Mittwoch, 29. August 2018

B.C. Schiller - Immer wenn du tötest

Name:  Immer wenn du tötest

Autor:  B.C. Schiller
Verlag:  Penguin Verlag
Geeignet für: Träumer, Wortverliebte, alte Seelen
Gelesen oder gehört: gelesen
Seiten:  400
Preis:  10,00 Euro (Taschenbuch)
Bewertung: 3 von 5 Punkten

Inhalt:

Sie findet dich. Sie tötet dich. Alles was bleibt, ist ein Bild aus deinem Blut.

In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und enthalten fast keinen Tropfen Blut mehr. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt und gefährliche Mut-Challenges veranstaltet. Ihre Vorfahren haben eine dunkle NS-Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, und deshalb scheint jemand in der Regierung eine schützende Hand über Freya zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzuschleusen: Targa Hendricks heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie verspürt keine Angst und hat nichts zu verlieren – bis Freya die einzige Schwäche von Targa entdeckt ...

Meine Meinung:

Targa Hendricks ist eine Protagonistin die ich schon im ersten Teil mochte - die mich aber nicht umhauen konnte. Dennoch wollte ich den zweiten Teil endlich lesen. 
 In ihrem zweiten Fall widmet sie sich Serienmörderin Freya, die mit dem Blut ihrer Opfer Kunstwerke erschafft. Wenn Ihr mich fragt eine ziemlich coole Idee für einen Thriller. Außerdem dieser Name: Freya. Hach, ich liebe es. Nach meiner Ansicht ist der Tiefgang im zweiten Teil etwas besser, als im ersten - dennoch fand ich die Sicht des Pflegers etwas verwirrend. 
Grundsätzlich konnte mich diese Geschichte nicht völlig einnehmen. Obwohl ich die Killerin mit der Obsession zu Blut und ihren Mutchallenges ziemlich großartig fand, konnte es mich leider nicht vollständig überzeugen. Der Gewisse Hauch des Besonderen hat einfach gefehlt. Dazu gab es an einigen Stellen überspitzungen, die mir mit einem "Ähm, was soll denn das jetzt"-Gesicht zurück gelassen haben.
Insgesamt also ein gutes Buch, wenn man Lust auf einen Thriller hat. 

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