Montag, 7. November 2016

Rezi: Mary Higgins Clark - Stille Nacht


Titel: Stille Nacht
Das Buch kannst du hier kaufen!

Autor: Mary Higgins Clark

Verlag: Heyne  Verlag 

Geeignet für: Krimi Leser, Thriller Liebhaber, Weihnachtsmuffel 

Preis: 9,99 Euro (gebunden)

Bewertung: noch 3 von 5

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Inhalt:

Ein modernes Weihnachtsmärchen, eine Parabel über die Macht des Glaubens – bewegend erzählt von der „Königin der Spannung“.

Manhattan am Heiligen Abend: Brian verschwindet im Gedränge und gerät in die Hände eines Mörders. Doch der siebenjährige Junge hat nur einen Gedanken: Er möchte seinem schwerkranken Vater ein Christophorus-Medaillon übergeben, denn er ist fest davon überzeugt, dass dieser dann wieder gesund werden wird.


Meine Meinung:

Ja, die Weihnachtszeit steht an. Für mich die schlimmste Zeit des Jahres, es ist kalt und nass und überall schlagen sich Menschen für überflüssige Geschenke … Da bleibe ich doch lieber auf meinem Sofa zu Hause sitzen, mache mir einen Tee und lese ein Buch. Dieses Mal sogar ein Thematisch sehr passendes. Ein Weihnachtsthriller, ob mir das Gefallen kann?

Zusammen mit dem kleinen Brian ist der Leser auf der Suche nach der Christopherus-Medaille, die seinen Vater wieder gesund machen sollte, dabei wird es jedoch ganz schön gefährlich … 

Das Buch ist recht kurz, was ich so vorher nicht erwartet habe - trotzdem war die Länge ausreichend. Innerhalb von ein paar Stunden hatte ich die Geschichte des kleinen Jungen durchgelesen. Mary Higgins Clark kann einfach schreiben, man ist mittendrin und fühl mit ohne sich Gedanken darum zu machen. Als ein Weihnachtsmärchen würde ich das Buch jedoch nicht bezeichnen, es ist ein seichter Thriller, der in der Weihnachtszeit spielt.


Wirklich umgehauen hat mich dieses Werk nicht, aber ein klitzekleines bisschen hat es doch den Weihnachtsgeist in mir geweckt - zumindest für ein paar Stunden. 

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