Dienstag, 11. Juli 2017

Jordi Llobregat - Die Anatomie des Teufels

Hier kannst Du das Buch kaufen, 

Autor:   Jordi Llobregat


Geeignet für:   Thrillerfans, Krimileser, Vielleser, Geschichtsnerds

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  16,99 (broschiert)

Verlag: Blanvalet 

Bewertung: 3 von 5

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, danke dafür!

Inhalt:

Ein actionreicher historischer Thriller, so spannend wie Dan Brown und so atmosphärisch wie Carlos Ruiz Zafón.
Barcelona, 1888: Als der junge Gelehrte Daniel Amat die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält, kehrt er nur widerwillig in seine Heimat zurück. Am Grab begegnet er dem Journalisten Bernat Fleixa, der glaubt, dass es Mord war. Doch die Polizei will nicht ermitteln. Als Daniel dann noch das mysteriöse Tagebuch seines Vaters in die Hände fällt, das auf ein geheimes Manuskript verweist, und immer öfter schrecklich zugerichtete Frauenleichen in den Altstadtgassen entdeckt werden, fragt sich Daniel: War sein Vater einem grausamen Verbrechen auf der Spur?

Meine Meinung: 

Ich liebe Geschichte, ich liebe Thriller - ergo: Ich musste dieses Buch lesen. 
Der Vergleich mit Dan Brown hat mich natürlich ebenfalls etwas angefixt, immerhin ist dieser einer der besten Autoren die ich kenne. Mit viel Freude nahm ich mir also dieses kleine Büchlein vor, und verschlang es.
An der Geschichte habe ich eigentlich nichts zu meckern. Das Setting ist großartig, die Idee gut und die Figuren im Roman haben alle ihre Ecken und Kanten. Klingt eigentlich ziemlich gut, oder?
Leider war der Schreibstil des Autoren für mich an einigen Stellen dennoch ein Problem. Action ist in einem Thriller wichtig, und diese kommt auch vor nur muss man sie leider erst zwischen Ellenlangen Beschreibungen der Kulisse und sonstugen Details suchen. 
Das sorgt leider dafür, dass man einige Hänger hat. Belanglosigkeiten wohin das Leserauge auch viel. Nach meiner Ansicht hat genau das dem Buch den nötigen Charme genommen. Obwohl ich von der Geschichte begeistert bin, konnte mich der Autor nicht überzeugen. 

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