Donnerstag, 4. April 2019

Ich bin die Rache - Abschluss Thriller


Titel: Ich bin die Rache

Autor:  Ethan Cross

Verlag:  Bastei Lübbe Verlag

Geeignet für: Thriller Fans, Ackermann Fangirls, Psycholiebhaber

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  496

Preis:  11,00 Euro (Taschenbuch)

Bewertung: 3 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Oft schon hat der Serienmörder Francis Ackerman jr. seinem Bruder, dem Regierungsagenten Marcus Williams, und dessen Kollegen geholfen, die grausamsten Verbrechen aufzuklären. Mittlerweile ist dem Killer das Agenten-Team der Shepherd Organization sogar irgendwie ans Herz gewachsen. Als die Shepherd-Agentin Maggie in die Hände des berüchtigten Serientäters "The Taker" fällt, nimmt Ackerman deshalb sofort die Verfolgung auf. Die Suche führt ihn und Marcus tief in das Herz eines Indianerreservats in New Mexico. Um den Taker aus seinem Versteck zu locken und Maggie zu retten, zettelt Ackerman einen blutigen Krieg an - einen Krieg, der viele Opfer fordern wird. Auf beiden Seiten.

Cover: 

Ich muss ehrlich gestehen, Fotos mit diesem Cover zu machen ist nicht so easy. Das schwarz in schwarz trifft zwar meinen Geschmack, lässt sich aber nicht sonderlich gut einfangen. Dennoch mag ich das Cover. Es ist simple und schreit nach Thriller, aber zur Hölle es hat einen schwarzen Buchschnitt!

Meine Meinung:

Das soll es also gewesen sein: Der letzte Band der Shepherd Thriller. So richtig möchte ich mich von der ungewöhnlichen Gang nicht trennen. Gerade bin ich mit Maggie so richtig warm geworden. Dass es mir Ackermann angetan hat, sollte kein Geheimnis sein. 
Dennoch war dieser letzte Fall irgendwie unbefriedigend. Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgesuchtet, aber es hat trotzdem etwas gefehlt. Wirklich benennen kann ich es nicht. Die Story war gewohnt schnell, Hollywood like und absolut spannend - doch das Ende, wirkte irgendwie willkürlich. Kein runder Abschluss, kein Gefühl von Happy End. Irgendwie nichts. 
Vielleicht kommt ja doch noch mal ein Buch dazu. 
Wünschen würde ich es mir, denn das hier war nett für zwischen durch aber nicht so gut wie der Rest der Reihe. 
Viel mehr kann ich leider nicht sagen ohne zu Spoilern, aber soviel: The Taker hätte ruhig etwas krasser sein dürfen. Die Story etwas ausgefeilter und mein heiß geliebter Ackermann etwas mehr wie er selbst. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen