Freitag, 30. März 2018

Susanne Jansson - Opfermoor

Name: Opfermoor

Autor:  Susanne Jasson

Verlag:  C. Bertelsmann Verlag

Geeignet für: Thriller Leser, Naturliebhaber

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  320

Preis: 15,00 Euro (broschiert)

Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

Inhalt:

Ein sagenumwobenes, abgelegenes Moor inmitten der Wälder und Seen Schwedens: Hier entnimmt die junge Biologin Nathalie Proben für ein Forschungsprojekt - und findet kurze Zeit später einen Mann, der brutal zusammengeschlagen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand ausgehobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein vorbereitetes Grab? Ein Hinweis auf die Menschenopfer, die in der Eisenzeit hier erbracht wurden? Zusammen mit der Polizeifotografin Maya versucht Nathalie, die Geschehnisse aufzuklären. Dabei stoßen die beiden Frauen auf weitere Leichen im Moor und finden heraus, wie unheilvoll die Bewohner des Ortes in die Vorfälle verstrickt sind … Opfermoor ist ein suggestiver Spannungsroman der Extraklasse. Das zwischen Faszination und Unheil schillernde Moor wird dabei selbst zu einer Hauptfigur. Seiner Präsenz und Sogwirkung kann sich der Leser nur schwer entziehen.

Meine Meinung:

Es gibt Bücher auf die wartet man gefühlt ewig. Dann sind sie endlich da und man erwartet soviel, dass man eigentlich nur enttäuscht werden kann. Ein bisschen erging es mir so mit diesem Buch. Dabei hat "Opfermoor" eigentlich alles was ich liebe. Eine schöne Grundstory, Charaktere die einem schnell ans Herz wachsen und eine zarte Liebesgeschichte die sich nicht aufdrängt. 
Trotzdem habe ich das Buch mitten beim Lesen immer wieder "vergessen". Plötzlich waren einfach andere Dinge spannender. Die Wuffine, die Doku im Fernsehen oder nochmal kurz auf FB schauen was los ist. 
Was ich damit ausdrücken möchte: Es konnte mich leider nicht so packen, wie ich es mir gewünscht habe. Stattdessen schwang ich immer wieder etwas hin und her. Ich wünschte wirklich ich könnte Euch genauer sagen woran es liegt, aber der Funken ist einfach nicht übergesprungen. 
Obwohl ich objektiv betrachtet eigentlich nichts zu meckern habe, würde ich das Buch einfach nicht empfehlen. Sehr Schade, aber vielleicht lag es ja nur an mir?

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