Samstag, 11. März 2017

Rezi: Arthur Philipp - Die Dunkelmagierin

Das Buch gibts hier!
Titel: Die Dunkelmagierin 

Autor:  Arthur Philipp

Verlag: Blavalet Verlag

Geeignet für: Fantasy Leser, Harry Potter Fans, Muggelhasser 

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  14,99 (broschiert)

Bewertung: 4 von 5

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Inhalt: 

Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung
Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

Meine Meinung: 

Man merkt es schon, aktuell habe ich wenig bis keine Lust auf Thriller und Horror. Dafür kommt mal wieder etwas mehr Fantasy auf den Nachttisch. Leider merke ich dabei immer wieder, dass ich nicht mehr wirklich der Zielgruppe entspreche. High Fantasy ist mir meist zu trocken, alles andere zu jung. Irgendwie flapsig. Langweilig. Darum war ich angenehm überrascht, dass dieses Buch ein recht guter Mittelweg war. 
Der Schreibstil ist schön flüssig und spannend. Einfache Sätze, nichts in dem man sich verirren kann und den Absatz nochmal lesen muss. Jedoch ohne dabei völlig an Wortverknappung zu leiden. 
Am Anfang allerdings tauchen viele Personen und Orte auf. Wenn man das Buch *nur so nebenher* lesen möchte, kann einen das schon etwas verwirren. Zum Glück hat mir die im Buch enthaltene Karte dabei geholfen, etwas besser zu verstehen wo ich gerade mit meiner Protagonistin war. 
Feja ist ein nettes Mädel, sie spürt die Magie kann sie allerdings nicht selbst benutzen. Grund genug genau das zu lernen.  Sie tritt der Schule der grauen Magier bei und möchte dort selbst zu einer Zauberin werden. Allerdings entwickelt sich alles etwas anders, als sie es gedacht hatte ...
In der Geschichte passiert extrem viel. An sich ist das gut, denn so kommt zumindest keine Langeweile auf und man wird durchaus an der ein oder anderen Stelle überrascht. Allerdings ging es teilweise dann doch etwas zu schnell, so dass ich nicht alle Zusammenhänge sofort verstanden habe. Vielleicht liegt das allerdings auch an der aktuellen Prüfungszeit. 
Alles in allem hatte ich meinen Spaß beim lesen und kann es durchaus an alle Leute empfehlen, die Lust haben sich etwas verzaubern zu lassen. 

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