Dienstag, 15. August 2017

Tom Lloyd - Söldnerfluch

Das Buch kannst Du hier kaufen.

Autor:   Tom Lloyd



Geeignet für:  Fantasy Leser, Veteranen Liebhaber, Söldner in Ausbildung

Gelesen oder gehört: gelesen

Euro:  14,99 (Taschenbuch, broschiert)

Verlag: Heyne Verlag

Bewertung: 3 von 5

Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, danke dafür!

Inhalt:
Er nennt sich Luchs. Er kennt nur ein Leben, nämlich das Soldatenleben. Luchs schlägt sich schon seit Jahren als Söldner durch, und das eigentlich mehr schlecht als recht. Doch dann muss er für seine neuesten Auftraggeber ein Mädchen retten – und das hat zu allem Unglück auch noch eine magische Begabung. Und wird vom mächtigsten Ritterorden gesucht. Also genau das, was Luchs gerade noch gebraucht hat. Aber leider hat Luchs ein verflucht gutes Herz – und eine verdammt gute Waffe …

Meine Meinung:

Leute, im Ernst?
Bevor ich auf das Buch zu sprechen komme muss ich eine Frage laut in den Raum werfen: Was zur Hölle ist los mit den Klappentext-Schreibern?
Entweder man wir bis zur Hälfte des Buches gespoilert, oder man bekommt ein völlig falsches Bild vom Inhalt des Buches. Letzteres übrigens bei diesem Buch. Mein Glück das ich mir schon fast abgewöhnt habe, auf den Klappentext viel Wert zu legen ... 
Dennoch so langsam nervt es mich. Dafür passt bei diesem Buch zumindest das Cover wirklich schön zur Geschichte. 
Das Buch an sich war für mich ein guter Durchschnitt. Der Schreibstil ist angenehm und ich mochte Luchs ziemlich gern, auch wenn er eben kein knallharter Söldner ist und trotz des Drills "Grausam und Blutig" zu sein irgendwie weichgespült wirkt. Die gefühlten drei Millionen Nebenrollen mochte ich auch, konnte aber nicht wirklich einen davon näher kennenlernen. Es war er dieses: "Oh schau an, der klingt interessant - ups, tot."
Das Thema Söldner vs. Ritter ist eigentlich spannend, aber das Buch konnte dem ganzen nicht wirklich gerecht werden. Logikfehlerchen und eine Jagt bei der man auch am Ende nicht wirklich weiß warum sie eigentlich so lange gedauert hat. Dennoch unterhaltsam.

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