Montag, 20. Februar 2017

Rezi: Nora Roberts - Sternenfunken

Titel: Sternenfunken


Autor:  Nora Roberts


Verlag: Blanvalet Verlag

Geeignet für: Nora Fans, Fantasy Leser, Romantiker, Meerjungfrauen

Preis: 9,99 Euro (broschiert)

Bewertung: 3 von 5

Inhalt:

Wenn das Funkeln der Sterne die Nacht erhellt, wird sich das Schicksal erfüllen ...
Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?

Meine Meinung:

Ich gebe es ja zu: Manchmal brauch ich soviel Kitsch das mir rosa Schleim aus den Ohren läuft - und dafür ist Nora Roberts eben bekannt. Kitsch, Liebe, Herzchen in den Augen. In ihrer Sternen Trilogie geht es auch noch um Meerjungfrauen und damit musste ich es eben einfach lesen ... 
Der erste Band war schon ganz gut, nichts was ich mir beleuchtet ins Regel stellen würde, aber zu meckern hatte ich doch relativ wenig. Schreiben kann die Nora eben. Auch der zweite Band kommt gar nicht so schlecht davon ...
Ohne zu spoilern kann ich leider nicht viel von der Story anmerken, allerdings braucht diese etwas mehr Zeit um in Gang zu kommen, als im ersten Teil. Im Allgemeinen schwächelt dieser Band an einigen Stellen, im Gegensatz zum ersten ist doch deutlich weniger Spannung dort. Dennoch möchte man wissen, wann die Meerjungfrauen endlich ihre neumodischen Prinzen abschleppen und wann sie denn nun den berüchtigten Stern finden ... 
Ein bisschen motzen muss ich allerdings über die Titelauswahl. Coverkäufer würden wahrscheinlich etwas ganz anderes erwarten und ganz sicher keine Arielle - aber deutsche Titel sind ja öfter etwas ... fragwürdig. 
Ich werde also auch noch den dritten Teil lesen.
Es ist keine hochgestochenen Literatur, die ewig im Kopf bleibt. Doch im Gegensatz zu den sonst so blutigen Thrillern und wahr gewordenen Alpträumen in meinem Regel sind solche Romane eine schöne Abwechslung. Als Küstenkinde bekommt man mich eben immer, mit Meerjungfrauen ... 

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