Donnerstag, 7. Februar 2019

#teammason - Der letzte erste Song


Titel: Der letzte erste Song

Autor:  Bianca Iosivoni  

Verlag:  LYX Verlag

Geeignet für: Lovestoryliebhaber, First-Fans, Fangirls

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  450

Preis:  10,00 Euro (Taschenbuch)

Bewertung: 4 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Danke dafür!

Inhalt: 

Das mitreißend romantische Finale der FIRSTS-Reihe 

Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein macht. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen ...

Cover: 

Ich muss leider sagen, dass ich die gesamte Reihe nicht sonderlich schön finde. Die Cover sind mir einfach zu ... kitschig. Auf die Oma Art, wenn ihr versteht was ich meine. Trotzdem sind die Bücher in Sachen Lovestorys einfach ein Muss. 

Meine Meinung: 

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit dem ersten Band der Reihe gar nicht klar kam. Zum Glück änderte sich das Band zwei drastisch. Dennoch war nie mein Bookboy dabei, denn Mason war immer der lustige Typ im Hintergrund. Und dann kam dieses Buch und endlich konnte ich befriedigt werden :D
Mason ist mein Liebling. 
Witzig, ein Trottel mit großer Fresse und trotzdem der gefühlvolle Künstler. Da werde ich dezent zum Fangirl und schäme mich nicht, dass offen zuzugeben. Ja, ich stehe auf Mason. Danke Bianca, dass ich endlich ein ganzes Buch von ihm hatte. 
Insgesamt hat sich die Geschichte angefühlt, als würde man nach Hause kommen. 
Immerhin gab es ja auch schon 3 andere Bände. Ein absolutes Wohlfühlbuch, dass mich trotz Leseflaute definitiv unterhalten hat.
Aber wir sind hier bei mir, also habe ich auch etwas zu meckern. 
Grace ist eine Protagonistin die ich schon im ersten Band komisch fand. Natürlich sind Vorurteile immer so eine Sache und Autoren spielen gerne mit unseren falschen Gedanken. Allerdings wurde ich auch in diesem Band nicht völlig warm mit ihr. Viele ihrer Handlungen waren für mich nicht logisch oder schlicht zu dumm, für ein Mädchen das es eigentlich besser weiß. 
Trotzdem tat es dem Lesespaß insgesamt keinen Abbruch. 
Wer eine gute Portion Kitsch und Liebe braucht, kann bei diesem Buch auf jeden Fall zugreifen!

Kommentare:

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