Montag, 7. August 2017

Uwe Wilhelm - Die sieben Farben des Blutes



Name: Die sieben Farben des Blutes  
Hier kannst Du das Buch kaufen. 

Autor: Uwe Wilhelm

Verlag:  Blanvalet Verlag 

Geeignet für: Thriller Liebhaber, Leseratten, Hobbyermittler

Gelesen oder gehört: gelesen

Preis:  9,99 Euro (Taschenbuch)

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, danke dafür!
           

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Inhalt:

Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...
Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde … 

Meine Meinung:

Das Cover dieses Buches ist ziemlich schlicht und verrät einem nicht viel, vielleicht war ich darum so skeptisch. Ich wusste nicht recht was mich erwartet und ob der Inhalt mich wirklich überzeugen kann. Gerade deutsche Autoren haben es oft schwer mit mir. 
Berlin ist eine wundervolle Stadt in der man so ziemlich jedes Buch spielen lassen kann, doch die wenigsten schaffen es wirklich, genau das rüber zu bringen. Zumindest in diesem Punkt konnte mich Uwe Wilhelm allerdings überzeugen. Zusammen mit Helena versuchte ich den Fall aufzuklären. 
Bis zur ungefähren Mitte des Buches hatte ich auch wirklich Spaß und war mitgerissen, doch dann kam eine "Notlösung" um die Story weiter zu treiben die mich nicht zufrieden stellte. Damit ich nicht spoiler werde ich hier nicht näher drauf eingehen. Falls Ihr das Buch schon gelesen habt, dürft ihr gerne sagen ob ihr das genauso empfunden habt. 
Nur soviel: Seine wirklich starke und clevere Ermittlerin ihre Fähigkeiten durch etwas zu rauben und sie in die klassische Opferrolle zu drängen, tut einem Buch selten gut. 
Ebenfalls einen Punkt abziehen muss ich aus meinen Standard Grund: Ich wusste wer der Mörder ist. Und das quasi "sofort". 
Dennoch war der Thriller solide und ließ sich gut in einem Rutsch durchlesen. 


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