Dienstag, 3. Oktober 2017

Nina Malik - Wie Blut auf Schnee


Das Buch findest Du hier.
Name: Wie Blut auf Schnee

Autor: Nina Malik

Verlag:  Blanvalet Verlag

Geeignet für: Tatort Gucker, Krimi Leser, Schnüffler 

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  488

Preis: 14,99 Euro (broschiert) 
         
Bewertung: 3 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, danke dafür!

Inhalt: 

Hinter jeder Fassade lauert der Abgrund, und manchmal sogar der Tod ...

Der heruntergekommene Wohnwagen ist Roland Degens schon lange ein Dorn im Auge. Jeden Morgen denkt er sich, dass man ihn entsorgen müsste. Aber heute ist etwas anders. Als der Wind den Vorhang vorm Fenster hochweht, kommt ein lebloser Frauenarm zum Vorschein. Franka Janhsen und Simon Ackermann von der Rerricker Kriminalpolizei werden an den Tatort gerufen und sind schockiert von der grausam zugerichteten Frauenleiche. Und es bleibt nicht bei dieser einen Toten. Als bei einem Wohnungsbrand ähnliche Verletzungen an einem weiblichen Opfer festgestellt werden, müssen sich die Ermittler einer beängstigenden Frage stellen: Treibt sich ein Sadist auf den Straßen der sonst so beschaulichen Stadt herum, einer, dessen Appetit gerade erst geweckt worden ist? 

Meine Meinung:

Okay, okay. Ich gebe es ja zu: In diesem Fall war ich ein Cover-Opfer. 
Ich liebe es einfach wenn die Romantik des Mordens sich auch auf dem Äußeren des Buches wieder spiegelt. So schön das Cover ist, so solide ist der Mordfall in dem Franka Janhsen ermittelt. 

Sie selbst ist eine ebenfalls sehr klare Protagonistin. Ecken sind da, aber eher abgeschliffen und nichts woran man sich als Leser stoßen könnte. Auch der zarte Tanz mit Simon bei den Ermittlungen ist unterhaltsam. Mögen sie sich nun doch mehr, als wir Leser denken sollen?
Die Morde sind grausam. Allerdings ist die Beschreibung dieser nicht blutiger als nötig. Für Hardcore Fans ist das Ganze also nichts. Der Fall fließt in einem angenehmen Tempo vor sich hin, keine großen Überraschungen oder Wendungen die man nicht vorher gesehen hat. Dennoch: solide. 
Ich kann nicht viel meckern, denn nur weil mich das Buch nicht total vom Hocker gehauen hat ist es noch lange nicht schlecht. 


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