Mittwoch, 14. März 2018

Sarah Bailey - Die Namen der Toten

Name: Die Namen der Toten
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Autor:  Sarah Bailey

Verlag:  Penguin Verlag

Geeignet für: Thrillerleser, Krimi Liebhaber

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  464

Preis: 10,00 Euro (Taschenbuch)

Bewertung: 2 von 5 Punkten

*Das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Vielen Dank!


Inhalt: 

Detective Richard Vega fühlt sich wie in einem schlechten Traum, als nahe der südenglischen Kleinstadt Tunbridge Wells die Leiche eines 15-Jährigen gefunden wird. Denn vor sechs Jahren stand er an derselben Stelle schon einmal über die Leiche eines Teenagers gebeugt, der auf dieselbe Weise getötet wurde. Hat Vega damals den Falschen verhaftet? Hat er erneut Schuld auf sich geladen? Denn dies wäre nicht der einzige Tod, der auf seinem Gewissen lastet … 

Meine Meinung:

Mir wurde von einigen Seiten dieses Buch empfohlen und auch der Klappentext klang für mich wirklich sehr vielversprechend. Eigentlich standen die Sterne also ziemlich gut für mich und "Die Namen der Toten". Trotzdem konnte es zwischen uns einfach nicht funken. 
Der Anfang war eigentlich noch ganz gut. Die Geschichte ist nicht sonderlich neu, aber durch den angenehmen Schreibstil kam ich gut rein. Leider konnte ich mit den Protagonisten des Romans nicht wirklich etwas anfangen. Mit Vega wurde ich einfach nicht warm. Er war für mich weder sympathisch, noch unsympathisch sondern blieb irgendwie Gesichtslos. Anderes kann ich es leider so gar nicht beschreiben. 
Viel besser wurde es im Verlauf der Geschichte leider auch nicht. Der ganze Fall plätscherte so dahin und ich war in der Mitte des Buches nah dran es abzubrechen. Aber dann wars eigentlich auch schon zu Ende. Und auch hier wiederhole ich mich: nichts sagend. 
Für mich leider ein Flop. 



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