Donnerstag, 6. Februar 2020

Bring down the PFFFFFF - Mein Flop von Emma Scott



Titel: Bring down the Stars

Autor:  Emma Scott

Verlag: LYX Verlag 

Geeignet für: Romantisch-lustigen Filmen

Gelesen oder gehört: gelesen

Seiten:  400

Preis:  12,90 Euro (Paperback)

Bewertung: 2 von 5 Punkten

*Dieses Buch wurde uns vom Verlag zur Verfügung gestellt! Lieben Dank dafür!

Inhalt:

Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen fühlt, spürt sie auch zu Wes eine unerklärliche, tiefe Verbindung. Während ihre verwirrenden Gefühle Autumn zunehmend in Seelennot bringen, verstricken die beiden Freunde sich immer weiter in ihrer gut gemeinten Täuschung. Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht plötzlich noch viel mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel ...


Cover: 

Tja, wunderschön reicht hier nicht. 
Es ist ein einziger Traum.

Inhalt: 

Ich wollte dieses Buch so gern lieben, denn gerade bei Dreiecksgeschichten bin ich ja immer voll dabei. Hier allerdings hat sich die Freude sehr schnell in Frust verwandelt. Der Klappentext sagt es schon: Connor und Autumn sind ein Paar.
Aber nur, da Wes sämtliche Kommunikation übernimmt.
SMS, Briefe, Mails und Telefonate. 
Sorry, aber nach knapp der Hälfte konnte ich einfach nicht verstehen, wie unsere Protagnistin da nicht wenigstens einen Verdacht mehr haben kann. Dazu kam ein Plotpoint in der Mitte, denn ich unnötig fand und der mir nur ein müdes Augenrollen entlockt hat. 
Von den tiefen Emotionen wollte leider so gar nichts auf mich überspringen. 
Nachdem ich auch bei ALL IN von der Autorin mehr Frust als Genuss hatte, werde ich vorerst nichts mehr von ihr lesen. Alle Geschichten haben Potenzial und ich denke, dass jeder der nicht soviel in diesem Genre unterwegs ist, vielleicht auch noch Spaß daran haben kann. 
Alle andere bekommen das allbekannte "Spiel den selben Song nochmal"-Gefühl. 

Schade, Schokolade - nächstes Buch bitte!

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