muss Nana da zu stimmen. Ich finde es sehr kleinlich da so einen glatten Schnitt zu ziehen. Dein Post hat leider etwas sehr elitäres, und wirkt schon so, als würdest du die Arbeit als Blogger im klassischen Sinne über die von jemandem anderen stellen. So ein professionell geführter Instergram-Accound ist meiner Meinung nach nicht weniger Arbeit als die eines Bloggers. Firmen erkennen das Potenzial inzwischen ja auch und schrieben deshalb eben auch reine "Instergrammer" an. Sprache ist im stetigen Wandel, ich finde da ist es in Ordnung sich aus Mangel eines Wortes Blogger zu nennen. Sorry für Tippfehler, auf dem Handy kommentieren ist nicht so einfach xD

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    1. Das war weniger meine Intension, aber für mich ist das schon ein Unterschied ob Blog oder Feed. Natürlich ist beides Arbeit und hat einen gewissen Wert - aber Blogger haben für mich einen Blog. Instagramer einen Feed. Ich finde einfach diesen ständigen Gebrauch des Wortes Blogger anstrengend, zu mal in diesem Beispiel Fall nun auch ich in die Bedrängnis geriet mich zu erklären warum ich denn überhaupt noch schreibe.
      Dennoch danke ich dir natürlich nicht für das Kommentar sondern auch für die Kritik. Es ist spannend zu sehen, wie unterschiedlich meine Worte auf verschiedene Menschen wirken.
      Tippfehler sind gar nicht schlimm, ich beantworte auch oft Kommentare vom Handy und kenne dieses Problem leider nur zu gut.

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  15. Für mich ist Instagram mehr Arbeit als mein Blog. Das liegt aber daran, dass man ständig und regelmäßig Content liefern muss, was mit dem Medium "Kunst" nicht immer möglich ist. Mir macht es mehr Spaß 1-4 Mal die Woche 3 Stunden an einen Beitrag zu setzen der vielleicht, vielleicht auch nicht gelesen wird.

    Mich persönlich stört eher dieses falsche Following. Ich habe teilweise 10 neue Followermeldungen auf dem Handy aber Instagram steht immernoch auf 50 Follower. Die Idioten entfolgen sofort wieder nur um auf sich aufmerksam zu machen....

    Aber seit Facebook Instagram eingenommen hat ist die Plattform sowieso am Arsch. Da der Algorithmus verändert wurde. Es gibt keine Chance noch kleine Profile mit liebevollen Beiträgen und kleinen Nutzerzahlen zu finden.

    Die echten Blogger sccheinen zwar langsam auszusterben, aber man kann sie wenigstens noch finden :)

    Liebe Grüße > sara

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  16. Huiuiui, das ist ein schwieriges Thema. Auf der einen Seite haben alle ihre Daseinsberechtigung, auf der anderen Seite sehe ich es ähnlich wie du. Für mich gehört zum Bloggen ein Blog dazu.

    Instagram, Facebook & Co sind für mich Netzwerke. Natürlich kann auch ein Instagramaccount eine Menge Arbeit machen. Auf der anderen Seite ist ein Blog immer nochmal etwas mehr Arbeit.

    Ich tue mich schwer, Instagramer wirklich als Blogger anzusehen. Ebenso bei Leuten, die ihr Leben auf einer Facebook-Seite posten. Facebook & Instagram sind viel kurzlebiger gedacht als Blogs.

    Blogs produzieren (im Idealfall) Content (mit Hintergedanken an) für die Zukunft. Natürlich sind die Interaktionen wie Likes und Herzen in den sozialen Netzwerken fixer vergeben, als Blogkommentare. Aber genau das ist ja der Unterschied. Instagram & Co sind Netzwerke, keine Blogs. Und zum Bloggen gehört ein Blog dazu :)

    Ich hoffe dieser Kommentar macht irgendwie Sinn :)

    Lieben Gruß ♥

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    1. Danke meine Liebe - ich finde deinen Kommentar sehr aufschlussreich. Mir geht es da genauso: für mich sind das Unterschiede. Ich finde eben nicht das man Insta, FB, SC und Co. mit Blogs vergleichen kann. Natürlich ist es Arbeit, natürlich sind das teilweise super Leute denen man gerne folgt... Aber Blogger ist man für mich mit einem Blog.

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  17. Hallo Justine,

    Veränderungen können Angst auslösen, das ist richtig.
    Auch ich habe Angst vor Veränderungen, aber wenn man in seinem Leben etwas ändern bzw. verbessern möchte, müssen Veränderungen sein. Sonst bringt das Ganze ja nichts :)

    Thema Bloggen: Viele Menschen wollen halt Profit daraus schlagen. Ich selber würde mich nie als Blogger bezeichnen, wenn ich nur eine FB Seite oder Instagramm hätte.

    Bloggen ist viel mehr als nur eine Leidenschaft, es ist eine BERUFUNG :D
    Ich habe damals angefangen zu bloggen, weil ich Spaß daran habe und nicht wegen KOOPERATIONEN. Ich finde es so schade, das viele nur wegen Kooperationen anfangen. :S

    Dir auch liebe Grüße zurück :)

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  18. Interessantes und spannendes und unendliches Thema. Leider. Regt mich auch ständig auf. Und das Thema heißt in einem Post vom Juni "Die Mär"

    "Die Mär von den den vielen jungen Frauen, die alle Blogs schreiben - man trifft sie auch in diversen Facebookgruppen, etc. - natürlich, sie haben nichts besseres zu tun ...
    http://www.gunwalt.de/blog/?p=10409

    Gruß
    gunwalt

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  19. Das kann ich GENAU SO zu einer Millionen Prozent unterschreiben! Ich frage mich immer, was sich diese Menschen, die bei Instagram so erfolgreich sind, vorstellen, was die Arbeit eines Bloggers ist. Ein paar Bildchen knipsen? Tausend Sachen zugeschickt bekommen und davon mal eben was in die Snapchat-Story posten? Wäre ja schön, wenn es im "echten" Blogger-Himmel auch so wäre. Nein, hier schreibt man einen Post nach dem anderen und kann am Ende vom Monat hoffen, dass man vielleicht ein bis zwei echte Leser damit anlocken konnte.

    Liebe Grüße

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    1. Ich denke dafür ist Instagram dann schnelllebiger - einen Blog findet man eben über viele Wege und diese 1000 hübschen Bildchen nicht. Bin sehr gespannt wie sich das in den nächsten Jahren noch entwickelt!

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  20. Du gehst ja ziemöich hart mit der ins gericht - dabei bist du selbst doch nur neidisch weuil du nicht sovuiele follower hast

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