Donnerstag, 18. April 2019

Pepper fucking Winters in Bestform - Dollar



Titel: Dollar - Buch 1 

Pennies


Autor:  Pepper Winters

Verlag:  Festa Verlag

Geeignet für: Dark Romance Leser, Pepper Winters Fan Girls
Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  384

Preis:  14,99 Euro (Taschenbuch)

Bewertung: 5 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

»In dieser Geschichte bin ich nicht der Held, Pimlico. Ich bin nur ein weiterer Schurke. Das solltest du nie vergessen.«
Es war einmal … Ich war 18 Jahre alt und Studentin. 
Dann wurde ich erwürgt, wiederbelebt und verkauft. 
Jetzt bin ich Pimlico und das Eigentum eines kranken Bastards, gefangen in einem Martyrium aus Schmerz und Erniedrigung. 
Ich leide und schweige. Aber ich gebe nicht auf. Ich kann nicht.

Und dann betrat er meinen Käfig der Stille: Elder Prest. Der einzige Mann, der mich anschaute und mich tatsächlich sah. Der einzige Mann, der gnadenloser ist als mein Besitzer. 
Er will mich aus Gründen, die ich nicht verstehe ...
Cover: 

Das Cover finde ich okay. Ich mag die Farbe und finde es schön, dass nicht einfach nur jemand in einer sexy Pose drauf ist. Das hätte auch schlicht nicht zur Geschichte gepasst, allerdings ist mir das Cover dennoch etwas zu nichts sagend. Schön, aber ich würde es nicht als grandios betrachten. 

Meine Meinung: 

OMG. 
Ich kann nicht atmen. 
Dieses Buch hat mich eingesaugt und erst wieder ausgespuckt, als ich bereits völlig am Boden war. Pepper fucking Winters ist eine verdammte Göttin des Genres. Hier geht es nicht um Bad Boys die gerettet werden müssen, sondern um finstere Abgründe, Gewalt, Schmerz und Leidenschaft die dennoch in unsere Seele dringt. 
Nach Tears of Tess hat mich kein einziges ihrer Bücher wieder so krass abgeholt, doch "Dollar" hat es geschafft. Ich bin völlig baff, will wissen wie es weiter geht und frage mich was sie nach allem was geschehen ist noch tun wird. 
Dollar ist nichts für schwache Nerven. Es geht um Menschenhandel, sexuelle Gewalt und zerbrochene Seelen - aber auch im Hoffnung, Kampfgeist und sich selbst niemals aufzugeben. Natürlich kann man sich darüber streiten, wie realistisch es ist, sich in einem Käfig zu verlieben. Worüber man jedoch nicht streiten kann, ist die Tatsache das noch immer Frauen wie Ware verkauft werden. Solche Geschichten sind nicht reine Spinnerei, sondern grausame Realität und ich würde mir wünschen, dass solchen Frauen das passiert: Jemanden im Käfig finden der nicht nur böse ist. Der ihnen hilft sich selbst zu retten und ihnen wieder Hoffnung gibt. 
Ich kann mich nur vor Pepper Winters verneigen und hoffe, dass auch die nächsten Bände mich derartig fesseln können. 




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