Montag, 2. Juli 2018

Laurelin McGee - Mr. Undateable


Name:  Mr. Undateable

Autor:  Laurelin McGee

Verlag:  LYX Verlag

Geeignet für: Gelangweilte, Date-Willige

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  362

Preis:  10, 00 Euro (broschiert)

Bewertung: 1 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde von mir selbst gekauft. 


Inhalt: 


Match me if you can


Blake Donovan ist reich, erfolgreich und unverschämt sexy. Weshalb er eine Matchmakerin engagieren will, um eine Frau zu finden, ist Andrea Dawson ein Rätsel. Doch da sie unbedingt Geld braucht, nimmt sie den Job an. Schon bald verzweifelt sie jedoch an ihrer Aufgabe, denn alle Verabredungen enden in einer Katastrophe - der attraktive CEO scheint absolut undateable zu sein. Aber je besser sie ihren charismatischen Auftraggeber kennenlernt, desto weniger stören sie seine Fehltritte. Denn jedes verpatzte Date bedeutet, dass sie Blake wiedersehen wird.


Meine Meinung:

Holy Shit ...
Was ist denn bei diesem Buch passiert?
Zum einen bin ich nicht mehr sicher, warum ich es lesen wollte und zum anderen habe ich seit langer Zeit kein so schlechtes Buch mehr gelesen. Obwohl, doch aktuell häufen sich die schlechten Rezensionen mal wieder. Aber eins nach dem anderen. Ich bin froh, dass ich dieses Buch nicht mit Geld sondern mit meinen Sammelpunkten von der Lesejury bestellt habe. Sonst wäre ich wirklich angefressen gewesen. So aggro hat mich schon lange kein Buch mehr gemacht. 
Andy ist eine Protagonistin die dafür sorgt, dass man als Leser neue Falten bekommt. Ständig grübelt man darüber nach, warum sie die Dinge tut, die sie eben tut. Wirklich logisch handelt sie nicht, aber von Gefühlen lässt sie sich auch nicht wirklich leiten. Eine ziemlich seltsame Kombination. 
Blake ist ... naja ein Arschloch eben. Aber er "tut" natürlich nur so. Ist doch logisch. Er sucht auch nur aus rein praktischen Gründen eine Frau die das Heimchen am Herd für ihn spielt. 
Als die Beiden dann eine "zwanglose" Affäre beginnen, dreht sich in den nächsten 100 Seiten alles nur darum wo sie es getrieben haben. An sich kein Problem, aber mich hat schon der erste Akt gelangweilt. Das Ende ist dann soweit übers Ziel hinaus geschossen, dass ich es kaum über mich gebracht habe es zu lesen. 
Definitiv kein Buch für mich. Die Moral der Geschichte lautet eindeutig: Ein sexistischer Mistkerl muss sich nur in die richtige Frau verknallen, dann wird er nett. Blödsinn und absolut vorhersehbar. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen