Donnerstag, 30. November 2017

Yrsa Sigurdardóttir - DNA

Das Buch findest Du hier.
Name: DNA

Autor: Yrsa Sigurdardóttir 

Verlag:  Btb Verlag 

Geeignet für: Ermittler Lieblinge, Krimi Leser

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  512

Preis: 10,00 Euro (Taschenbuch) 
         
Bewertung: 2 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. 
Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen.

Meine Meinung:


Was ist da eigentlich los?
Warum zur Hölle werden ständig Krimis als Thriller bezeichnet?
Ohne Shit - darüber könnte ich mich stundenlang aufregen. Trotzdem habe ich das Buch natürlich gelesen. Das kann schließlich nichts dafür. 
Leider verbesserte sich meine Laune dadurch nicht gerade. Aber zum Anfang - ins Jahr 1987: drei Kinder werden zur Waisen. Langatmig. Sehr langatmig.
28 Jahre später gehts dann weiter. 
PFFFFFFF.
Die ganze Geschichte wirkt einfach aufgebläht. Charaktere zu beschreiben ist das eine, sie aufzupusten wie XXL Luftballons das andere. Ich musste mich wirklich durch kämpfen. Und das obwohl ich Freyja wirklich mochte. Es half übrigens auch nichts, dass die Morde mit viel Blut und Brutalität glänzen konnten. 
Es schleppte sich so dahin um dann am Ende noch mal eine 80 Grad Drehung zu machen, die mich irgendwie nur irritiert hat.
Für mich war´s ein Flop. 

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